Lake Hood: Künstlich aufgestauter See mit jeder Menge teurer Villen außendrum und Austragungsort der Ruderregatta.
Austragungsstadt der University Games 2007 ist Christchurch. Dort musste sich auch jedes Team persönlich registrieren.
Einlass zur Registrierung.
Neben Rudern war auch so ziemlich jede andere erdenkliche Sportart vertreten.
Das Otago-Novice-Team (Girls und Men) beim Studieren der Welcome-Unterlagen.
Teil unseres Jungs-Teams. Von links: James, Ben, Liam, Mike, Julia (hat uns machmal beim Training gesteuert), Andy und Fergus.
Vor der eigentlichen Regatta gabs ein Stückchen nördlich von Christchurch das berüchtige Championship-Rennen ums Hebberly Shield.
Unsere Otago-Seniors beim Zuwasserlassen des Siegerboots.
Das Rennen wurde souverän gegen Canterburry nach Hause gefahren.
Auf der Rückfahrt von Christchurch nach Ashburton (wo wir nicht nur gerudert sind, sondern auch stationiert waren) haben wir Zwischenstopp beim Factory-Outlet von Cookie-Time gemacht. Yum!
Eintrag im Guiness-Buch: Hersteller des größten Cookies.
Erster Regatta-Morgen. Adrenalin-Pegel gut erhöht.
So langsam wirds ernst.
Basislager der Otago-Crew. Was ein cooles Zelt!
Die ersten Rennen sind unterwegs.
Das waren unsere Novice-Mädels. Typisches Bild bei den Mädels. Alle Otago-Teams in Führung, 100m nix und dann der Rest.
Noch ca. 300 Meter Zähne zusammenbeißen und Endspurt. Das ist Knochenarbeit.
Kräfte sammeln zwischen den Rennen. Meine Güte waren wir im Arsch. Von links: Ben, Mike, James, Andy, Timm (noch ein Deutscher), Liam, meiner einer. Im Hintergrund zwei Seniors.
Hier noch Gavin (einer unserer anfänglichen Coaches in der Mitte).
Dauerbegleiter in den Pause. Trinken und Power-Riegel.
Kurz vor Ende des ersten Renntages. Plötzlicher Wetterumschwung. Wind und Wellengang ohne Ende.
Retten, was zu retten war und Regattaabbruch. Wir haben dadurch eins unserer 4 Rennen nicht fahren können.
Zelt abbauen, damits nicht weggeblasen wird.
Erschöpfte Jungs am Abend des ersten Renntages.
Wir hatten alle auf eine schlechte Wettervorhersage und somit Ausfall des zweiten Renntags gehofft. O-Ton Wetterfrosch: .... we are looking forward to a very nice and friendly day tommorrow! OMG!
Team Diner.
Wir waren eins von zwei Zimmern, das eine Küche hatte.
So sah die Küche aus, nachdem alle Crews drüberhergefallen waren. Die arme Zimmerlady, die das am nächsten Tag sauber machen musste.
Renntag Nr. 2. Alles tat weh, keiner wollte eigentlich wirklich rudern und es war ARSCHKALT!
Auf dem Weg zum Novice 8er Rennen. Sebastian als Schlagmann (d.h. erster im Heck, Taktgeber, derjenige, der keinen außer dem Steuermann vor sich hat).
Das Rennen auf dem Weg, unser Boot in der Mitte. Otago2 links von uns, Victoria1 rechts von uns.
Hier liegen wir noch zurück.
Otago2 haben wir dann langsam abgehängt.
Victoria1 hatte sich das erste Rennen gespart und war somit noch frisch. Hier sind noch ca. 500 Meter zu fahren. Mein Gott waren das Schmerzen!
Vic1 hat letztendlich mit 2 Metern Vorsprung das Rennen gemacht. Arghhhhh!
Erschöpfte Crew beim Andocken.
Immerhin haben wir uns das Novice-4er-Rennen gegen Victoria geholt. Unsere erfolgreiche Crew. Von links: James, Liam, Sebastian, Timm.
Rennplan Tag 2. Wir mussten folgende Events bestreiten: Mens Tournament Eight (#2, 07:40), Mens Novice Eight (#9, 09:40), Mens Novice Four (#13, 10:50), Mens Tournament Four (#20, 12:55).
Ausspannen vor dem letzten Rennen.
Ahhhh, nie wieder aufstehen =)
Lucy (unsere Steuerfrau aus dem Tournament 8 Rennen) lässt sich ins Boot tragen. Die arme hat auf halbem Weg unseres Rennens die Stimme verloren.
Preisverleihung nach Ende des zweiten Renntags.
Hier bekommen wir Gold für Tournament Eight. Ich hab mich idiotischerweise grad rumgedreht (9. von rechts).
Die Seniors mit ihrem erkämpften Hebberley-Shield.
Unsere Novice-8 Crew zum ersten.
Und zum zweiten.
So sahen meine Hände dann nach zwei Renntagen aus.
Blasen, Hornhaut und Schmerzen.
Die Kiwi-Jungs beim Fertigmachen für den Party-Abend in Christchurch. Andy (vorne Mitte) war davon der einzige mit nem halbwegs normalen Klamottenstil.
Die Ernte von 5 Wochen hartem Training und 2 noch härteren Regatta-Tagen: 2 x Gold, 1 x Silber und 1 x Bronze.