19.03.2006, Kleve, Fischmarkt
Kleve, Ecke Nassauer Straße - Nassauer Mauer, Ausgrabung w/Neubau, 02.10.2005
Kleve, Ecke Schlossstraße - Dr.-Heinz-Will-Platz, 19.03.2006
Kleve, Ecke Schlossstraße - Dr.-Heinz-Will-Platz, 19.03.2006
Kleve, Werftstraße, Fragment der Ummauerung des ehemaligen Krankenhauses , 18.12.2005. Vielen Dank an Wiltrud Schnütgen (eMail v. 29.05.2008): "Irgendwo auf Deiner Seite habe ich ein Bild von der Mauer des Stadtmarketinghauses gesehen. Dazu steht geschrieben, das das ein Stück der alten Stadtmauer sei. Das kann schon deshalb nicht stimmen, weil die Mauer von Haus Koekkoek quer über den ehemaligen Minoritenplatz bis zum Bollwerk Netelenhorst verlief, kurz vor der Stelle, wo heute der Kreisverkehr ist. Dort hat die Stadt ja auch noch ein Stück Mauer stehen gelassen. Aber auch das ist nicht die alte Stadtmauer, sondern ein Stück der Ummauerung des Krankenhauses. Wenn Du die Mauer am Großen Heideberg betrachtest, siehst Du auch, dass die eigentliche Stadtmauer viel, viel dicker war."
Kleve, Bodenplatte erinnert an die Standort des ehemaligen Brücktors, 18.12.2005
Kleve, Bodenplatte erinnert an die Standort des ehemaligen Wassertors, 18.12.2005
Kleve, Bodenplatte erinnert an die Standort des ehemaligen Hagschetors, 18.12.2005
Kleve, Bodenplatte erinnert an die Standort des ehemaligen Heidebergertors, 18.12.2005
Kleve, Bodenplatte erinnert an die Standort des ehemaligen Kavariner Tors, 18.12.2005
Kleve, Fragment der Stadtmauer an der Straße "Heideberger Mauer", 18.12.2005.
Kleve, Fragment der Stadtmauer an der Straße "Heideberger Mauer", 18.12.2005
Kleve, Fragment der Stadtmauer (?) in der Nähe der Schulgasse, 18.12.2005
Kleve, kein (!) Fragment der Stadtmauer findet sich am Minoritenplatz, Ecke Werftstraße, 18.12.2005. Vielmehr handelt es sich um die Unmauerung des Wohnhauses. Vielen Dank an Wiltrud Schnütgen (eMail v. 29.05.2008): "Irgendwo auf Deiner Seite habe ich ein Bild von der Mauer des Stadtmarketinghauses gesehen. Dazu steht geschrieben, das das ein Stück der alten Stadtmauer sei. Das kann schon deshalb nicht stimmen, weil die Mauer von Haus Koekkoek quer über den ehemaligen Minoritenplatz bis zum Bollwerk Netelenhorst verlief, kurz vor der Stelle, wo heute der Kreisverkehr ist. Dort hat die Stadt ja auch noch ein Stück Mauer stehen gelassen. Aber auch das ist nicht die alte Stadtmauer, sondern ein Stück der Ummauerung des Krankenhauses. Wenn Du die Mauer am Großen Heideberg betrachtest, siehst Du auch, dass die eigentliche Stadtmauer viel, viel dicker war. Die Mauer ums Stadtmarketinggelände scheint mir nur die Einfriedung des Grundstücks zu sein und dürfte also so alt wie das Haus sein."
Abflußkanal des ehemaligen Ochsenstall am Klever Marstall, 05.06.2009