Die “Straße” von Pohara nach Totaranui hat Namibia-Charakter. Wohl dem, der schonmal auf solchen Straßen gefahren ist (zumal diese hier sich in bester Serpentinen-Manier den Berg rauf- und runterschlängeln). Besonders spaßig sind entgegenkommende Campervans.
Einfahrt zum Camping-Park in Totaranui.
Tour ging über den Gibbs Hill (links oben) einmal an der Küste lang zurück zum Camping-Park.
Irgendwo in der Richtung gehts rauf zum Gibbs Hill.
Ab hier gehts dann 1:30 Stunden steil bergauf.
Und bergauf.
Und bergauf .. äh nein, das ist dann schon wieder bergab mit Blickrichtung westwärts.
Sweet.
Der Wanderweg wird dann beim Abstieg deutlich interessanter.
Blick zum ersten Paradies-Strand der Wanderung.
Mal wieder ein Israeli. Dem sind übrigens kurz vor dem hiesigen Strand die Batterien seiner Kamera verreckt, daher hab ich dann 'ne Aufnahme für ihn gemacht.
Und er von mir. Er mag übrigens Fotos, bei denen er im Zentrum ist.
Ich eigentlich eher die mit mir am Rand und dem Panorama auf dem Rest vom Bild. Vorausgesetzt ich schau dann auch noch halbwegs normal aus der Wäsche ...
Seperation Point. Vom Berg gehts in ca. einer halben Stunde steil bergab hierher. Wer noch keine Seelöwen gesehen hat, bekommt hier welche zu sehen. Für alle anderen nicht unbedingt der Reise wert.
Und auch ein paar einzelne Seelöwen können ganz schön stinken.
Beim x.ten Paradiesstrand ist das Aha-Erlebnis dann schon nicht mehr so groß. Schade eigentlich.
Direkt angrenzend am Strand kann man übrigens auf einer Wiese sein Zelt aufschlagen, falls man dafür ein Ticket gekauft hat (maximum 20 Zelte pro Tag). Einfach traumhaft, wieder ein Punkt mehr auf der TODO-Liste.