Einer unserer Chilenischen Freunde: Ruben beim Testen des Mikros für die Opening-Ceremony
Bühne für die Zeremonie
Blick aufs Meer zur frühen Morgenstunde in Punta Arenas
Sonnenaufgang
Fertig gepackt für die Fahrt zum “Hafen”
Rainer abmarschbereit
Dieses Auto war die ersten Tage schon draußen unterwegs. Und selbst der klägliche Versuch des sauber wischens ist gescheitert
Leicht, aber auch nur leicht, schmutzig
Dann sind wir mit unseren Autos und dem vielen Gepäck am Hafen angekommen.
Rainer in seiner extra für diesen Trip gekauften Hose. Schick, oder?
Die Maria Isabel sollte unser Kreuzer nach Cabo Froward werden.
Zwei Busse auf wilder Tour
Hier wird gerade unser Diesel-Fass verschifft...
Dieser Geselle der Romina sollte uns später zurückfahren, wußte ich hier aber noch nicht. Wie auch??
Rainer auf'm Fischkutter
Nächster Morgen: Blick vom Zeltplatz durch Bäume aufs Meer
Der Küchentisch unseres Lagers bei Cabo Froward
Rainer
Und weils so schön ist...
Neben Rainer war natürlich auch der Ausblick herrlich!
Hier bekam man noch mal so eine richtige Portion Patagonien mit.
Das ”Cruz de los Mares“
Die Wolken waren echt eindrucksvoll
Dann war es soweit: Der Sieger des Patagonian Expedition Race 2009 kam nachts um halb elf nach 590 km Trekking, Kayaking, Mountainbiking und Climbing am Ziel an...
... Helly Hansen-Prunesco aus Großbritannien.
Danach haben sie sich erstmal am Lagerfeuer wieder aufgewärmt, nachdem sie komplett durchnässt waren. Und das seit Tagen.
Dampfende Socken
Unsere Kommunikationsmöglichkeit am Ende der Welt: Ein Satellitenmodem für den mobilen Internetzugang! Irre!
Ansonsten gab es durchaus auch traditionelle Kommunikationsmittel (v.l.n.r.): Satellitentelefon, Walkie-Talkie, Stift & Block sowie ein Felstecher
Beim Kochen
Die Lucky Star
Stück Fleisch
Ausblick vom Kreuz
Es gibt auch Wolken
Stjepan, der Renn-Leiter und Organisator seit 2004
Ausblick gen Süden
Als zweites erreichte das französische Team das Ziel
Schon etwas mitgenommen, aber froh, das Ziel erreicht zu haben
Als erstes gab ein ZuckerL...
Selbst dieser Nagellack hat das Rennen überlebt. Nein, das sind NICHT meine Füße!!!
Sterne
Mond
Früh am Morgen mussten wir schon raus....
... denn das nächste Team war im Anmarsch
Doch bis zur Zielankunft konnte man noch den herrlichen Morgen genießen
Hier war also auch schon mal der Papst...
Umrisse beim Sonnenaufgang
Dann kam endlich die Sonne so langsam hervor
Rainer in der Morgensonne
Einfach nur schön
Doch schon kurz nach der Sonne...
... kam das Team Spirit Canada am Ziel an
Da ist die Sonne
Nach einem kurzen Foto an der Renn-Uhr ging es wieder hinab zum Lager, um sich zu erholen.
Den ersten Kaubonbon lässt man sich schmecken
Lucy vom Team Spirit Canada
Der Sonne entgegen ging es zurück.
Dann mussten erste Wunden versorgt werden
Beim Warten auf Nachricht des letzten verbleiben Teams auf der Strecke
Herrliche Wolken
Öl, Schwamm und Milchpulver
Stjepan am Ufer
Beim Telefonieren mit dem Büro
Hier werden Hähnchenteile im Topf zubereitet, während vielen schon das Wasser im Mund zusammen lief.
Zitronen
Besteck
Der Küchentisch im Lager
Dieser Reis wird über dem Lagerfeuer zubereitet, nicht am Gasherd
Deim Warten auf das Boot
Dann kamen zwei weitere Gäste. Sie hatten sichtlich Spaß die letzten Meter durch seichtes Gewässer selbst zu paddeln.
Zwischendurch wurde auch ein vorbeifahrendes Schiff angehalten, das einige von den Journalisten mit zurück nach Punta Arenas nahm.
Muscheln
Algen
Mehr Algen
Muscheln, lebend
Muscheln und Meer
Rainer bei Cabo Froward
Blick vom ca. 25 Meter hohen Kreuz, auf dessen oberem Ring wir saßen
Rainer an der letzten Stufe
Natürlich wurde auch in den Querausleger des Kreuzes gegangen, wenngleich man hier schon ein wenig vertrauen auf die Bolzen haben musste...
Glücklicherweise gab es auch heute wieder einen beeindruckenden Sonnenuntergang
Es zog sogar etwas auf und man konnte in diesen Flussarm gucken
Und schon war die Sonne wieder weg.
Letzte Sonnenstrahlen
Noch schaut alles ruhig aus...
... doch um kurz vor sieben ...
... konnte ich schneefall erleben. Und das auf 376 m im Sommer!!!
Das ist der Blick aus dem Zelt, das mich vor dem Wind schützte.
Zwar hatte ich die ganze Nacht keinen Schlafsack, sondern nur ein 30 cm Sitzkissen, dafür aber gab es Nudeln zum Frühstück. Leider hatte ich recht wenig wasser, so dass die Spargelsauce seeehr intensiv geschmeckt hat.
Dann quälte sich so langsam auch die Sonne hervor...
... und gab den Blick auf die (im Vergleich zu einigen Fotos vorher) nun noch schönere Landschaft frei.
Da das letzte Team noch nicht angekommen war, ging es bis auf eine Minimalbesetzung des Lagers zurück Richtung Punta Arenas
Dabei kamen uns auch diese Gefährten entgegen.
Am selben abend gab es dann auch schon die Siegerehrung: Helly Hansen-Prunesco konnten gleich bei ihrer Ersten Teilnahme einen Sieg verbuchen.
Wenger Patagonian Expedition Race 2009: Hier habe ich mein Praktikum absolviert
Spirit Canada am Ziel mit einem Vertreter von Wenger und Rennleiter Stjepan