Rita Hampp: "Mein Drei-Phasen-Arbeitsplatz im Dachstübchen: Links schreiben, Mitte überarbeiten, rechts recherchieren, kommunizieren und aus dem Fenster starren. Dabei liegt mir dann die ganze Stadt mit ihren mörderisch schönen Schauplätzen zu Füßen."
Fran Ray: „Während des Schreibens baue ich die aktuellen Geschehnisse mit ein, darum gehört die Tageszeitung praktisch zum Recherchematerial – und auch Bücher für die Hintergrundrecherche habe ich immer griffbereit. Darüber hinaus brauche ich nur mein Laptop mit Flachbildschirm – und die allmorgendliche Kanne Ingwer-Honig-Zitronen-Tee. Ach ja, und meine Katze Polly ist einfach nicht zum Fototermin erschienen.“:
Petra Hammesfahr: "Das scheinbare Chaos auf meinem Schreitbisch ist unbedingt notwendig. Auf den Blättern und Zetteln notiere ich, in welchem Textblock ich was verrate, dann muss ich am Monitor nicht ständig auf und abrollen, um zu prüfen, ob ich dieses oder jenes schon beiläufig erwähnt habe."
Silvija Hinzmann: "Mein Wort-Bergwerk mit Blick in den Garten.
Roger Smith: “This is where I commit my crimes – to paper that is . . .”
Roger Aeschbacher: "50% von meinem ersten Krimi "Kommt Schnee" schrieb ich hier auf meinem Mikrobalkon und die anderen 50% schrieb ich im Thalia Café in Basel."
Arno Strobel: "Die Chaos-Theorie im Praxistest" :-)
Tatjana Kruse: "Peinlich ordentlich - Nun, die Beweislage deutet auf eine zwanghafte Persönlichkeitsstörung, vermutlich gibt's deshalb bei mir auch immer nur saubere Leichen..."
Jussi Adler-Olsens Erklärungen zum Arbeitsplatz finden sich im Blogpost in der Kategorie "Autoren-Schreibtische"
Jutta Profijt: "Sesamcräcker (selbst gebacken), schwarzer Tee mit Milch und (aktuell) Arnika-Salbe wegen beginnender Sehnenscheidenentzündung begleiten mein Laptop überallhin, wie hier auf meinem Lieblingsplatz, dem Küchentisch."
Ralf Kramp:"Hier das Foto, das ein bisschen so aussieht, als sei ein verfrühter Herbststurm über meinen Schreibtisch gefegt."
Inge Lönig: "Er sieht so friedlich aus und auch sehr harmlos, dieser Schreibtisch, an dem ich mir grausame Verbrechen ausdenke und aufschreibe. Wer mir im Web ein wenig auf den Fersen ist, hat sicher schon mehrmals gelesen, dass ich am liebsten morgens um sechs schreibe und dann immer eine Kanne grünen Tee neben dem Mac stehen habe. Wer daran gezweifelt hat: Hier ist das Beweisfoto ;-)."
Anne Chaplet: "Schreiben wie Gott in Frankreich"
Jan Chorin: "Ich mag es, wenn auf dem Schreibtisch nur Dinge liegen, die mit der aktuellen Arbeit zu tun haben - keine Tageszeitung, keine Post, kein Krimskrams. Meistens brauchen wir einen Stadtplan (bei "google earth" kann man nicht mit dem Finger durch die Straßen wandern); dazu Bücher, Notizen, Espresso. Das letzte Buchcover dient als Bildschirmschoner; es ermutigt den Autor und mahnt ihn zugleich ..."
Karin Slaughter: "This is my favorite place to write because I can look up and see my Snoopy collection any time I need inspiration!" (Übersetzung KK: Dies ist mein Lieblingsplatz zum Schreiben, weil ich hochsehen kann und meine Snoopy-Sammlung sehen kann, wann immer ich Inspiration brauche!)
Petra Busch: "Foto mit integriertem Testleser :) Was nie fehlt: eine Kanne Tee und am Nachmittag eine Latte macchiato. Hier ist der Plot meines Psychokrimis "Schweig still, mein Kind" (Droemer Knaur, September 2010) entstanden - zumindest an sonnigen Tagen. Das einzige Problem war: Das Buch spielt im November. Und so war das Nachempfinden der Atmosphäre, zumindest wettertechnisch, ein wenig anstrengender :)"
Eva Lirot: "Ordnung ist das Durcheinander, an das ich mich gewöhnt habe ;-)"
Elke Schwab: "Goethe im Chaos - meine Inspiration"
Sebastian Fitzek: "ausnahmsweise mal aufgeräumt ;)"
Anni Bürkl: "Der Tisch steht neben einem Fenster zu einer kleinen Gasse, und da sehe ich selbst im Sitzen, was an den Fenstern gegenüber geschieht. Das inspiriert neben vielem Anderem! Die Katze ist leider nicht als Assistenz tätig. ;-)"
Deon Meyer: " I don’t really know what to say about it. It’s my cave ..."
Gabriela Galvani: "Ich benutze einen MacMini (siehe Foto links neben Bildschirm), weil ich den wunderbar an meine diversen Arbeitsplätze mitschleppen kann; ich arbeite nämlich nicht gerne auf einem Laptop, und Bildschirm und Tastatur warten auf dem jeweiligen Schreibtisch auf mich (ist auch billiger als ein zweiter Computer)."
Stephen Ross: "A good story should aspire to the qualities of music."
Petra A. Bauer: "Ich habe eigentlich ein winziges Büro unter dem Dach, bei dem die Schreibtisch- / Stuhl-Kombination sich als ausgesprochen rückenfeindlich entpuppt hat." (Text-Auszug)
"Autor bei der Arbeit"
Joseph Lemark: "Viel Platz auf den Bildschirmen, (zu)viel Kaffee, ein Blick ins Grüne und immer mit dabei: die Musenkatze, die den Tatort verlässt, wenn sie der Meinung ist, dass für diesen Tag genug gemordet wurde …"
Ulrike Blatter: "Mein Lieblingsarbeitsplatz in unserer Bäckerei. Ich schreibe dort so gerne, dass ich meinen Bäcker diesmal sogar im Nachwort verewigt habe ..."
Jürgen Edelmayer: "Das Strippengewirr und die doppelte Anzahl von Tastatur und Mäusen sowie der Umstand, dass es sich bei dem Monitor um einen Flachbildfernseher handelt, bedarf wohl einiger Erklärung. Tatsächlich befinden sich auf meinem Schreibtisch zwei Computersysteme älteren Baujahrs. Einmal ein knapp zwanzig Jahre alter Amiga 1200 (das Tastaturgerät vorn), zum anderen ein Compaq Desktop PC mit Windows 98 als Betriebssystem. Beide Geräte sind miteinander verkabelt und am TV angeschlossen. Der Amiga über den Scartanschluss. Die Erstfassung meiner Manuskripte einschließlich Umwandlung in PDF zur Online Präsentation entsteht auch heute noch mittels dieses Heimcomputers. Fürs Surfen im WWW und zur Überarbeitung der Geschichten braucht es dann doch ein Notebook neueren Datums. Damit verziehe ich mich dann schon mal an den Küchentisch oder auf die Wohnzimmercouch."
Marc Ritter: "Das Bild entstand auf der Hoarbergalm hoch über der Gemeinde Stummerberg im Zillertal. Für das Verfassen meines ersten Thrillers Kreuzzug habe ich mir diese Hütte gemietet, in der nicht einmal ein Wanderer vorbeikoimmt, der sich verlaufen hat. Mittlerweile kann ich aber an beinahe jedem Ort der Welt schreiben, ich brauche die absolute Abgeschiedenheit nicht mehr. Das Wichtigste ist mir mittlerweile, dass das Internet nicht funktioniert, das erhöht meinen Tagesausstoß um 100 %. "
Jonas Winner: "Berlin Gothic“ habe ich zum größten Teil dort geschrieben … Auf dem Tisch liegen gerade die frisch eingetroffenen ersten Taschenbücher von „Der Architekt“, 30 Stück soll ich für den Verlag signieren."
Ellen Dunne: Zum Stuhl: "Entweder schmerzt der Rücken oder Auge und Konto - mein Rücken hat gewonnen. :) Meine Wandtafel, auf der ich meine Story und Kapitel strukturiere, ist leider nicht mit im Bild, aber trotzdem unverzichtbar. Besonderes Highlight: Irischer Sonnenschein (!!) durch das Fenster. Mit einer Deadline im Nacken kann ich (fast) überall schreiben, wenn ich allein auf meine Selbstdisziplin angewiesen bin, sind ein deaktiviertes Internet oder ein Langstreckenflug mit uninteressanten Filmen meine besten Freunde."
Stephan Brüggenthies: "Bei der Arbeit, aber leider durch Facebook abgelenkt. ;) "