Nettes Hostel in National Park Nähe des Tongariro National Park.
Beginn des Tongariro Crossing Tracks.
Auf dem zum Glück recht verlassenen Parkplatz (das Wetter war nicht gut genug).
Ab in die Berge.
Und ab in den Nebel.
Da gehts rauf. Und da gehen nicht nur Tagesausflügler, sondern auch Mehrtagesausflügler mit Ihren 10+ Kg-Backpacks rauf.
Da kamen wir her. Bisherige Laufzeit ca. 1:30h.
Der Berg ruft (Mt. Doom aka Mt. Nghu...whatever).
Wandergenosse, der mir beim Aufstieg begegnet ist. Hatte ziemlich zu kämpfen.
Und es geht als weiter bergauf.
Was für eine tolle Aussicht.
Die beiden rechts im Bild sind grad am Absteigen/-rutschen (Geröllhalde).
Noch ein paar Meter und wir haben es geschafft.
Das Loch im Nebel lässt erahnen, was für eine geniale Aussicht man normalerweise hier von 22xx Höhenmetern hätte.
Zwei beim Aufstieg.
Der garnicht mal so unsteil ist.
Über Stein und Stein gehts bergab, deutlich ungemütlicher als der schon ungemütliche Aufstieg.
Nach dem Abstecher zum Berggipfel gehts durch ein Kratertal.
Und wieder bergauf.
Kurzer Stopp im Regen mit Blick auf die Emerald Lakes.
Seichter Serpentinenabstieg mit Blick ins Tal. Konnten wir leider viel zu wenig genießen, da wir unseren Bus bekommen mussten und die meiste Zeit gesprintet sind.
Sieht man mir an, dass ich pitschnass bin? Immerhin, die Regenjacke hat gehalten und ich weiß nun, warum Baumwolle bei Trekking-Fans so unbeliebt ist (Wasser, wo bist Du? Lass Dich aufsaugen ....).
Am Ende des Abstiegs (letzte dreiviertel Stunde) gehts ab in den Dschungel.
D R E C K !