Mein Abendessen =)
Rangitoto Island (bzw. dessen Vulkankrater) lädt zur Besteigung.
Die Fähre zur Insel fährt 3x pro Tag vom Auckland Ferry Building.
Eines der alten Bachs (neuseeländische Wochenenddomizilie in Minimalbauweise).
Auf gehts.
Zu Beginn des Aufstiegs Lava-Felder soweit das Auge reicht.
Immer noch Lava-Felder. Ich Idiot hatte natürlich nicht meine Wanderschuhe sondern nur die Sneakers an.
Na, welchen Weg hat Sebastian wohl genommen?! ;)
Jepp genau, da gehts rein. Sieht auf dem Foto viel zu harmlos aus.
Na, erkennt ihr den Weg noch?
Immer noch?
Jaaaaa, bei sowas kommt richtiges Dschungel-Flair auf. Was ein Glück, dass mir vorher klar war, dass es in NZ keine giftigen Viecher gibt, sonst wäre ich wohl wieder umgedreht.
Das nenn ich mal einen Farn.
Nach dem Abstecher durch den ”Dschungel“ gehts dann öderweise auf der Straße gen Gipfel.
Und oben wird man mit einer schönen Aussicht belohnt.
Der Vulkankrater selbst ist dicht bewachsen und kommt auf dem Foto mal keinen Meter rüber =/
Kurz vor dem eigentlichen Gipfel gehts die letzten paar Meter über Holztreppen nach oben.
Und ganz oben hat man dann einen wunderbaren Blick auf Auckland und das vorgelagerte Devonport.
Jaja, die dämlichen Kids (rauf ganz schnell, runter fast garnicht).
Und der Sebastian war auch da.
So stellt man sich Neusseland vor, oder?!
Kurz unterhalb des Gipfels noch die Lava-Caves.
Hier gehts rein, warum sagt einem vorher keiner, dass man da besser ne Taschenlampe dabeihat?!
Blick zurück nach ein paar Metern höhleneinwärts.
Und wie gemütlich das hier doch ist...
Wird ja immer einladender.
Hat was von Indiana Jones.
Damits nicht zu langeweilig wird, verengt sich die Höhle auf dem letzten Stück soweit runter, dass man nur noch in der Hocke weiterkommt.
Jepp, da bin ich rausgekommen. Grins.
End of “Lava Caves”-Track.
Grüße in die Heimat (das mit dem Winken müssen wir nochmal üben).
Blick von der Fähre zurück gen Rangitoto.
Blick von der Fähre gen Auckland.
Hafenbild von Auckland (das Backsteingebäude im Vordergrund ist das Ferry Building).