Am ersten Tag erkundeten wir die Umgebung von Tofta, unserem Ferienort. Die Ostsee lag gleich 200 Meter vor unserer Tür. Dazwischen eine schöne Dünenlandschaft.
Dort wuchsen ganz viele Küchenschellen, die noch voll besetzt von den Regentropfen aus der Nacht waren.
Am Nachmittag besuchten wir zuerst Ygne.
Dort hatten wir einen tollen Blick auf den Felsen von Högklint.
Auf dem Felsen von Högklint.
Hier stehe ich auf dem 45 Meter hohen Felsen von Högklint und schaue hinunter.
Es gab eine kleine steile Treppe nach unten, die ich nutzte.
Diese Holzzäune findet man überall auf Gotland.
Sie werden mit Wachholderzweigen zusammen gehalten.
Blaue Leberblümchen
Es gibt auch rote Leberblümchen. Man sagte mir, es läge an dem Boden, ob sie blau oder rot werden.
Eine Schiffssetzung . Man erzählte mir, dass die Wikinger so ihre Häuptlinge beerdigt hätten.
Ein kleines Fischerdorf in Djauvik
Eine Brandgans. Sie sind sehr scheu und verschwinden, wenn man aus dem Auto steigt.
Auf dem Küstenweg haben mich immer wieder diese Kiefern fasziniert.
Fasanen gibt es viel auf Gotland, ich sah etliche auf unseren Fahrten, sie waren auch nicht ängstlich, sondern schritten würdevoll über die Straßen, so dass wir anhalten mussten.
Gotland hat mich verwöhnt mit Steinen. Diese Steinmauern waren schon eine Kunst für sich.
Die Küste bei Vändburg. Sie ist übersät mit kleinen Raukar.
Viele Versteinerungen findet man hier, die meisten sind Seelilienstängel oder auch Korallen.
Dieser Rauk erinnerte mich an einen Männerkopf.
Ein Austernfischer
Da man die Erlaubnis hat, auch Steine aufzusammeln und mit nach Hause zu nehmen, entschied ich mich für diesen. Er war nicht sehr groß.
Unser Weg von Vändburg nach Holmhällar.
Holmhällar war schon sehr beeindruckend.
Eine Eiderente
Das Steinmuseum bei Kettelvik
Unterwegs entdeckt...
Fischereimuseum von Kovik
Und am Abend wieder ein Besuch an den Ostseestrand.
Ein weiterer kleiner Bericht und Fotos unter http://www.seesternsmeer.de/fotoberichte/gotland.html
Eine Küchenschelle im Regen