Pumpen bis die Brombeere (oder Erdbeere) platzt
Das sollte ein gutes Zeichen für die Nacht sein
Auf dem Parkplatz dieser Kirche war dann unser erster Schlafplatz gefunden
Dann ging es zu den Whangerei Falls
Die Whangerei Falls von oben
Und von unten
Steine mit Moos
Was ACDC kann, kann Abba schon lange...
Blume
Frühstück in Cable Bay
Und weg mit dem Müll
Die Trucks brettern ganz schön über die Schotterstraße
Leuchtturm am Cape Reinga
Das untere Menü war das erklärte Ziel unserer Reise
Rainer am Ninety Mile Beach - und nein, wir sind nicht darauf gefahren
Farben wie aus dem Malkasten.
Rainer beim Fahren
Sanddüne
Möve
Dogs kill Kiwi
Rainer und der alte Kauri-Baum
Im Kauri-Forrest
Farn
Regenbogen
An der Coromandel Küste
Erstmals etwas sonnigeres Wetter
Blüte
Cathedral Cove
Natürlich hat es auch wieder mal geregnet hier
Muschel
Rainers Füße in schäumendem Meerwasser
Auf allen Vieren wurde sich fortbewegt ...
... um sich für dieses Foto in Position zu setzen.
Der Rainer und der Stein
Die Ruhe vor dem Sturm.
Sprung über die Inseln
Abgehoben? (Kein Photoshop!)
Hot Sandy Beach - uns war's trotz heißer Quellen zu kalt zum Baden. War ja auch schon fast Nacht.
Da bekam man heiße Füße (hier nur nachgestellt ;-) )
Blick über Tairua
Rainer
Unsere Unterkunft in Tairua hatten wir für uns ganz alleine
Wie gemalt
Der Wai-O-Tapo Geysir
Zuerst muss man ihn mit Seifenpulver füttern, dann ...
... dann fängt er das Spucken an. Tsss.
Wai-O-Tapo
Im Thermal Wonderland.
Vorne: Rainer. Hinten: Schwefeldämpfe
Hier freut sich Rainer über ... hmm worüber eigentlich?
Nicht ins Schwefelwasser treten1
Schwefelige Dämpfe steien auf
Grün und Orange
Das Ende des kleinen Baches, der Schwefel mitführt
Rainer vorm Schwefeltümpel
Dann ging's in die Kiwi-Aufzucht-Station
Hier nur ein Modell - die richtigen sind lichtscheu, nachtaktiv und wurden in speziellen Räumen gehalten
Rainer spielt Kiwi
Abendstimmung in Taupo
Einsame Ente
Die Huka Falls - von 10 Metern Breite verengt sich das Wasser auf 4 und bekommt dadurch eine rasende Geschwindigkeit
Rasend
Hier treten sie dann aus dem Kanal wieder aus.
Überall gab es so tolle “Extrem-Aktivitäten” wie mit dem Jetboot an die Huka Falls heranfahren.
In Taupo hätte man auch Bungee springen können. Doch hier mal eben für 3 Sekunden Geld ausgeben, wenn zu Hause die Europabrücke mich erwartet??
Mit dieser Airline wäre ich gerne geflogen und hätte mich besonders auf das Bord-Menü gefreut!
Sonnenuntergang in Turangi
Start zum Tongariro Alpine Crossing
Am Start der 18,5 km langen Wanderung
Morgentliche Sonne
Mt. Ruapehu heute nur aus einiger Entfernung zu sehen
Beeindruckende Landschaften schon am Beginn
Dieser Freund spielte “Mount Doom” in Herr der Ringe
Steinig
Von da sind wir hoch gelaufen
Das hat uns erwartet
Und dann mussten wir über Schnee laufen
Über diese Schneefelder bei Sonnenschein im T-Shirt zu laufen hat echt Spaß gemacht - und nasse Füße mir beschert.
Vulkanischer Dampf steigt auf
Meine Fußzeichen
Mount Tongariro
Rainer am Krater
Krater ohne Rainer
Mehr als die Hälfte hatten wir noch vor uns
Hier hat Desquamation der Natur einen Stein zerlegt
Der Red Crater
Rainer vor dem Red Crater
Rainer solo
Blick auf die Emerald Lakes beim Abstieg über sehr rutschigen Boden
Emerald Lakes
Blauer Himmel, türkiser See und Schnee
Rainer zwischen einem Lake und Dämpfen
Der Blue Lake
Restschnee vom Winter - es hatte erst ein paar Tage zuvor nochmal geschneit
Auch über ausgetretene Schnee-Pfade musste gegangen werden
So hat es dann von unten am Ende ausgesehen
Rot
Der Abstieg hat echt lange gedauert
Zum Ende ging es noch 2 Stunden durch den Regenwald
Der schon etwas geschaffte Rainer
Abfließendes Wasser
Endlich waren wir am Parkplatz am Ende angekommen. Fast wäre der Bus ohne uns gefahren, da der Fahrer uns schon von der Liste gestrichen hatte. Warum auch immer...
Unser Bus, der uns zum Ausgangspunkt der zweiten Wanderung, der Waihohonu Traverse, brachte
Netter Wasserfall schon zu Beginn der Wanderung
Beeindruckender Ausblick. Heute konnte man sogar Mt. Taranaki an der Westküste, der ca. 200 km entfernt ist, sehen
Mt. Ruapehu
Hier gab es dann Mittagessen - Komisches Brot mit Nutella, Salami und Käse + Tomate
Grün auf Grau
”Mount Doom“ von der anderen Seite
Ewig weite Landschaften ohne ein Anzeichen von menschlichen Einflüssen außer den Holzpfosten, die einem den Weg weisen. Irre!
Blick nach unten.
DIe Traverse war insgesamt 19 km lang, hat uns ca. 10,5 Stunden gekostet (was vor allem am Staunen und am Fotografieren lag) und war einfach genial, da einem auch kaum Leute begegnet sind.
Der Mond ist aufgegangen...
Das Ende war erreicht
Müsli zum Frühstück
Immer schön sauber bleiben!
Letzte beeindruckende Blicke
Haus
Wer die Mikrowelle findet, darf sie behalten!
Hier ist sie!
Dann gab es Fish & Chips. Hmm Lecker
Wanganui
Häuser wie Filmkulissen
Und schon konnte man den ersten Weihnachtsschmuck sehen
In diesem Kino wurde dann “Eagle Eye” angesehen
Das war die Fish & Chips Bude von gestern
Mount Taranaki
Feuer
Idylle
Dann war die Stunde der Wahrheit gekommen. Und “JA!” Alles ging auf einmal weg... 4 Burger, 4 Pommes, 4 Getränke, 6 Ketchup, 10 Chicken McNuggets
Wolken über Neuseeland