Das schönste in der Stadt: die Zwillingspagoden am Shen Hu, einem kleinen See in der Stadt.
Am ersten Tag haben wir nach ein wenig Stadterkundung die Reed Flute Cave besucht, eine der Tropfsteinhöhlen um Guilin. Hier sahen wir unter anderem den "Schneemann"...
...und viele weitere bunt beleuchtete Tropfsteine...
...und noch viele mehr...
... und das Highlight der Höhle!
Netterweise wurden die ausländischen Turisten extra noch durch einen Suvenierladen in die Höhle geschleust.
Am nächsten morgen gings in aller frühe los auf einen Tagesausflug zu den Reisterassen. Das war unsre Aussicht auf dem Weg in die Berge...
...und das eine abgesicherte Unfallstelle...
... und das der erste Blick auf die Reisterassen.
Zwischendurch gabs nen tollen Turi-Stop: Longhair Village, laueter Frauen, die berühmt sind für ihre langen Haare (die längsten sind 2,1m). Diese Show haben wir uns aber nicht angeschaut, da diese Minderheit zur reinen Geldmache verwendet wird und schaarenweise die Turisten hingekarrt werden...
... wie man an den Bussen unschwer erkennen kann.
Wir haben während dessen die Landschaft und frische Luft genossen...
...und unglaublicherweise mitten im Nirgendwo einen Sack aus Deutschland gefunden! :-)
An den Terassen angekommen begannen wir den Aufstieg, durch ein kleines Dörfchen...
...auf schmalen Pfaden...
...bis wir dann die ersten Ausblicke geniesen durften!
Pferd statt Traktor lautet hier die Devise! Die Ernte war schon fast vorüber und einzelne Reisfelder auch schon abgebrannt.
Durften wie an jeder Attraktion auch hier nicht fehlen: Fotostationen.
Aber warum bezahlen, wenn man auch selber so schöne Bilder machen kann!?
Am Gipfel angekommen, gabs dann auch erstmal ein Gruppenfoto von uns...
...und Einzelbilder...
...und ein Bild der restlichen Gruppe, die mit uns in dem Büschen angereist sind. (eine Familie aus Irland und eine deutsche Studentin)
So, hier nochmal die Nahaufnahme eines trockengelegten, abgeerntenten Reisfeldes.
Bei unserem Spaziergang auf dem Berg tsahen wir auch lebendige Tiere...
...und tote...
...und eine der Hauptfotoattraktionen: den wohl hässlichsten Hund Chinas ;-)
Und zum Abschluss auch noch einen riesigen Schmetterling.
Auf der Heimfahrt betrachteten wir die Landschaft und was es sonst noch so interessantes zu sehen gab, bis...
...das Auto streikte.
Während der Fahrer und der Reiseleiter das Auto absicherten und den Reifen mehr oder weniger professionel gewechselt haben, haben wir die Zeit genutzt, die Umgebung zu erkunden.
Gleich an der Straße war nämlich ein kleines, altes traditionelles Dörfchen...
...aber doch irgendwie modern!
Hier konnten wir mit ansehen, wie der frischgeerntete Reis zum trocknen ausgebreitet wurde.
Und der geschnittene Reis noch auf den Feldern stand.
Zum Abschluss eines tollen Tages gönnten wir uns dann noch eine kleines Stück Heimat.
Die Bedienungen hatten zwar schöne Kleider an, aber irgendwie doch keine wirklichen Dirndel.
Am letzten Tag machten wir dann Bootstour auf dem LiJiang River. Hier haben wir dann auf beeindruckende Weise die Sensationen kennengelernt, die Guilin so einzigartig und bekannt machen, Die Karstberge mit dem Fluss und den Kormoranfischern.
Trotz des schlechten Wetterswar es sehr faszinierend. Aber die Wolken und der Nebel haben dem ganzen einen ganz besonderen Flair verliehen!
Was soll man bei so einem Anbilck noch sagen?
Entlang des Flusses traf man sehr oft auf kleine Fischerboote oder Bambusflose.
Die Anzahl und Einzigartigkeit der einzelnen Karstfelsen war riesig!
Eine der Atrraktionen entlang des Flusses war auch eine grosse Höhle.
Für die die es immernochnicht glauben: JA, ich bin in China
Bevor wir kamen, war es lange sehr heiss und der Wasserstand des Flusses war sehr niedrig, gerade noch ausreichend für die Boote!
Der Schönheit dieser Gegend hat man auch den 20 RMB Schein gewidmet. (der rechte der 2 Berge im Vordergrund ist der grosse auf dem Schein)
Ein Bild aus einer der meiner Meinung nach schönsten Abschnitte des Flusses
Zwischendurch ging immerwieder unter Deck, wo wir uns bei einer Tasse Tee aufwärmten und später auch unser Mittagessen bekamen.
Als Nachtisch wurde uns eine chinesische Spezialität angeboten: 3 Schlangen im Schnaps. (Wir haben dankend abgelehnt)
Und nach dem Essen gings wieder fest aufs Oberdeck zum Knipsen!
Hier sieht man nochmal schön das Problem mit dem Wasserstand...
Gegen Ende der Fahrt wurde das Wetter ach so allmählich besser.
Hier noch einer meiner Favoriten
Am Ende der Tour erreichten wir dasYangshuo, ein kleines Turisten Städchen...
...das wirklich schön hergerichtet war. Von hier aus ging es dann mit dem Bus zurück.
Dem Tag wollten wir gebührend ausklingen lassen und speisten nochmal köstlich, bevors zum Flughafen ging.
Ein Abschlussbild mit der Bedienung wird eigentlich immer gemacht, wenn man einen lustigen Abend hatte.
Auf dem Weg zum Hotel gönnten wir uns von einer Obstfrau noch ein paar Litchis...
...und brachten im Park Steine zum leuchten...
...und kletterten mutig über gefährliche Brücken...
...und betrachteten die Zwillingspagoden nochmal in voller Pracht...
...und fotografierten einen der berühmtesten Orte der Stadt...
...und ich habe endlich gelernt, woher das Word "Kabelbaum" wirklich kommt!