Erste Eindrücke in den alten Straßen von Bogotá.
Auf dem Hausberg der Stadt - dem Montserrate.
Blick Richtung Guadalupe von Montserrate aus.
Lecker Essen gab es dort oben auch, aber bitte nicht um zehn Uhr morgens so deftig.
Auf dem Montserrate an meinem zweiten Tag in Kolumbien.
Dies ist der Plaza de Armas Bogotás, gerade gab es ein Spektakel, was das war, weiß ich aber nicht...
... Musik war aber auch mit am Start. Nicht zwangsweise schön, aber laut.
Im viventura Sozialprojekt "Manitas" waren wir auch. Das sind Diana, Christian und sein kleiner Bruder Oscar.
Eines der Armenviertel Bogotás... in Lima ist das fast noch Luxusviertel...
Abends waren wir im Andrés Carne de Res - soooo geiles Fleisch und viel! Genau das Richtige für mich.
Lecker totes Tier, und was für eins, 600 Gramm Rindfleisch, was will man mehr?!?!?!
Auch Roy fands super an dem Abend und hat erst mal Faxen gemacht.
André war auch dabei und stand schon auf der Bank, da war das Essen noch gar nicht abgeräumt worden.
Am nächsten Tag ging es in die Salzkathedrale bei Villa de Leyva. Total irre, eine unterirdische Kirche...
... wo ich vovn der Tour nix mitbekommen habe, da ich nur Fotos geschossen habe.
Solche z.B. - wofür braucht man dann noch eine Tour???
Reiten war angesagt - das waren aber keine so ruhigen Klepper wir in Cuzco, hoppla, da wurde auch mal galoppiert.
Unser Reiseleiter Alejandro in der Pampa - aber die Digicam ist immer mit am Start.
In der Umgebung von Villa de Leyva - einfach nur schön.
Das Wetter tat sein weiteres...
Endlich waren wir fertig - ich weiß gar nicht mehr wie mein Pferd hieß, aber das war auch froh mich wieder los zu sein.
Der Plaza de Armas von Villa de Leyva - "romantisch", würde Alejandro sagen.
Weiter ging es mit einer Wanderung zum Paso del Angel - ein schmaler Grad mit 300 Meter Abfall zu jeder Seite.
Das Tal...
Darüber mussten wir laufen, da sollte man schon schwindelfrei sein, sonst schwups liegt man unten.
Da bin ich - mutig laufe ich über den Paso del Angel (der Schritt des Engels, wenn das mal kein passender Name ist...)
Roy hat´s auch geschafft, der hatte aber mehr Angst als ich :-)
Natur pur!
Alejandro freut sich, ich mich auch, der Rückweg war uns ja noch unbekannt.
Durch das Flussbett ging es dann zurück - eine total geile Wanderung (und das sage ich, als Anti-Wanderer).
Die viYoung Kolumbien vom 29.03. - eine Traumgruppe.
Am Abgrund des Wasserfalles - schön festhalten...
... und nicht nach hinten kippen.
Wir haben es geschafft, durch das Flussbett zurück, welch Freude.
Da hatten wir uns unser Mittagessen redlich verdient, diesmal auch deftig (lecker Chicharron, Blutwurst, Banane, Schweinefleisch und vieles mehr...)
Hier fahren wir durch Ráquira - die Souvenirstadt überhaupt.
Mit diesem "Bomber" sind wir nach Nuquí am Pazifik geflogen, mit Ohrenstöpsel, weil´s so laut ist.
"Houston - wir haben ein Problem". Der High-Tech Tower in Nuquí.
Mit dem Boot ging es dann weiter zu unserer Lodge "El Cantil".
Auf dem Weg begleitete uns ein Schwarm Delfine.
Das Mittagessen wartete auch schon auf uns - Fisch am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.
Das Paradies wartete auf uns - Nuquí für drei Tage, einfach nur Abhängen.
Eklig, oder?
Unser Strand - allerdings war der Pazifik sauwarm und das Plankton biss uns immer.
Wie hässlich - hier sollten wir drei Tage lang bleiben???? :-D
Muss ich dazu noch was sagen?
Ne, ich grinse einfach nur von einem Ohr zum anderen.
Der kleine Krebs war auch da (danke Roy für das Foto, ich hab noch ca. 20 andere von dem Viech...)
Ebenso von der Echse....
Traumstrand am Pazifik.
Blick von unserer Veranda aus.
Wir machten uns auf den Weg zu den Giftpfeilfröschen - ein wenig Gift in eine Wunde und das war´s... ich habe die mal lieber nicht angefasst.
Das Viech ist mir fast ins Gesicht gesprungen, ich glaube, ich spinne.
Sonnenuntergang in Nuquí - romantisch, Alejandro, oder?
Abends haben dann die Einheimischen mit uns getanzt, ums Lagerfeuer - die haben uns bestimmt verhext.
In Medellín habe ich dann Philipp, unseren ehemaligen Prakitkanten wieder getroffen - PHILIIIIIPPPP!!!!
Dies ist das Haus, auf dem Pablo Escobar erschossen wurde - war schon komisch, da zu stehen, vor´m Haus des berühmten Drogenbosses.
Abends ging es in Andrés Lieblingsladen, das Mangos. Selten habe ich sowas gesehen, unbeschreiblich und einfach nur bekloppt. Der Typ war aber schon nett... :-)
Das war dann morgens um neun, als wir den letzten Rum in unseren Frühstückssaft schütteten, das Hotel hätten wir uns sparen können. Prost, Uli!
Das ist bei einem Aussichtspunkt in Medellín - ich war aber noch leicht angeschlagen von der durchgemachten Nacht - den Namen habe ich vergessen.
Da liegt er, der Pablo, wenn man denn glaubt, dass er wirklich tot ist...
Wir kamen in der Kaffeezone an, in Pereira, und übernachteten auf einer Finca.
Kaffee, soweit das Auge reicht (und ich trinke doch keinen Kaffee....)
... noch mehr Kaffee.
Die Besitzer der Plantage rösten den Kaffee selbst - leckerer Geruch, aber das Zeug kriege ich einfach nicht runter.
Nachmittags gings es zum Canopy - an Stahlseilen fliegt man über die Kaffeeanbaugebiete.
Da bin ich, cool, was?
Das hat total Bock gemacht.
Die Militärpräsenz in Kolumbien ist immens hoch, überall laufen Leute mit MGs rum, aber das ist ganz normal....
Im Cocora-Tal mit den Wachspalmen gingen wir wandern - was für eine Wanderung, Schmerz in den Beinen....
Uli macht das nächste Mal auch wieder Urlaub im Schwarzwald.
Auf geht´s zu unserer Wanderung über Stock und Stein.
Super Brücke, total gut befestigt.
Wir wurden aber mit einem überragenden Ausblick belohnt
Die Wachspalme ist der Nationalbaum Kolumbiens.
Uff, ganz schön anstrengend, aber im Nachhinein war es toll.
Der Hund war der Hammer - Ohrenpiercings und dazu lackierte, eh, Fußnägel? Sagt man das bei Hunden???
Ein schnuckeliges Häuschen in Salento, ein süßer Ort im Cocora-Tal.
Basislager des Militärs, irgendwo müssen die ganzen Jungs ja auch schlafen.
Heute ging es in die Tatacoa-Wüste, war das heiß da....
Diese Kühe hatte ich noch nie gesehen, nur in Western oder mexikanischen Filmen - total cooles Getier.
Der "Grand Canyon Kolumbiens".
An der Sternenwarte waren wir auch.
Ich habe mich aber est mal um das Haustier gekümmert, das hatte Durst.
Fast so tief wie der Grand Canyon, fehlt nur noch der Skywalk.
Sonnenuntergang in Afrika - zumindest stelle ich mir Afrika so vor.
Ohne Worte...
In unserem Hotelzimmer wartete dann nettes Getier auf uns - ihhhhhhh.
In San Agustin gingen wir uns Museum - und da ich so gern in Museen gehe, hatte ich wieder nur dummes Zeug im Kopf.
Eine Statue aus der San Agustin Kultur... (prä-kolumbianisch... mehr kann ich jetzt auch nicht sagen aus dem Stegreif).
Noch so ein Ding, da gab es 35 davon, nach der zehnten haben Uli und ich uns in eine kleine Bar gesetzt und bei einem Bier auf den Rest gewartet.
Zuckerrohrwasser gab´s dort auch. Schmeckt aber wie Oma unter´m Arm.
Ich habe gedacht, dass der Flieger von Neiva nach Bogotá mir noch die Nase absäbelt, so nah war der Propeller.
In Santa Marta wurden wir von einem Chiva Partybus abgeholt - zack, kam der Rum wieder.
Auf dem Weg ins Zentrum von Santa Marta.
Die Musiker der Karibik waren gleich mit auf die Sitze genagelt worden und unterhielten uns mit karibischen Klängen.
Na, wer ist das, na??? Na sichi, der Valderrama, Kolumbiens bekanntester Fußballspieler kommt aus Santa Marta. Wer könnte diese Löwenmähne vergessen?
Sonnenuntergang in Santa Marta.
Und wir mittendrin, nicht nur dabei.
Am Folgetag haben wir eine "kleine Drei-Stunden-Wanderung" im Tayrona Nationalpark gemacht.
Das bin ich, am Anfang der Wanderung (man achte auf meine Klamotten und deren Farbe).
Noch sehen wir frisch aus.... man achte auf die Klamotten.
Nein, ich habe mir nicht in die Hose gemacht und geregnet hat es auch nicht. Ich schwitze einfach nur wie ein Puma, drei Stunden, was für eine Verarsche....
Das war der "Weg" zurück...
... über Stock und vor allen Dingen Stein, lebensgefährlich, da fing´s auch noch an zu schiffen.
Dafür kamen wir dann nach SIEBEN STUNDEN!!!!! am Ziel an.
Der Strand entschädigte uns dann für die Hardcore-Wanderung.
Schön, oder? Schade, dass die Sonne nicht schien.
Traumhafte Strände in der Karibik.
Geschlafen wurde in Hängematten, Gruß an den Rücken. Morgens liefen dann auch einfach Pferde da lang....
Dies ist ein Reifentransportesel - klar, oder?
Von Santa Marta nach Barranquilla (da kommt Shakira her) sah man dann schon, dass auch in Kolumbien die Armut nicht zu vernachlässigen ist.
Hausboot? Bootshaus? Was´n das???
Der Totumo-Vulkan weist die stolze Höhe von 14 Metern auf - ist der nicht süß?
Darin baden kann man auch - Schlammbad, aber echt entspannend und eine Massage gab´s auch (was macht Alejandro da hinter mir???)
Gemeinsames Schlammbaden...
Den Kopf habe ich da aber nicht reingesteckt, die spinnen ja wohl.
Danach konnte man im See schwimmen und sah aus wie neu. Ich hatte gedacht, ich werde nie wieder sauber.
Lebender Obststand.
Cartagena, für mich die schönste Stadt Südamerikas, bei Nacht.
Mit Roy und Uli haben wir im "Cafe del Mar" die Cocktails hoch und runter getestet, lecker.
Der Uhrenturm von Cartagena.
Ein Kriegsschiff der US-Marine. Ich dachte, bestimmt explodiert meine Kamera, wenn ich das fotografiere oder Georgie schickt einen Blitz auf mich.
Die "Islas del Rosario" vor Cartagena - Karibikfeeling pur.
Schön, was?
Mittagessen.
Schnorcheln gingen wir auch. Sieht doof aus, lohnt sich aber.
Die Unterwasserwelt dort ist unglaublich, ganz viele kleine Nemos in blau und gelb.
Caribbean Feeling.
An der Poolbar gab´s dann wieder Cocktails - ein Long Island Ice Tea und ich war raus, mehr ging nicht.
Abends waren wir dann wieder in Cartagena im "Cafe del Mar" zum Sonnenuntergang...
Alejandro, Stefan, Tzinne und ich - das ist ein schönes Foto.
Es gab immer mehr Cocktails... die Stimmung stieg.
Ich, Tzinne, Stefan, Roy und Alejandro - kann man eigentlich so bekloppt sein???
Normale Menschen auf einem normalen Foto (Alejandro, Annette und ich).
Das bin ich - ich FREU mich.
Die Stadtmauer Cartagenas wurde zum Schutz gegen die Engländer errichtet. Da geben sich die Spanier solche Mühe alles zu erobern und dann kommen die Tommies an und wollen es denen wegnehmen, geht´s denn noch???
Der Blick auf die im Meer liegende Stadt - Cartagena ist ein Traum.
viventura sollte mal ein Büro da aufmachen - Hendi, wir wär´s mit vier Wochen Cartagena???
Ich FREU mich ja so, es war einfach nur geil.
Schön, in Cartagena.
In dieser Kirche hat Juan Pablo Montoya geheiratet (wen´s interessiert), aber der fährt ja jetzt eh nur noch Nascar.
Statuen auf einem Platz in Cartagena.
Der Einarmige, Einbeinige, Einäugige hat die Stadt gegen die Engländer verteidigt. Danach war angeblich das zweite Bein auch ab, schwups, so kann´s gehen.
Die Polizei kommt vom Golfen wieder....
Cartagena im Sonnenuntergang.
Das war ein schöner Urlaub, der letzte Abend, noch ein Bierchen und dann ab in die Heimat bzw. nach Peru!!!