Aufmacherbild: Farmer Mike Prevost stellt das Herzstück seiner Bio-Farm vor: Den Komposthaufen.
Aufmacherbild: Das Herzstück einer Biofarm: Der Komposthaufen. Hier ein besonders prachtvolles Exemplar.
Die wichtigsten Tiere auf einer Biofarm: Mikroben - hier als Starter für den Kompost.
Bio-Farmer Mike Prevost aus Südafrika will unabhängig sein von der Agarindustrie. 20 Prozent weniger Ertrag nimmt er dafür in Kauf.
Die Lorraine-Farm von Mike Prevost.
Heute kommen kaum noch giftgrüne Granny-Smith aus Südafrika, sondern zum Beispiel die Sorte Royal Gala.
Das ist Bio: Gegen Rost und andere Krankheiten kann man nicht einfach Chemie spritzen. Diese Äpfel müssen auf den lokalen Markt oder in den Saft. Europäische Verbraucher würden sie nicht akzeptieren - und sie würden den langen Transport auch schwerlich überstehen.
Der “Finebush”, die ursprüngliche Vegetation am Kap von Südafrika, ist vielerorts durch Brrandrodung und importierte und eingeschleppte Pflanzen verdrängt.
Weinkeller des Bio-Weingutes Bon Cap in Südafrika.
Markus Schmidt von der niederländischen Stiftung Nature and More, als Leiter einer Pressereise in Südafrika
Die Kompost-Päpstin Barbara von Wechmar schult Farmer aus ganz Afrika.
Kompost-Starter: getrocknete Mikroben.
Auch er macht Kompost: Bio-Farmer Mike Stekhoven von der Farm Modderfontain. Er liefert vor allem Zitrusfrüchte nach Europa.
Wasser ist knapp in Südafrika. Deswegen legen Farmen Teiche an, um das Wasser für die Trockenzeit zu speichern.
Wasser ist knapp in Südafrika. Farmen, die mit Kompost arbeiten, tragen dazu bei, dass mehr Wasser im Boden gespeichert wird - grün breitet sich aus.
Feste Mitarbeiter der Bio-Farm Modderfontain in Südafrika.
Schwarze Mitarbeiter pflegen die Zitrussetzlinge auf der Biofarm Modderfontain in Südafrika.
Beke ist Vertrauensfrau für die schwarzen Mitarbeiter der Biofarm Modderfontain. Sie vertritt die Interessen ihrer Kollegen bei der Verwendung spezieller Abgaben der Farm für Gemeinschaftsprojekte, z.B. das Gemeinschaftshaus. Beke wird in Fragen der Gesundheitsvorsorge, Hygiene, Haushaltsführung aber auch am Computer geschult und gibt ihr Wissen an ihre Kollegen weiter.
Mike Stekhoven von der Farm Citrusdaal
Marti Slabbers
Sönke Hobbensiefken ist Zertifizierer in Südafrika für die Organisation Ecocert. Er kontrolliert die Kontrolleure und klärt die schwierigen Fälle.