Der Plaza de Armas in der alten Inkahauptstadt Cuzco.
Saqsayhuaman - Festung und Zeremonienplatz oberhalb des Stadtzentrums.
Meine Gruppe und ich vor einem der Eingänge zu Saqsayhuaman - im typischen Inkastil gebaut.
Cuzco von oben - eine unglaubliche Aussicht...
... eine noch unglaublichere Aussicht...
Ganz schön groß, diese Steine. Ich konnte gar nicht mehr weggucken.
Der berühmte "zweölfeckige Stein" - der ist auch auf einer Bierflasche drauf.
Einer meiner kleinen Freunde - das Meerschweinchen, nett dekoriert. Zum Verzehr wird es dann aber tranchiert und in Stücken wieder gebracht.
Mit Peter, Christine, Sebasitan und Ina im Mama Africas in Cuzco.
Mit dem Zug durch´s Heilige Tag der Inka - auf dem Weg nach Aguas Calientes.
Es wird so langsam subtropisch, der Weg nach Machu Picchu ist einfach nur geil.
Angekommen in Aguas Calientes geht es die Stufen hinauf zum Hotel.
Zwei kleine Teppichratten auf dem Heimweg von der Schule.
Machu Picchu - ist nun in der Liste der neu zu wählenden Weltwunder, da gehört es auch mit Sicherheit hin.
Wie haben die Inka die ganzen Steine hinauf auf den Berg mitten in den Anden geschleppt??? Keiner weiß es...
Das bin ich :-) vor meinem Lieblingsort in Peru.
Die Lamas sind auch wieder mit am Start.
Mystische Stimmung bei Machu Picchu.
So langsam zieht der Nebel weg, der das ganze aber erst richtig geil macht.
Blick auf den Sonnentempel in der Inkastadt.
Das ist der Putucsi - da bin ich mal hochgelaufen, bis ganz nach oben... das habe ich mir diesmal erspart.
Guggst du?
Da wollte ich lustig sein, hat nicht so gut geklappt.
Unglaublich die architektonischen Fertigkeiten eines Volkes, das vor mehr als 500 Jahren gelebt hat.
Die Sonne kommt raus, eso!
Da kann man auch schon mal im T-Shirt rumlaufen.
Das ist der Blick vom Wayna Picchu (der Berg, den man immer im Hintergrund sieht) auf Machu Picchu.
Ja, wird sind dort hochgelaufen, anstrengend, aber definitiv die Mühe wert.
Oben auf dem Wayna Picchu - das ist echt schon unglaublich, mit Blick über die Anden und Machu Picchu selbst.
Katja und ich freuen uns, dass wir oben angekommen sind. Runter müssen wir aber noch...
Mit Christine und Katja auf dem Wayna Picchu.
Runter geht´s dort.... von Sicherheit halten die Peruaner halt nicht so viel....
Pachacutec, der neunte Inka, tach auch!
Auf dem Weg von Cuzco nach Puno im Wiracocha Gebirge.
Es geht Richtung Altiplano...
Eine Frau arbeitet auf dem Feld - nix da Trecker, Pflug und Mähdrescher....
El Inka es trabajo (der Inka bringt Arbeit) - so sieht´s aus... ein Wahlspruch zur Präsidentschaftswahl in 2006.
Unser Zug am La Raya Pass, der Wetterscheide zwischen Atlantik und Pazifik.
Typische Tracht der Frauen - hier aber nur für´s Foto.
Am La Raya Pass, die Luft wird dünn.
Und bitte nicht über die Bahnschienen laufen!!!
Einfahrt in Juliaca, der Handelsstadt im Süden Perus - voll das Chaos.
Wie im Supermarkt... naja, fast....
Wenn das mal kein geiler Sonneuntergang ist, auf dem Weg zum Titicacasee.
Unser Emiliano, der Präsident der Gemeinde, die wir unterstützen - so ein lieber Kerl!
Capachica - einer der schönsten Fleckchen Erde, die ich kenne.
Der Titicacasee, ohne Wort....
Noch mal der wunderschöne Titicacasee.
Nicht mehr ganz so schön, sondern schweinekalt - 9 Grad, wie bitter.
Das ist Cristian Oliver, einer der Jungs der Gemeinde in Chifron, total cooler Typ.
Na, wer bist denn du? Schlecht gelaunt, heute?
Die Kids der Gemeinde und meine Gruppe nach einem wilden Fußballspiel auf 3800 m Höhe.
Sonnenuntergang am Titicacasee.
Auf den Uros Inseln - die Menschen leben auf den schwimmenden Inseln auf dem Titicacasee.
Zwei Uros-Jungs, machen wohl grad die Vögelchen für den Topf fertig :-D
Kleine Bootstour auf dem See...
.... Ruder vergessen? Kein Thema, kann man sich ja von fünfjährigen in nem Boot nachbringen lassen... krass.
Der Grenzübergang in Desaguadero zu Bolivien, größtes Chaos überhaupt...
Der Altiplano von Bolivien mit der Köngiskordillere im Hintergrund....
La Paz - krass, oder?
Start unserer Radtour auf 4800m Höhe oberhalb von La Paz. Fotos gibt es ein anderes Mal von der Tour, hat so geregnet...
Ende unserer Radtour auf 1600m im Bergnebelwald von Bolivien, den Yungas. Geil!
Auf dem Weg in den Salar de Uyuni am Eisenbahnfriedhof.
Geviech.
Noch mehr Geviech.
Der Salar de Uyuni - undendliche Weiten....
Mitten im Salz.
Salz, wohin das Auge gereicht, ein Naturwunder, echt.
Bolivianisches Bier, aber ich hab nicht in die Flasche gepasst.
Fahrn, fahrn, fahrn...
Auf der Kakteeninsel im Salar - was anderes wächst da nicht.
Ganz schön riesig, was?
Die höchste Kaktee auf der Insel, 12,01 Meter hoch, 1201 Jahre alt. Klingelt´s?
Das kommt gleich in die Suppe, leicht salzig....
Fliegen auf einer Pringles-Dose.
Im Valle de las Rocas in Bolivien, fette Steine liegen da rum.
Bolivien - die kleinen Punkte sind Flamingos, in Eiseskälte und am Arsch der Welt... die essen Plankton.
"El arbol de piedra" - Steinbaum - gleich kommen die Steinfresser.
La Laguna Colorada in Bolivien, noch mehr Flamingos.
Die Erde brodelt, spuckt und zischt, und das auf 4900 m Höhe.
Kann man ja auch mal schwimmen gehen, mitten da in der Pampa.