Das war unsere Gruppe samt Organisator vor der Abfahrt in Chengdu
Post für Tibet und unser Zug
Sowas musste man dann unterschreiben, um weiter als nach Golmud zu kommen - Berichte über den Gesundheitszustand
Erste Blicke aus dem Fenster (hier noch die normale Strecke)
Robert und Angela in unserem Abteil beim Nudelessen
Das war mein Mittagessen und wurde vom Zugpersonal verkauft
Zwischendurch konnte man sich bei Stopps Nachschub an Instant-Nudeln bei fliegenden Händlern holen
Maximal 160 km/h macht der Zug
Unser Exemplar fuhr wie das Schild schon sagt von Chengdu nach Lhasa
Rainer hatte beim Tippen einen guten Ausblick
Arbeiter am Gleis
So verbrachte man die Fahrt mit dem Blick nach draußen
Noch immer die normale Strecke
Doch schon vor Golmud konnte man aufgrund des Druckunterschieds das Aufblähen der Verpackungen beobachten - eines dieser Expemplare hat uns nachts dann aus dem Schlaf gerissen, als es explodiert ist.
Gekehrt wurde auch zwischendurch - war bei zwei Tagen aber auch nötig
Nein, die haben sich nicht heimlich vermehrt...
Dann waren wir in Golmud angekommen, von wo aus die neu gebaute Strecke beginnt
Dafür bin ich extra nachts um viertel vier aufgestanden, um ein Bild von dem menschenleeren Bahnsteig zu machen
Der Ausblick am nächsten Morgen war dafür umso beeindruckender
Frühstück mit herrlichem Ausblick
Schatten des Tibet-Expresses
Das sind mit Ammoniak gefüllte Stäbe, die den Permafrostboden kühl halten
Von der Aussicht konnte man nicht genug bekommen
Glücklicher Rainer
China Mobile hatte wohl die gesamte Strecke über so viele Masten aufgestellt, dass keinem Chinesen ein Gespräch entgeht. Natürlich waren dort auch immer Überwachungskameras installiert - meist fünf Stück pro Mast
Der Mond
Nach Golmud hatte es angefangen, dass man aus diesen Buchsen Sauerstoff bekommen konnte mit vorher ausgeteilten Headsets
Dann erschienen die ersten schneebedeckten Berge
Die Lokomotive samt Bergen - leider ließen sich die Fenster nicht öffnen, daher der schwarze Rand
Die Fahrt ging oftmals über Dämme und Brücken
Das war dann der höchste Bahnhof der Welt, wo ich leider das einzige Schild verpasst hatte und somit nur so ein Foto habe...
Zwar ließen sich die normalen Fenster nicht öffnen, aber zum Klo-Fenster konnte man die Kamera ja hinaushalten, wenn man eines gefunden hat, das groß genug für eine D300 ist...
Erste Yaks konnte man beobachten
Weitere Kühlstäbe entlang der Strecke
Beeindruckender Ausblick
Für unseren Zug stand man überall still
So wurde im Zug das Mittagessen verkauft
Bei einem kurzen Halt in ca. 4700 m Höhe
Wohin die marschiert sind, weiß keiner.
Rainer auf dem Weg nach Lhasa
Das war unser Tibet Travel Permit, das viele Reisende normal nie zu sehen bekommen haben.
Auch mitten im Nichts stand alle zwei Minuten ein Soldat.
Links die Straße, rechts der Bahndamm
Rainer mit dem angeschlossenen Sauerstoff-Headset - gebraucht habe ich das nur fürs Foto...
Bahnhof in Lhasa
Der neue Bahnhof in Lhasa
Unser Guide (links) und der Manager haben uns schon erwartet
Auch hier war überall eine große Zahl an Militärposten zu sehen
Und vor dem Bahnhof weht hoch erhoben die Chinesische Fahne
Das Kloster Deprung
Erste Eindrücke von den Straßen Lhasas
Im östlichen, alten Teil, wo auch die Unruhen waren, ist überall an der Straße Militär zu sehen.
Mein erstes Abendessen in Lhasa
Metzgerei
Platz vor dem Jokhang Tempel am Morgen - eigentlich hätten wir nur mit Guide raus gedurft, doch das haben wir gleich am ersten Morgen mal allein erkundet.
Gläubiger beim Gang um den Tempel mit der Gebetsmühle
Rainer vor dem Jokhang Tempel
Beim Gebetsritual
Nein, das habe ich nicht getestet
Straßenmarkt
All You Need Is Love...
Verkauf von frisch herausgebackenen Sachen
So wurde hier das Wasser erhitzt - der Sonne sei Dank
Mit dem Hackbeil wird da schon mal auf der Straße hantiert
Gläubige vor dem Jokhang Tempel
Na klar gibt es hier auch genügend Sicherheitskräfte
An jeder Ecke gab es nachgemachte Markenprodukte zu kaufen. Hier konnte man dazu mal Stellung nehmen.
Mann in Lhasa
Tibetisches Mädchen
Noch ein Tibetisches Mädchen
Der Potalla Palast
Hier empfing der Dalai Lama früher seine Gäste - es war ein überraschend kleiner Raum
Ach ja: Keine Fotos bitte! Man möchte das ja alles verkaufen in Büchern, die im Palast an zig Ecken angeboten werden
Im Palast
Potalla Palast
Blick in die einzig größere Halle, die für uns zugänglich war - hatte ich mir viel größer vorgestellt, wenn man den Palast von außen so mächtig auf dem Hügel sieht
Hier liegt der fünfte und wichtigste Dalai Lama
Blick vom Palast über die Stadt
Ob Geldstücke an einen Baum kleben wirklich Glück bringt?
Hier wurde das neue Schild für die Bestätigung als Weltkulturerbe handgemalt
Gebetsmühlen
Im alten Teil der Stadt
Hier sind die Soldaten samt Scharfschützen allgegenwärtig
Beim Mittagessen in einem traditionellen Tibetischen Restaurant
Hier hingen die drei großen Chinesen an der Wand
Das stand in der Küche zur Auswahl
Doch auch ohne MTV versuchen die Kids hier wie Rapper auszusehen
Und dann wollen sie das Foto sehen
Dieser Buttertee hat keinem von uns so richtig gemundet. Er hat wie zerlaufene Butter geschmeckt.
Das war dann das traditionelle Gedeck: Curry-Reis mit Kartoffeln und Yak, dazu Buttertee
Fleischaushang
Peace oder einfach nur ein Foto-Gruß?
Gewürz
Bitte achtet hier mal nicht auf Angela und Robert, sondern auf das Dach mit dem Militärposten dahinter
Wolle kaufen Mixer?
Junger Mönch
Ob die Nummer wirklich freigeschaltet war haben wir nicht getestet
Im Jokhang Tempel
Defekter Wasserhahn
Buddha im Jokhang Tempel
Gruppenfoto im Jokhang Tempel
Rainer
Mönch
Sooo groß ist der Potalla Palastq
Statue auf dem Jokhang Tempel
Militärposten gegenüber
Hier haben diese Frauen irgendwas verputzt und mit irgendwelchen Holzspachteln glatt gerieben
Rainer vs. Potalla
Tibetische Frauen
Gemüsestand
Hier ist die Schule anscheinend recht spät aus...
Diese pflanzlichen Heilmittel hatten wir zur Vorbeugung gegen die Höhenkrankheit bekommen - aber ob die Wurzeln wirklich helfen???
Brücke für den Tibet-Express
Auf dem Pass in 5200 m
Rainer mit dem Namtso Lake im Hintergrund
Dort hat sich jeder vor irgendeinem willkürlich hingestellten Stein fotografieren lassen, sofern er Chinese war.
In der Ebene auf ca. 4700 m sollte unsere Wanderung, ein Spaziergang neben der Straße, stattfinden...
Einsame Straße
Tibetischer Nomaden-Junge
Hier wurden Schafe nicht mehr mit dem Hund, sondern dem Motorrad gehütet.
Hier hat schon so manches Yak ein Horn verloren...
Rainer auf der hügeligen Wiese
Rainer und die Yaks
Dann ging es über solche Böden weiter
Immer weiter von Hügel zu Hügel
Ein Yak
Hier musste gesprungen werden, um nicht im Matsch zu landen
Hier habe ich versucht ein Yak zu jagen, doch es war auf dem Untergrund klar im Vorteil
Pause
Auch Pause
Großer Bruder, kleiner Bruder
Wir wurden in ein Zelt eingeladen und uns wurde zum Glück nur leichter Buttertee angeboten
Hier wird ganz einfach mit Yak-Scheiße gekocht und geheizt
Etwas skeptische Blicke hatten sie für die Kamera übrig
Gruppenfoto
Herrliche Ausblicke
Gebetsfahnen
Noch mehr Gebetsfahnen
Der türkisfarbende Namtso Lake - einer von drei heiligen Seen in Tibet
Rainer vor dem Namtso Lake und schneebedeckten Bergen
Die Sonne hat hier ganz schön geblendet
Blick auf den kleinen Ort, der fast nur aus Blechhütten bestand
Natürlich ist auch hier ein Telefonanschluss verlegt worden
Auf der Rückfahrt
In Damshung wurde übernachtet
Zum Abendessen gab es richtig leckere Nudeln
In einem kleinen Restaurant
Auch die Verpackung der eingeschweißten Brötchen hat sich aufgebläht
Eine Lokomotive des Tibet-Express
Brücke
Unterhaltung für unseren Guide auf dem Beifahrersitz: Traditionelle Tibetische Melodien als Pop-Nummern mit tanzenden Menschen...
Ernte auf der Hochebene
Tibet-Express
Anscheinend Kindermedizin
Rainer und der Palast
Die hat sich nicht vor mir die Augen zugehalten
Der hier war fleißig am SMS tippen während der Fahrt
Dieser Bankautomat hatte schon mal bessere Zeiten erlebt
Beim Touristen-Abend gab es dann Buffet und das musste ausgenutzt werden. Hier mein erster Teller.
Am linken Tisch saßen Deutsche, am rechten Franzosen - genau das ist es was ich hier erhofft hatte (Vorsicht, Ironie!!!)
Dann gab es ein Ständchen...
... dann ein Tänzchen ...
Bei uns stieg die Begeisterung ins Unermessliche
... dann noch ein Tänzchen (Glücklich sieht irgendwie anders aus, oder?) ...
... ehe dann der Hit des Abends - ein Yak - auf die Bühne kam und ...
... zur Belustigung der Touristen durch den Raum gehetzt wurde.
Was hier ausgeschenkt wurde, weiß ich nicht.
Einsame Bäume in einem breiten Flussbett
Furiose Aussichten auf den Yamdroktso Lake - auch wenn das Wetter nicht so mitspielte
Rainer beim Yak-Reiten
Blick auf den Yamdroktso lake - auch einer der drei heiligen Seen in Tibet
Leider etwas schief - das lag an der unruhigen Fahrt
Herrliche Landschaften in der Hochebene
Treffen der Männer dieses Dorfes, um den Bürgermeister zu wählen - wenn man gesehen hat, wie viel die getrunken haben und wie gesellig das war, würde ich fast schätzen, dass das mindestens einmal die Woche stattfindet...
Übliches Transportmittel
Unser tanzender und singender Guide
Hier wurde dann der Ortsvorsteher gewählt
Tibeter
Wer hupt, verliert!
Rainer vor dem Gletscher
Auch in großer Höhe wurde noch Reis angebaut
Farbenprächtige Ausblicke
Im Bus
Sonnenuntergang
In Gyantse haben alle mitgeholfen, irgendeine Leitung zu verlegen - auch Frauen
Auf dem Weg zum Abendessen
Gibt es eigentlich auch “Inside Outdoor Sports”?
Gyantse bei Nacht
So eine drehbare Platte kann mit dem Selbstauslöser echt Spaß machen. Die Bedienung die gerade hereinkam ahnte nichts...
Mein Abendessen
Alles Roger!
Wo sie nur konnten haben die Tibeter Geld in irgendwelche Tempel getragen
Das ist hier ein Zeichen von Glück
Im Tashilumpo Monastery in Shigatse
Hier saß ein junger Mönch auf einem Reinigungs-Besen, währen zwei ander vorne zogen und zwei hinten schoben, und hatte einen riesen Spaß bei den Runden durch den Tempel
Blüte
Alte Gebete
Der Kreis des Lebens
Ob die früher auch schon Scrabble gespielt haben?
Im Tashilumpo Monastery
Putzen muss auch im Kloster sein
Kehren natürlich auch.
Der Esel und das Mädchen im Tashilumpo Monastery
Bitte lest das Menü mal selber... Welcome = Good, See you evening
Was zum Teufel ist ein “Banana Filter” oder ein Nepali Set?
Noch mehr Gerichte
Rainer und Robert in dem Restaurant, aus dem wir dann gegangen sind, nachdem sie es nicht geschafft hatten, in 35 Minuten das richtige Essen zu bringen
Das ging im zweiten Restaurant dann wesentlich besser.
Auch hier steht mal wieder ein Kessel auf dem Ofen
Tankstelle
Alter Mann im Kloster
Hier wurden Gebetstafeln zum Abfotografieren getragen
Sitzender Tibeter
Das war mal eine coole Tibeterin
Was machst Du heute Nachmittag? - Yak-Kacke an die Wand klatschen!
Kleines Örtchen
Hauptstraße hier
Mädchen in dem kleinen Örtchen
2 Fragen stell ich mir da: Wer hat die da hin? Und was soll das überhaupt?
Anscheinend ist das hier mehr als nur ein Hobby - Auf dem Dach wurde auch Yak-Kacke zum verbrennen gesammelt
Hier hat Angela mal mich gemeint - warum nur ;-) ?
Hochebene
In Lhatse
Pass mit Gebetsfahnen
Hier hätte man bei gutem Wetter schon den Everest sehen können
Voller Vorfreude auf das Everest Base Camp
Dann hieß es erstmal Ticket kaufen
Hier gings dann weg in Richtung Everest
Diese Straße wurde neben der alten, die weniger als ein Feldweg war, für die Olympischen Spiele neu gebaut.
Das Land, wo Träume wahr werden - oder war das vor dem Einmarsch der Chinesen???
Unser Guide beim Gebetszettel-Werfen. Hauptsache Glück bringt's...
Rainer (im Hintergrund hätte der Mt. Everest zu sehen sein können. Ist er aber nicht...)
Tibetische Kinder
Natürlich locken Touristen alle Kinder an...
Herrlicher Tag heute.
Sogar im Vorbeifahren, mit vollem Mund und was weiß ich noch alles - die Hand aufhalten geht immer...
1 PS
Rongbuk Monastary. Bis hierhin hätte unser Permit eigentlich nur gegolten und dann wäre hier Schluss gewesen.
Das Everest Base Camp
Danke auch, denn weiter bin ich heute nicht gekommen.
Blick Talabwärts
Startrails - Was hier nachts los war ist unglaublich gewesen. Die Milchstraße war ein weißes Band quer über den Himmel!!!
Doch am nächsten Morgen mit Guide, Permit und Tickets konnten wir doch noch weiter als nur bis zur Kontrollstation
Eigentlich hätten wir hier stoppen müssen, doch dann hätten wir vom EBC nix gesehen.
Ja, das hatten wir auch mitbekommen. Versucht hatte ich es zwar, doch dann kam sofort ein Wachposten, der mich zurückgeholt hat.
Das war also das EBC: Eine große Fläche ohne ein einziges Zelt. Es war wohl vielen Organisatoren zu gefährlich, wegen der olympischen Sperre eine Expedition von China aus zu planen.
Liron hat erstmal Tee gekocht mit seinem Kocher.
Dann war mal kurz die Spitze zu sehen...
Robert war erstmal am guckken...
... und ich am fotografieren
Irgendwo dahinten in der Suppe ist er wieder verschwunden
Ach ja, wie wird es mir fehlen, das “Thank you for your cooperation”. Wenn sie nix können, den Satz kann irgendwie jeder.
In diesem Zelt haben wir die Nacht verbracht
Links ist die Feuerstelle mit dem heißen Wasser zu sehen.
Warm war's hier nicht wirklich. Draußen hat es derweil geschneit.
Über solche Straßen ging es dann in Richtung des Grenzortes zu Nepal
Dieser Genosse war mit seiner Yak-Herde unterwegs
Wir mussten wegen der doch recht ausbaufähigen Piste aussteigen.
Manchmal musste man schon Spuren lesen können, um die Straße von anderen Rinnen zu unterscheiden.
Doch die Fahrt war eine Augenweide
Selbst in über 4500m finden sich leere weggeworfenen RedBull-Dosen.
Diese Dame wies uns den Weg, da die Durchfahrtsstraße im Ort mit Stroh belagert war.
Unser Bus hat sich dann als doch nicht so geländetauglich herausgestellt.
Aber erstmal ein Foto machen...
Wo Touristen sind, waren auch gleich Kinder da. Doch die hier waren eher am Spielen als am Betteln
Und sie hatten ihren Spaß - wir waren ja auch lang genug dort gestanden.
Als erstes organisierte unser Guide einen Trekker-Fahrer.
Der dann zwar gezogen hat, das uns aber nicht wirklich vorwärts gebracht hat.
Also hinten wird wieder Nachschub geholt und wir hatten unseren Spaß
Dann kam praktisch das ganze Dorf mit Schaufeln, um uns mit unserem Problem zu helfen.
Nachdem wir dann wieder frei geschaufelt waren, ging es weiter durch eine beeindruckende Landschaft.
In Old Tingri ließ man es sich noch gut gehen.
Abendstimmung
Lange Schatten.
Da hat sich einer meine Kamera geschnappt um mich von hinten zu fotografieren. Unglaublich ;-)
Die hier fuhren eine Kuh spazieren...
Die Sonne wirft ihre letzten Strahlen für heute in den Himmel
Noch vor Sonnenaufgang
Bitterkalt war es gewesen.
Nach langem Warten war er doch zu sehen.
Was war das? Ein erster Plattfuß? Unfassbar bei diesen Straßen (zur Info: Der Bus steht hier gerade mitten auf der Straße)
Fleißig wird hier jeder Kanal akurat verputzt.
Mädels beim Straßenbau - hier keine Seltenheit. Das ist mal Gleichberechtigung.
Baustelle im Niemandsland.
Frierender Rainer
Hier wird gerade ein Ölwechsel durchgeführt und die Schrauben nachgezogen.
Noch eine RedBull-Dose
In einem Zelt der Arbeiter
Vier gewinnt.
Mit diesem Reifen sollte es weitergehen - wie lange nur?
Unendliche Weiten...
Alle anderen hatten Geländewägen mit Allrad
Wieder mal ein Flussquerung
Da war aber einer durstig - oder hat nix anderes zu tun.
Noch mehr Weite.
Dann sind wir mal wieder festgesteckt...
... doch diesmal war die Raupe nicht weit!
Nach einer weitern Flußquerung standen wir ohne Luft im Reifen und ohne Ersatz dar. Es war heute ja schon der 2. Platten.
Also sollte es erstmal so mit dem kaputten Ding weitergehen...
... bis sich der Gummi vorlständig gelöst hatte, es gestunken hat wie Sau und wir praktisch nur noch auf der Felge unterwegs waren.
Hier durchsuchen Kühe den Müll, um Fressen zu finden. Von Hunden habe ich das ja schon gesehen...
Wer mal genauer das Fenster hinter dem Fahrer ansieht, kann vielleicht einschätzen, wie einen so eine Busfahrt mitnehmen kann.
Dann ging es über zentimetertiefen Matsch, ehe wir den Rest nach Zhangmu wieder im Auto zurücklegen konnten.
Parkende LKWs. Meist Nepalesiche, wenn sie bunt waren.
LKWs, die auf die Öffnung der Grenze nach Nepal warten.
Das sieht doch mal vertrauenserweckend aus und man kann gemütlich frühstücken.
Hier sind wir in der Nacht zuvor zu Fuß gelaufen, da der Grund so aufgeweicht war. Es gab hier wohl schon des öfteren Rutschungen.
Vertrauenserweckend ist anders.
Schaafe auf dem Highway.
Dann mussten wir warten, da irgendetwas bei so einem LKW an einer ungünstigen Stelle kaputt gegangen ist.
Auch dieses Pärchen wartete darauf, dass es weiter geht
Hier wird Militär-Equipment getrocknet.
Eigentlich sollte man Militäreinrichtungen nicht fotografieren.
Doch gab es interessantes zu sehen: Nein, nicht diese Kameraden hier...
... sondern diese drei lustigen weißen Hasen, die in der Kaserne wohnten. Sie hatten keine Angst vor ihren grün angezogenen Mitbewohnern und blieben sitzen, als diese vorbei gelaufen sind.
Hier wird mal einfach auf der Straße und im Anzug geschlachtet.
Fleißige Tierchen.
Der Chu Oyo
Und mal wieder ein Reifenschaden. In der Formel 1 wäre jetzt die Boxencrew angetreten, aber ich hatte nur unseren Fahrer...
Also hab ich erstmal Fotos gemacht...
... denn “The Customer is King” und ich war beides.
Nach einiger Zeit und nachdem er Ratschläge von mir angenommen hatte, konnte er dann aber doch den Reifen wechseln.
Der Mt. Everest in seiner ganzen Pracht.
Links der Mt. Everst, rechts Chu Oyo (wohl gerade falsch geschrieben... sorry)
Super Aussichten.
Auf dem Friendship Highway.
Der Mt. Everest im Sonnenuntergang.
Schon spät aber immer noch gut drauf: Rainer.
Straße in Lhatse.
Rainer nach einer langen Rückfahrt.
Brücke übers Wasser.
So sah das öffentliche Klo von innen aus: Wenn genug auf der Rampe liegt, rutscht es schon runter.
Freiluftpinkler...
Ob das wirklich ein BMW, wie auf dem Schild zu erkennen, ist?
Diese Häuser gingen im März in Flammen auf und wurden im Vergleich zu anderen noch nicht wieder hergerichtet.
Zum Abschluss nochmal ein typisches tibetisches Gericht.
Der Potalla Palast bei Nacht.
Für mich sollte es aber nur bis nach Xi'an gehen, das ca. 11 Stunden vor Peking liegt.
In der Wartehalle.
Unser Zug vor der Abfahrt in Lhasa
Herrlicher Ausblick aus dem Fenster
Und wehe es schimpft nochmal jemand über mein Studentenzimmer! Nur mein Garten hätte so groß sein können wie seiner hier...
Schnee bis an die Strecke.
Auch in der Kälte wird salutiert...
Einsame Lokomotive.
Auf 4700 m.
Es hatte die Tage zuvor oder erst in der Nacht davor geschneit
Heute war nicht so viel mit Sonnenschein...
Begegnungen
Der für den höchsten Pass namensgebende Tangula-Shan
Die haben auf irgendetwas hier gewartet.
Sonnenuntergang neben der Strecke
Zurück in Golmud
Morgenstimmung
Sowas wie ein Friedhof neben den Gleisen
mit Steinen wie diesem
Auf der Rückfahrt hatte ich mal wieder die Kabine fast für mich allein