Das ist mein Zimmer, in dem auch die Waschmaschine steht. Das Zimmer ist nun auch Büro geworden - großes Kino.
Jakob und ich suchen das WLAN vom Nachbarn - war ein bisschen wie blinde Kuh spielen.
Jakob hat Netz gefunden, und Schweinebraten gab es dazu.
Der Blick von unserer Terrasse aus - ist schon ganz ok.
Da sitzt doch tatsächlich eine Echse oben im Baum bei uns in der Straße.... aber was wir nicht noch alle sehen sollten...
Das ist der Strand in Santa Fé, im Nationalpark Mochima im Nordosten Venezuelas.
Und da bin ich am Stand von Santa Fé.
Strandidylle.
Die Kiddies spielen auf dem Boot - nicht reinplumpsen, ist nicht tief.
Na du, bisschen mit dem Müll der anderen spielen?
Die Kiddies fahren glaube ich jetzt zum Fischen.... ohne Ruder, top Idee.
Was soll ich dazu noch sagen?
Schön, oder?
Buntes Treiben am Hafen in Santa Fé, der Fich ist ganz frich.
Typische Läden in Santa Fé (naja, die gibt´s wohl in ganz Südamerika).
Dönerbude.
Da isser, der Hugo - der glotzt dich von jedem Plakat, von jeder Wand an, der Typ. Echt schlimm.
Sonnenuntergang am Strand von Santa Fé. Total kitschig, ist aber echt.
Da steh ich, das ist der Beweis.
Abendessen.
Ein venezolanisches Pärchen, das wir im Hostal kennen gelernt haben, endlich mal Kontakt zu Einheimischen.
Hier sind wir auf den Weg an einen kleinen abgelegenen Strand.
Wir kommen dem Ziel näher.
Da ist er, unser Privatstrand für den Tag.
Hässliche Farbe hat das Wasser....
Bald können wir schon anlegen.
Das Ziel, unser Strand, ein Traum.
Die Ballestas Inseln Venezuelas, mit Guanos.
Die haben die Augen nach vorn gerichtet, nicht zu Seite, das sah echt irre aus.
Mein Strand, mein Boot, mein Urlaub ..... alles klar?
WIE HÄSSLICH!!!! Und in der Suppe war ich schnorcheln....
Weißer Sand und ein verlorenes Land....
So, und der war den ganzen Tag mit am Start und hat uns beobachtet. Die Banane war schwups di wupp weggefuttert.
Scheint ihm wohl echt geschmeckt zu haben.
Da kamen noch die Gebrüder von dem ersten Iguana.
Ganz schön viele Fotos vom Strand, die ich da habe.
Da bin ich nun aber auch mal drauf.
Näher wollte er mich nicht kommen lassen. Nur mit einer Banane in der Hand, aber ich mag meine Finger schon behalten.
Der Blick von oben (von den Toiletten) auf eine vorgelagerte Bucht, hier war schon ein bisschen mehr los.
Das fanden auch die Iguanas und krochen alle zum Restaurant um Essensreste abzustauben.
Die Viecher waren echt kaum scheu, die ärgert da wohl keiner.
Da bin ich wieder, im schönen Mochima Nationalpark.
Noch ein Sonnenuntergang in Santa Fé.
Die Sonne geht immer weiter unter.
Unser neues Büro - ich falle quasi vom Bett auf den Schreibtischstuhl. Ist aber nur eine Übergangslösung... Gott sei Dank.
Cumaná - das Mordor Venezuelas, da hilft auch das karibische Meer nix.
Da mache ich lieber ein paar Fotos vom Himmel und den Wolken mit der Sonne.
Noch mal mit mir.
Cumaná, in seiner vollen Pracht.
In den Straßen von Cumaná - da hätte Kojak einiges zu tun.
Gott sei Dank gibt es eine Burg, da kann man sich verstecken.
Der Friedhof ist schon mit das grünste Fleckchen in der Stadt.
Jakob geht schon mal runter in die Katakomben.
Sonnenuntergang über Mordor.
Oben sind Löwenköpfe angebracht - Castilla Leon in Spanien, klingelts?
Eine Kirche, die ist nun aber echt ganz schön.
Das ist die älteste Burg auf dem südamerikanischen Kontinent.
Da hab ich mich gleich mal da vorgesetzt.
Noch Fragen?!?!!
Pro Chavez-Demo im Centro von Cumaná.
Das ist unser Hausstrand, ja ja, ich weiß, gar nicht so schlecht.
Das ist aber direkt 20 Meter vom Strand entfernt.
Das Strandrestaurant.
Abendstimmung am Traumstrand.
Ich lehne mich aber vorsichtshalber doch mal an den Baum.
Hier könnte man auch was essen, wenn denn der Zaun nicht wäre (äh, DIE ZÄUNE, da sind ja zwei....).
Warum müssen die alles vollmüllen????
Das Foto ist aber schon ein Knaller.
:-( Das ist direkt am Strand, das kann ja wohl echt nicht sein.
Traumhaus am Traumstrand in Traumumgebung.