First Deputy Minister Sharif Sharif sucht händeringend 6 Millionen Tonnen Weizen, um eine Hungersnot abzuwenden. An Alternativen zum Opiumanbau ist er sehr interessiert und schätzt den biologischen Anbau wegen seiner Nachhaltigkeit.
Östlich vom Tal der Wadam ist die Grenze nach Pakistan. Dort werden noch heute oder heute wieder Al Qaida Lager vermutet.
Mohammad Wadam vor dem Eingang zu einem ehemaligen Waffenlager der Al Qaida in seinem Dorf Inseray, Distrikt Achin, Provinz Nangarhar, Afghanistan. Heute dient es als Lager für Viehfutter.
Ajar Wadam, der älteste der Wadam Brüder in einem Rosenfeld. Früher hat er Opium angebaut, aber die Rosen sind eine echte Alternative.
Nur aus Damaszener Rosen kann man lohnende Mengen Rosenöl destilieren.
Ajar Wadam vor dem Grab seines wundertätigen Vorfahrs. Die Tücher am Baum stehen für Bitten nach Kindern und guten Ehemännern.
Mohammad Wadam erzählt, wie das Tal seiner Sippe von Al Qaida Kämpfern als Ausbildungslager missbraucht wurde.
Mohammad Wadam erzählt, wie das Tal seiner Sippe von Al Qaida Kämpfern als Traningslager missbraucht wurde.
Mohammad Wadam erzählt, wie das Tal seiner Sippe von Al Qaida Kämpfern als Trainingslager missbraucht wurde.
Norbert Burger von der Deutschen Welthungerhilfe hilft afghanischen Bauern, Rosen anstelle von Opium anzubauen. Das daraus gewonnene Rosenöl wird in deutschen Naturkosmetika verarbeitet.
Der afghanische Minister für Drogenbekämpfung General Khodaidad.
Rosenblüten im Destilierkessel.
40 kg Rosenblüten passen in einen Destilierkessel. Von oben wird Wasserdampf eingeleitet.
Destilieranlage für Rosenöl.
Der Destillenmeister zieht das Rosenöl mit einer Spritze aus den "florentiner Flaschen". Es schwimmt auf Rosenwasser, das nochmals destiliert und schließlich selbst auf Flaschen gezogen wird.
Hier wird das Rosenwasser aufgefangen.
Schlafmohn in Afganistan.
Schlafmohn in Afghanistan. Die Samenkapseln sind angeritzt, damit der Saft austreten kann, der getrocknet als Rohopium verarbeitet wird.