Wir starten unsere Rundwanderung um den Altausseersee beim Fischerfeld (Parkplatz gegenüber Gemeindeamt). und gehen "gegen den Uhrzeigersinn" (wichtig für die Beschreibung der nachfolgenden Fotos). Der Wanderweg ist 7,4 km lang. Blick auf den Loser (Altausseer Hausberg).
Vom Fischerfeld gehen wir weiter zur Seeklause. Hier führt eine Brücke über den Beginn der Altausseer Traun. Nach dieser Brücke zweigen wir links ab in die Uferpromenade. Links im Bild die Terrasse des Hotel Seevilla, im Hintergrund die Trisselwand.
Von der Seeklause gehen wir direkt dem Altausseersee entlang. Blick auf den Ort Altaussee mit der Kirche.
Entlang des Rundwanderwegs git es viel zu sehen. Hier ein kleines Wasserrad (Mühlrad).
Brunntrog mit Mühlrad am Altausseersee Rundwanderweg.
Immer wieder schöne Ausblicke. Der Loser begleitet uns.
Am Altausseersee gibt es viele Plätten, die teils im Privatbesitz bzw. im Besitz der Österreichischen Bundesforste sind.
Eine Plätte am Altausseersee.
Plätten kann man auch mieten, um über den See an einen idyllischen Badestrand zu kommen. Entlang des Rundwanderweges ist allgemeines Fahrverbot, nur Fahrräder sind an bestimmten Wegabschnitten erlaubt.
Ein Schmetterling hat uns eine Weile begleitet (Makroaufnahme).
Die Natur rund um den Altausseersee muß man mit offenen Augen genießen.
Ein Schild der ÖBF weist auf die Sturmkatastrophe hin, die einen ganzen Wald zunichte machte. Kyrill hatte damals "ganze Arbeit" geleistet.
Nach ca. 3 km kommen wir zu einer Stelle, an der ein Sturm einen ganzen Wald dem Erdboden gleichgemacht hat. Die Trisselwand wacht über dem Altausseersee.
Blick über den Altausseersee. Das Ausflugsschiff befördert die Gäste vom Anlegeplatz Seewirt in die Seewiese am Ende des Sees.
Nach ca. 4 km haben wir die Seewiese erreicht. Die Landschaft hier ist ein Überschwemmungsgebiet, welches im Frühjahr auf Grund der Schneeschmelze unter Wasser steht.
Die Seewiese am Ende des Altaussersees. Hier gibt es auch eine Jausenstation.
Die Seewiese am Altausseersee.
Blick über die Seewiese am Altausseersee. Im Hintergrund der Anlegesteg für die Motorschifffahrt.
Die Bäume wachsen in den Himmel, die Trisselwand ist ein beliebter Berg zum Bergsteigen und Wandern.
Nachdem wir die Seewiese passiert haben gehen wir den Rundwanderweg weiter, bis wir zu einer Wegkreuzung kommen.
Hier nochmals ein Blick zurück zu Seewiese.
Ein letzter Blick zurück zu Seewiese.
Die Natur hat hier viel zu bieten.
Hier ist nun die Wegkreuzung. Wir gehen den Rundwanderweg weiter. An dieser Abzweigung kann man in ca. 3 Stunden zum Albert Appelhaus kommen. Gutes Schuhwerk und entsprechende Bergausrüstung sind Voraussetzung.
Wegweiser entlang des Rundwanderweges am Altausseersee.
Das Kunstwerk einer Spinne.
Bei der nächsten Weggabelung muß man sich entscheiden: geradeaus weiter den Rundwanderweg, oder links abbiegen zur Jausenstation “Jagdhaus Seewiese”. Liegt sehr idyllisch an einem der schönsten Plätze am See.
Das bewirtschaftete Jagdhaus Seewiese lädt ein zu einer Rast.
Nach der Stärkung in der Jausenstation gehen wir den Rundwanderweg wieder weiter. Ca. 3 km liegen noch vor uns.
Vom Rundwanderweg hat man immer wieder schöne Aussichten auf die Bergwelt des Toten Gebirges. Der Berg links ist der Tressenstein mit dem Däumling.
Die Vegetation um den Altausseersee ist sehr vielfältig. Naturschutzgebiet!!
Ein Altausseer mit seiner privaten Plätte ...
Auch auf dem Wasser hat die Technik ihre Berechtigung.
Von dieser Stelle des Rundwanderweges hat man zum ersten Mal den Blick auf den Hohen Dachstein (heute leider etwas im Dunst).
Der Hohe Dachstein, im Vordergrund der Plättenkogel.
Hier dürfte einmal ein Blitz eingeschlagen haben.
Rund um den Altausseersee gibt es viele kleine Buchten und Plätze, die frei zugänglich sind und zum Baden einladen.
Eine Schönwetterwolke versteckt sich hinter dem Tressenstein. Hier sieht man auch den Däumling.
Boote, Plätten, ein Schiff, wandern ... die Freizeit am Altausseersee kann man sehr vielfältig gestalten.
Heute sind wenig Gäste am Ausflugsschiff. Alles liegt bei herrlichem Wetter an den Stränden oder wandert um den See - so wie wir.
Eine Bootshütte am Altausseersee, kurz vor dem Kahlseneck.
Gewidmet dem Komponisten Richard Strauss: ein Gedenkstein
Gewidmet dem Komponisten Richard Strauss. Inschrift am Gedenkstein.
Die Wege am und um den Altausseersee sind sehr gut gekennzeichnet.
Die Jausenstation am Kahlseneck lädt ein. Hier ist auch eine größere Liegewiese für Badenixen und Sonnenhungrige.
Gastgarten der Jausenstation Kahlseneck.
Fahrräder Parkplatz am Kahlseneck. Hier wird der Rundwanderweg wieder breiter. Es sind noch ca. 1,5 km bis zu unserem Ausgangspunkt am Fischerfeld.
Am Ende des Rundwanderweges (Ortsteil Fischerndorf) kann man einige schöne restaurierte Villen, aber auch alte Häuser bewundern. Geld müsste man haben ...
Kurz bevor wir das Ortsende von Altaussee in Fischerndorf erreichen (Hotel Seewirt) kommen wir am Friedhof vorbei.
Einige Gedenkstätten bekannter Persönlichkeiten an der Friedhofs-Aussenmauer.
Am Altausseersee befinden wir uns in einem Europa Schutzgebiet.
Da hat einer seinen Traktor vergessen (dürfte dem Besitzer einige Jahre noch nicht abgegangen sein ...
... oder er ist auf Trike umgestiegen. Na ja, aber die Versicherungsgesellschaft freut sich ...
Wir sind in Fischerndorf angelangt. Die gelbe Fassade links ist vom Seewirt, im Hintergrund die katholische Kirche.
Altaussee, Fischerndorf. Wir gehen unterhalb der Kirche den Weg weiter in Richtung Fischerfeld, wo unser Ausgangspunkt war.
Kurz vor dem Fischerfeld machen wir noch einen Blick über den See und die inzwischen vielen Boote.
Auch diese Dame hat sich ein schattiges Platzerl unter einem Baum gesucht.
Die letzten Meter entlang des Fischerfeldes, der Loser ist wieder in greifbarer Nähe.
Am Fischerfeld ist auch der Landungsplatz von Hänge- und Paragleitern, die vom Loser starten.
Diese Dame hat auch den Hängegleiter entdeckt.
Ein schmaler Weg zwischen Privatgrundstücken sind die letzten Meter unsers Rundgangs um den Altausseersee.
Einige Drachenflieger und Paragleiter sind bereits am Fischerfeld gelandet. Das war unser heutiger Ausflug. Gehzeit mit allen Zwischenstops und Rast ca. 3 Stunden (sehr gemütlich).