....noch ist die Sonne nicht aufgegangen.
15.9.2010: Der Tag begann dunkel und regnerisch, das hielt mich aber nicht davon ab, die Ostsee zu besuchen.
Schon wieder zogen dunkle Wolken auf.
Zwischendurch kam immer wieder die Sonne zum Vorschein, sofort veränderte sich auch die Farbe des Meeres.
Weil die Steine durch den Regen naß geworden sind, hatten sie eine ganz intensive Farbe angenommen.
Durch den Regen und Sturm war auch die Steilküste gefährdet. Diese Brocken brachen ab, kurz bevor ich die Stelle passierte.
Auch der kleine Rinnsal wurde ein breites Hindernis. Gut, dass es Steine gab, auf die man ausweichen konnte, aber es war ein Balanceakt.
Duch die starken Westwinde ist das Wasser weit zurückgedrückt worden. Bis dahin, wo die Steine grün bewachsen sind, steht normalerweise das Wasser.
Am Ende des Weges hatte ich mehr Sonne als Regen.
Am 27.9. 2010 war die See dann etwas aufgewühlter. Ein kräftiger Wind aus Nord-Ost bescherte mir diese Fotos.
Vom 5. Oktober 2010
Am 11.10. war ich auf der anderen Seite von Travemünde unterwegs: auf der Halbinsel "Priwall" Hier stehe ich vor der Passat.
Einfahrt zur Trave
Auf dem Priwall gibt es breite Sandstrände, eine Dünenlandschaft und ein Naturschutzgebiet als Hinterland, das von Sanddornbüschen geschützt wird.
Eine Möwe hat eine junge Scholle gefangen
Im Flutsaum
Der Strand mit Strandroggen
Die Raupe der Grasglucke frißt sich noch einmal vor dem Winter richtig satt.
Sanddorn
Hier sieht man das Brodtener Ufer, an dem ich sonst unterwegs bin (stark gezoomt)
Meersenf
Bei ihnen legte ich eine Rast ein.
Hinter dem Strand entdeckte ich wilden Thymian.
... und diesen prachtvollen Baum
Blick vom Seglerhafen in Travemünde auf das Maritim Hotel
Noch einmal die Passat mit Fähren