eine person allein in einem raum mit coca-cola-farbenen wänden
Die Fragen, die das Projekt stellt, betreffen das politische Potenzial und die politische Relevanz der besonderen formalen Beschaffenheiten alltäglicher Umgebungen. Es geht dabei vor allem um die soziale Funktion und Bedeutung intimer Umgebungen, die der Konstruktion von Individualität Raum geben.
Das Projekt geht über die reine Analyse hinaus und präsentiert künstlerische Strategien der Wieder-Aneignung und Umwandlung, die aus der Kritik bestehender Verhältnisse heraus neue spekulative Räume und Strukturen schaffen.
Die Ausstellung konzentriert sich auf aktuelle Arbeiten, bezieht jedoch auch eine Reihe von ausgewählten Arbeiten aus den 70er Jahren in die Diskussion mit ein.
Mit Beiträgen von: fabrics interseason, Liam Gillick, Julian Goethe, Lise Harlev, Sanja Ivekovic, Janice Kerbel, Bernd Krauß, Little Warsaw, U.M.M., Andreas Neumeister, Mai-Thu Perret, Jozéf Robakowsky, Silke Schatz, Lasse Schmidt Hansen, Octavian Trauttmansdorff, Jeronimo Voss. Kurator: Søren Grammel
Jan 19, 2006
Photos: 18