Der neuseeländische Winter lässt grüßen! Abfahrt morgens um 9.00, Auto vereist. Natürlich kein Eiskratzer weit und breit.
Auf dem Weg ins Fjordland.
Mirror Lakes. Früh morgens und am späten Nachmittag sieht man ein glasklares Spiegelbild der umliegenden Berge.
Bei uns hat noch eine leichte Brise geweht, daher ein etwas verwackeltes Spiegelbild.
Milford Lodge. Backpacker kurz vorm Milford Sound Fährhafen.
Auch am zweiten Morgen war Auto enteisen angesagt.
Milford Sound. Blick auf den Mitre Peak (mit 1692m die höchste direkt aus dem Meer herausragende Erhebung).
Blick vom Fährterminal.
Ab mit dem Boot in den Milford Sound. Blick zurück gen Fährhafen.
Kurz vor der schmälsten Stelle (??? m). An der breitesten Stelle misst der Milford Sound etwas mehr als 2km.
Zwei der ständigen 4 Wasserfälle im Milford Sound. Wenns richtig regnet, sinds deutlich mehr.
Aus dem Sound heraus, die Sonne begrüßt uns.
Blick von kurz vorm Meer zurück auf die schmale Stelle im Milford.
Blick vom Meer zurück auf den Milford Sound. Mitre Peak im Hintergrund, das Lighthouse im Vordergrund (rechts ganz klein).
Die Vegetation hat was von Südsee. Kombiniert mit dem Sonnenschein könnte man glatt vergessen, dass man sich an der Westküste im neuseeländischen Winter befindet. Da holt einen der eiskalte Seewind gleich wieder zurück in die Realität.
Blick an der Bootsseite vorbei zurück zum Beginn des Sounds.
Rückfahrt nach Te Anau über zum Glück Eis- und Schnee-freie Straßen.
Kurzer Waldlehrpfad-Spaziergang am Lake Gunn.
Morbide Stimmung. Jeder freie Zentimeter mit Moos überzogen.
Lake Gunn.