Der Kepler Track im Fjordland National Park. 4 Tage, 3 Nächte (kürzbar auf 3 Tage, 2 Nächte).
Abmarschpunkt: Control Gates am Lake Te Anau. Zeitpunkt: Kurz nach 8am.
Die erste Stunde gehts flach durch den von Farnen dominierten Wald. Gähhnnnnnnnn ;) Wo ist die Action.
Erster Zwischenstopp. Broad Bay, ab hier gehts bergauf.
Über vereiste Brücken gen Gipfel.
Yehaa! Action! =)
Weiter oben wurds eisig und glatt.
Bushline erreicht. Von hier aus sollte man eigentlich einen wunderbaren Blick auf Lake Te Anau und auf Lake Manapouri haben. Nicht bei Nebel!
Mit zwei dazugestoßenen, deutschen Weggefährten (Hannes, Kai) auf dem Weg zur Luxmore Hut. Schnee in etwa knietief, kräftiger Wind von links (siehe das Gras unten rechts im Bild). Insgesamt richtig schön kalt.
Luxmore Hut. Was ein befreiender Anblick.
Nach einer Weile in der Hütte hat sich auch die Sicht geklärt und Lake Te Anau ist zu sehen.
Luxmore Caves: Kleines Höhlensystem etwa 10 Minuten von Luxmore Hut entfernt.
Abstieg ins dunkle Nass.
So in etwa siehts dann von innen mit Blickrichtung gen Höhleneingang aus. Nicht wirklich spannend.
Sonnenaufgang par excellence. Wunderschön.
Gemeinsames Sonnenaufgang bewundern.
Aufenthaltsraum der Luxmore Hut. Haben wir kurzerhand in den Schlafraum umfunktioniert, da alle Leute Platz hatten und der Schlafraum deutlich kälter war.
“Küchenabteil”. Hannes am Futtern.
Nichts geht über ein warmes Frühstück. Poridge aus Haferflocken, Wasser, Milchpulver und Honig. Mhhhhhh.
Gemeinsames Essen fassen. Christian, Kai, Nadine, Sonja (v.l.).
Abmarsch. So sieht Luxmore Hut doch schon deutlich einladender aus, als im Nebel.
Blick auf die Lake Manapouri Region. Der Lake selbst ist von den Wolken verhängt.
Und wieder unten, da hinten kamen wir her.
Wieder zurück am Long-Term-Parkplatz. Der schillernde Wicked-Bus gehört Kai und kostet in der aktuellen Nebensaison 18 NZ$ / Tag.