Gotlandschafe
Eine Töpferei in Etelhem, im Landesinneren der Insel.
Das Telefon hatte es mir angetan, so wie es aussieht, wird es noch benutzt.
Ein Brennofen
Die Ostküste Folhammar
Rau und steinig, fast unwirklich erlebte ich diesen Küstenabschnitt.
Natürlich sah ich viele Gestalten in den Steinen, hier ein kleiner schlafender Elefant ;-)
Die Küchenschelle wächst fast überall in Gotlands Dünen.
Die Stürme toben an den Küsten gewaltig. Sie zerren und biegen an den Bäumen und Büschen, so dass sich bizarre Verformungen der Stämme einstellen.
Immer wieder begeisterte mich das Leberblümchen, das ich hier in Schleswig-Holstein noch nicht gesehen habe.
Ganze Felder sah ich....
Am Abend besuchte ich dann wieder den Strand bei Tofta.
Der Sonnenuntergang hatte nicht die intensive Farbe vom Vortag.
Der 4. Tag führte uns auf die Insel Farö. Wir sind in Langhammars.
Hier darf ich die schönsten und größten Raukar der Insel bewundern. Ein "Indianerhäuptling"
Die Küste
Seeschwalbe
Ich sehe einen Bären, der seine Pfoten auf seinen Bauch gelegt hat ;-)
Bedingt durch den Nebel wirkt die Landschaft fast mystisch.
Eine Ritterwanze
Eine Frau mit aufgestecktem Haar?!
Wir besuchten anschließend das alte Fischerdorf von Helgumannen.
Der Leuchtturm an der Nordspitze: Faröfyr.
Wieder zurück an der Fähre von Farö sehen wir diese Mühle und im Hintergrund einen historischen Lagerschuppen.
Auf dem Rückweg besuchte ich noch den Felsen von Lickershamn. Die Jungfrun ist Gotlands höchster Rauk. (12 Meter)
Die Jungfrun
Blick auf das kleine Fischerdorf Lickershamn.
Mein Weg auf das Felsplateau, (Irgendwie kommt mir das bekannt vor ;-) )
Aussicht vom Felsen aus.
Ein weiterer kleiner Bericht unter http://www.seesternsmeer.de/fotoberichte/gotland2.html