Anflug auf Samoa.
Gelandet.
Typischer Samoa-Bus. Das einzige was fehlt sind die Unmengen an Insassen, die sich normalerweise in solch einem Gefährt stapeln. Musikalisch untermalt wird eine Busfahrt mit der immer gleich klingenden Südsee-Pop-Musik, egal ob gerade Jingle-Bells oder Hip-Hop-Rhymes gesungen werden ...
Lady Samoa II: Eine der zwei Fähren, die zwischen den beiden größten Inseln von Samoa verkehren. Wir auf dem Weg nach Savai'i, der größeren der beiden Inseln.
Auf der Fähre. Man beachte das Schild im Hintergrund: Passengers are strictly prohibited on the vehicle deck. Den Weg aufs Passenger Deck haben wir schlicht und ergreifend nicht gefunden ... Ok, zugegeben, wir haben nicht lange gesucht, da es sich außer uns auch jede Menge Einheimische zwischen den Fahrzeugen gemütlich gemacht hatten.
Erster Stopp: Reginas Beach Fales am Manase Beach auf Savai'i. Sehr familäre Atmosphäre - kein Wunder ist auch familienbetrieben. Superleckeres Essen und relaxen pur.
Die Unterkünfte, sog. Fales (sprich Fah-le) am Strand. 8 Holzpfosten mit “Rundum-Fensterläden”, 1 Matratze mit Moskitonetz und ein Dach über dem Kopf. Den Meerblick direkt vor der Haustür nicht zu vergessen.
Links: Unser (Sonja/Sebastian) Fale.
Steffen, Sonja, Hannah (v.l.) beim ersten Lunch. Standesgemäß mit einheimischen Bier (Vailima), was garnicht mal so schlecht schmeckt.
Keine Ahnung, was mir hier durch den Kopf ging. An der Location (traumhaft) oder der Wassertemparatur (gemütlich warm) kanns nicht gelegen haben.
Fast so gemütlich wie in der heimischen Badewanne.
Synchron-Ratzen. Zwei erschöpfte Reisende beim Kräftetanken (die beiden hatten die Nacht über auf uns am Samoanischen Hauptflughafen gewartet - bei 30° und 80% Luftfeuchtigkeit).
Die Nachbar-Fales.
Blick den Manase-Strand runter. Hinter der Biege liegen die populären (und dementsprechend überlaufenen Tanu Beach Fales).
Cover-Girl für Holidays 2007!
Die Crew beim Planschen.
Auftrag: Tötet die Kokosnuss!
Garnicht so einfach wie man denkt.
Die Vorher-Nachher-Show. Links Originalzustand, rechts Mission erfüllt.
Ahhhhhhh, here we go. Jede Menge Kokos-Milch in so ner Kokosnuss.
Frühstück bei Reginas. Rechts am Tisch Joe, nen englischer Weltenbummler auf Kreditkartenbudget.
Nen kleiner Strandkrebs mit geborgtem Muschelhaus aufm Rücken. Sollte nur ein kleiner Vorgeschmack auf deutlich größere Exemplare sein.
Eine der unzähligen Kirchen auf Samoa. Die stehen übrigens in keinerlei Relation zur Lebenssituation der Samoaner. Die sind meist arm wie ne Kirchenmaus, dennoch wird der letzte Cent an die Kirche gespendet, um riesige Bauten im Namen Gottes zu finanzieren (während sonst fast jeder in Holzhütten wohnt). Was man nicht so alles fürs Seelenwohl macht ...
Mit dem gemieteten 4WD um die Insel. Hier übrigens in der Nähe von Cape Mulinu'u - der westlichste Landzipfel der Erde.
Classic! Kokosnuss-Palmen-Erklettern auf Samoa!
Erklettern Sonja-Style =)
Blowholes im Süden von Savai'i. Bei Flut absolut sehenswert. Die Brandung schießt das Wasser in die Tunnelsysteme und jagt es in Hochgeschwindigkeit in Form von Fontänen nach oben. Very impressive!
Ein lokaler Guide beim Entertainen. Kokosnuss + Blowhole = fliegende Kokosnuss (bis an die 60 Meter hoch).
Nix wie weg. Der Guide beim Fersengeld geben. Links davon das Blowhole in Action.
So ist der Kerl übrigens mit uns zum Blowhole gefahren. Auf dem Reserverad sitzend über Stock und Stein.
Black Sand Beach, dummerweise bei Flut ohne Black Sand.
Auf dem Weg zum absoluten Highlight von Savai'i, dem Afu-Aau-Waterfall.
Einfach wunderschön. Auf dem Rücken im Pool treiben und den Dschungel über sich dahinziehen lassen.
Sebastian muss natürlich überall reinhupsen. Was eine Gaudi.
Zweiter Stopp auf Savai'i. Lucia's Lagoon Chalets. Zwar ganz nett, aber kein Vergleich mit Regina's (viel unpersönlicher und dreckiger).
Mentale Notiz: Hier hat Sebastian seinen ersten Salto aus dem Stand hingelegt.
Nächtlicher Blick vom Chalet-Balkon über die Lagune.
Auf dem Weg zum Vulkan-Krater (Mt. Matavanu) auf Savai'i. Der Krater selbst ist mittelmäßig, der lokale Guide (nennt sich Da Craterman) ist die eigentliche Attraktion.
Auf dem Weg zum Krater.
Der Krater. Der Typ rechts ist übrigens Steffen und nicht Da Craterman.
Schlecht zu sehen, aber es ging steil runter.
Auf dem Rückweg mit der Fähre nach Upolu.
Sebastian hat es sich gemütlich gemacht (wie auch die Kollegen im Hintergrund auf dem Boden). Überfahrt dauert ca. 1,5 Stunden.
Zurück auf Upolu. Mit dem Auto auf dem Weg an die Südküste (Vava'u). Hier der Blick vom kleineren der beiden Nord-Süd-”Pässe“ zurück übers Inland gen Norden.
Abendessen bei den Vava'u Beach Bungalows (ehemals Vava'u Beach Fales). Hier haben uns sehr leckere, wenn auch etwas teurere, Thunfisch-Filets erwartet. Mhhhhh
Vava'u Beach. Traumsetting mit leicht überteuerter Unterbringung (wird demnächst wahrscheinlich noch teurerer, wenn die Jungs mit ihren Resort-Plänen weitermachen).
Unser Bungalow. 280 Tala (ca. 85 Euro) für 4 Personen. Ist zwar nicht teuer, anderswo gabs aber fürs Geld mehr (mehr Freundlichkeit, mehr Essen, mehr Sauberkeit, mehr Komfort). Einziger wirklicher Pluspunkt: Der Traumstrand direkt vor der Haustür.
2. Stopp auf Upolu: Namu'a Island, kleines Inselchen nahe der Ostküste, mit nicht viel mehr als ein paar Fales und jeder Menge Natur.
Auf dem Weg zum Boot, welches uns nach Namu'a (rechts im Bild) übersetzt.
Unser Bootsführer und Gastgeber auf Namu'a.
Land in Sicht.
Begrüßungskomitee.
Eins der Fale am Traumstrand. Dazu passend der Traumprinz links im Bild ;)
Und auch auf Namu'a wieder: Kleine Strandkrebse im Muschelhaus.
Zeit zum Entspannen (und Lesen der Unmengen an bis dato kaum gelesener Bücher im Gepäck).
Sebastian hat genug entspannt ...
Blick aus dem Fale.
Blick gen Upolu bei Dämmerung.
Nächster Morgen. Wir hatten uns am Vortag noch gewundert, woher die ganzen Löcher im Sand kamen. Hier die Erklärung, ein nicht ganz so kleiner Strandkrebs (Krabbe?). Wie gut, dass wir die nachts auf dem Weg zur Toilette nicht gesehen haben und dass die Viecher tendenziell schreckhaft sind. Alle unsere Zehen sind demnach noch dran und wir konnten gut schlafen.
Auf dem Weg zum Gipfel von Namu'a Island sind wir haufenweise weiteren Krebs-Kollegen begegnet ...
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Abstieg. Wohlgemerkt in Flip-Flops (wie immer kommts auch auf diesem Foto kein bisschen rüber, wie steil es in Wahrheit ist).
Freiluftdusche mit Aussicht.
Abschied von Namu'a.
Action-Einlage: Der “Sua Ocean Trench” lockt mit Adrenalin-Versprechen.
Sieht garnicht so hoch aus ...
... ists aber!!! Ganz schön scary, obwohl mittlerweile eine solide Holzleiter die ehemalige, baumelnde Strickleiter ersetzt hat.
Blick von den Klippen nahe des Sua Ocean Trench.
Allgegenwärtige Kokosnusspalmen.
Togitogiga (?) Falls. Eigentlich türkisfarben, waren sie bei uns eher schlamm-braun.
Macheten-Knirps. Auf Samoa wachsen die Kids nicht nur mit 2 Beinen und 2 Armen, sondern auch ner “angewachsenen” Machete auf.
Schock!!!! Blinder Passagier kam mitten in der Fahrt irgendwo aus Richtung Kofferraum nach vorne gehupst. Ihr hättet Hannah mal schreien hören sollen!
3. Stopp auf Upolu: Virgin Cove Resort. Planschen zum Sonnenuntergang.
Dinner-Location des Virgin Cove Resorts. Hier hat Hannah uns Doppelkopf (Kartenspiel für alle, die es nicht kennen sollten) gelehrt. Ganz schön anstrengend noch so einem langen Tag, hat aber Spass gemacht.
Virgin Cove Strand am nächsten Morgen.
Die Virgin Cove Resort Fales entlang des Wassers.
Auf dem Weg von Virgin Cove nach Apia (Hauptstadt von Samoa). Zwischenstopp an einem der vielen Straßenstände zum Kokosnussmilch-Trinken. Steffen bedient sich gerade an einer (die übrigens bei den Unmengen an Milch die dran ist, locker für alle vier von uns reichte).
Das Samoanische House of Worship. Glaubenstempel der Bahia (googelt mal danach, ist eine recht interessante Religion) und ein absolut friedlicher Ort.
Papea Sliding Rocks: Naturwasserrutschen. Sebastian mal wieder beim Austoben.
Samoa ist ja wunderschön ... wenn da nur nicht diese elenden Moskitos wären. Irgendwann hab ich aufgehört die Stiche zu zählen.
Samoa ade. Schön wars.
”Willkommen“ in Auckland. Einladendes Wetter, oder???