Die Häuser der Pashtunen gleiche Festungen: Erst wird eine hohe Mauer gebaut, darin die Gebäude.
Chef eines Dorfes im Dar-I-Nur. Rosen sind für ihn nicht nur eine Alternative zum Opiumanbau sondern auch etwas, was sein Tal schöner macht.
Rosen und Stacheldraht - hier soll er Kinder und Vieh davon abhalten in den Fischteich zu fallen
Kuhdung zum Trocknen an die Wand geklatscht um dann als Brennstoff zu dienen. Besser wäre, er käme als Dünger wieder auf die Felder.
Trotz Handschuh hinterlassen die Rosen an den Händen der Ernter deutliche Spuren.
Duftende Rosen aus rauhen Händen.
Typischer Grabstein im Dar-I-Nur. Während sie sonst eine symetrische Form haben, stellen sie hier einen symbolischen Pferdekopf dar, Hinweis darauf, dass die Bewohner Nachfahren der unter Alexander dem Großen zurückgebliebenen Griechen sind. Alexander bedeutet: Pferdefreund.
Die letzten Panzer im Dar-I-Nur sind zu Spielplätzen verrostet.
Unendlich viel Arbeit steckt in der Terrassierung des Geländes und so fruchtbar es aussieht - hinter dem letzten Feld beginnt schon fast die Wüste.
Afghanisches Festmahl.
Rosenblüten im Destilierkessel.
40 kg Rosenblüten passen in einen Destilierkessel. Von oben wird Wasserdampf eingeleitet.
Destilieranlage für Rosenöl.
Hier wird das Rosenwasser aufgefangen.
Der Destillenmeister zieht das Rosenöl mit einer Spritze aus dem Auffangbehälter. Es schwimmt auf Rosenwasser, das nochmals destiliert und schließlich selbst auf Flaschen gezogen wird.
Anbauberater Akbar Mohmand zeigt Rosenwasser, auf dem sich oben Rosenöl absetzt. Er hat in Leipzig studiert und trägt die typische Paschtunenmütze.
Feuer unter dem Destilierkessel.
Viele sind neugierig und trauen sich doch nicht heran.
Typisches Pashtunisches Bett, auch als Sitzgelegenheit im Freien genutzt.
Briketts aus den ausdestillierten Rosenblüten. Brennen wunderbar und riechen angenehm.