Naja, das waren ja nicht unbedingt die besten Voraussetzungen für die Wanderung durch den NP Torres del Paine
Diese Leute warteten auf den Katamaran zurück. Und das in strömenden Regen
Der erste Blick auf den Gray Gletscher
Baum
Rainer auf Baum
Das einwandige Zelt, das und die Tage begleiten sollte.
Der Gray Gletscher
Hier kam sogar kurz mal die Sonne raus und hat den Gletscher blau leuchten lassen.
Dann ging die Wanderung auf einer Seitenmöräne entlang, um den Gletscher von oben zu sehen.
Rainer und der Ausblick auf den Gletscher
Stufen hinab - sehr rutschig
Eisfurchen
Baum mit Gletscher
Hier hat der Gletscher blau geschimmert - was für ein Anblick
Entlang der Kante gab es eine blauen Schimmer
Rainer mit Reis mit Gemüse im Zelt
Rainer
Kleiner Bach auf dem Weg vom Gletscher Grey zum Zeltplatz Pehoe
Lago Grey rechts
Wanderweg
Lago Pehoe
So großartig hatten sich die Bedingungen nicht verbessert
Zeltplatz Pehoe
Dann ging es in Richtung Valle de Frances
Lago Pehoe und sein türkises Wasser
Die verschiedenen Gesteinsfarben des ersten Berges der Cuernos
Los Cuernos
Brücke zum Camparmento Italiano
Hier wurde das Zelt aufgebaut, Gepäck abgeladen und nur mit Foto in Valle de Frances gelaufen.
Campamento Britanico war Zwischenziel auf dem Weg zum Aussichtspunkt
Gebirgsbach
Das kommt aus dem Franzosental
Blick in das bewölkte Tal
Herrliche Rückansicht: Diesen Hang ging es hinauf zum Aussichtspunkt, teilweise auch über etwas Schnee
Blick vom Aussichtspunkt
Blick vom Aussichtspunkt hinab.
Etwas aussicht bei frostigen Temperaturen
Bäume ohne Blätter
In den Bergen hängende Gletscher
Leider ist heute kein Stück abgebrochen und heruntergefallen
Im Valle de Frances
In der Mitte rechts sieht man, dass der Gletscher unterbrochen ist
Holz
Regen am Abend
Vergeblich hat die Sonne versucht, durchzukommen
Auch am Morgen hat der Nebel regiert
Baumstumpf
Grünes Gewächs
Das war alles in dem gekauften Lunchpaket drin
Dieser Geselle wollte davon auch etwa abbekommen
Dann gab's sogar etwas blauen Himmel
Auf dem Weg zu den Torres
Blick hinab ins Tal: da kamen wir her
Vogel im Wald
Vom Campingplatz ließen sich schon die Torres erahnen. Zuvor musste man allerdings die Steinhalde in ca. einer Stunde erklimmen
Dann konnte man die Torres sehen
Rainer war natürlich schwer beeindruckt...
...und setzte zu Freudensprüngen an.
Mirador Las Torres
Die Lagune darunter
Herrliches Wolkenspiel
Blick in die andere Richtung
Hütte der Campingplatz-Verwaltung
Leider gab es früh morgens keinen roten Schimmer an den Torres..
... sondern nur an einem anderen Berg
Ein blick hinab ins Tal
Dann erreichten die ersten Strahlen durch die Wolken die Torres
Vor allem der Fels nebenan leuchtete leuchtete sehr intensiv hier
Blume
Auf dem Rückweg
Sonne
Bach
Die letzte Brücke vor dem Ausgang
Hier stand sogar ein richtiger Betten-Bunker...
Rainer nach 6 Tagen Torres del Paine
Neuankömmlinge
Um nicht weiter warten zu müssen lief ich die letzten 9 km zum Parkausgang. Es hat sich gelohnt, wie man sieht.
Dafür wurde man mit herrlicher Landschaft belohnt
Noch 5,3 km bis zum Ausgang
Es war echt schön anzusehen
Brücke, über die gerade so ein Auto gepasst hat
WC-Stein
Bei einem anderen Bus musste noch schnell ein Rad gewechselt werden. Und bevor das nicht geschehen war, fuhr keiner der Touri-Busse ab.
Das war der Herr des Rostlösers
Ein Guanako
Mehr Guanakos
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