Anreise zur Trans Germany am 31.5.2010: unsere Bikes und Taschen vor dem Bahnhof Lindau
Stefan Domke und Peter Kirsch im Zug von Lindau nach Lermoos
Zugspitz-Panorama vom Mohr-Life-Resort in Lermoos am 31.05.2010
Tiefe Wolken und nass-kaltes Wetter. Keine schönen Aussichten für den Start der Trans Germany.
Trotz Regen oder gerade weil es für den Start nicht besser werden soll, fahren wir mit dem Bike von Lermoos nach Garmisch zur Anmeldung.
Exklusives Fahrerlager im Mohr-Life-Resort in Lermoos. Tolles Hotel, ausgezeichnete Küche, sehr freundlicher Service, wohltuende Massagen - Dank an Gerry!
Teilnehmer Akkreditierung in Garmisch am 01.06.2010
Verladung der Streckenverpflegung
fruchtig nussig fit
Stefan Domke - 01.06.10 in Garmisch
Peter Kirsch - 01.06.10 in Garmisch
Fahrerlager im Mohr-Life-Resort in Lermoos Linke Seite "bewohnt" Stefanle
Peterle hat sich nach rechts ausgebreitet
Jörg Groen, Peter Kirsch und Stefan Domke Letzter Blick auf`s Streckenprofil
Die Lobby im Mohr-Life-Resort in Lermoos
Peter, Stefan und Jörg am Abend vor dem Start
Alex - die tolle Bar-Frau aus dem Mohr-Life-Resort steht an diesem Morgen extra früh auf, um uns zum Start nach Garmisch zu fahren. DANKE Alex!
Im Fahrzeug hinter uns Jörg Groen, der sich von seiner Petra ebenfalls nach Garmisch bringen lässt.
ALEX
Der erste Startblock mit den Favoriten. Vorne rechts die schnellen Mädels. Sally Bigham in gelb-schwarz und Elisabeth Brandau in blau.
Unser Tour-Moderator machte jeden Tag einen tollen Job. Leider war die Stimmung in Garmisch etws trüb, was man den Leuten nach 5 Wochen miesem Wetter aber nicht übel nehmen konnte.
1.202 Teilnehmer nehmen Aufstellung für die erste Etappe. Der Startschuss fällt um 10h15.
Doch bereits 2 Kilometer nach dem Start sollte das ganze Fahrerfeld an einem engen und sehr steilen Anstieg schon wieder zum Stehen und damit zum Gehen kommen. Was allen Fahrern aufgrund des Roadbooks und des Streckenprofils trotz Regen schon vorher sonnenklar war, konnte oder wollte die erfahrene Rennleitung - in Person Uli Stanciu - nicht durch zeitversetzte Startblöcke vermeiden. Schade Uli!
v.r. Helmut Hupfauer, Rainer Stadler und Frau Dauerregen am 2.6.2010 zum Start von Garmisch nach Lermoos
1.207 Teilnehmer nehmen Aufstellung zum Start in Garmisch
Peter Kirsch - Startnummer 217
Etappenziel in Lermoos Unterwegs war es für Fotos zu kalt und zu nass!
CUBE AMS 125 XT nach der ersten Etappe
Die Schaltung versagte bei diesem Dreck!
Meine Etappenzeit: 5h47min Platz 356 von 419 bei den Master
Warten auf Stefan, der aber nicht mehr kam (weil er nämlich schon im Hotel war)...
Stefan hatte nach der langen und kalten Abfahrt von der Ehrwalder Alm ins Lermooser Moos die Augen nach links zu unserem schönen Hotel schweifen lassen. Statt noch mal rauf zur Tuftlalm ist er dann direkt zur Körpferpflege ins Hotel gefahren. (da hätte ich lange warten können!)
Die Abfahrt von der Tuftlalm über den Freeride nach Lermoos war hals- und materialbrecherisch. War man bis zur Tuftlalm vom Regen zwar nass aber sauber, so gab einem die Schlamm-Abfahrt echt den Rest!
Zielbereich in Lermoos
Ab ins Hotel und gleich ins Dampfbad...
... aber vorher noch waschen - is klar!
Verputzer oder Biker ?
Start in Lermoos am 3.6.10 Wieder ist es nass-kalt!
Stefan tritt zur 2. Etappe wieder an (auch wenn das Finisher-Trikot schon futsch ist).
Stefan in Lermoos vor dem Start zur 2. Etappe nach Pfronten
Unser Fahrerlager in Pfronten: das traumhaft schöne und bis ins kleinste Detail liebevoll eingerichtete Haus Taylor.
Pasta-Party in Pfronten Meine Zeit auf der 2. Etappe: 5h07Min Platz 359 von nur 408 klassierten Master
3. Tag Start von Pfronten nach Sonthofen Endlich Sonne - endlich kurze Hose und kurzes Trikot!
Startaufstellung in Pfronten
Die Mannen aus Bischofsheim
Elisabeth Brandau
Rainer Stadler
Peter Kirsch, RSF 80 Petersberg
Peter Kirsch & Stefan Domke oder wie Stefan sagt: Der Dünne und der Dicke
Peterle und Stefanle
Am 3. Tag waren bei vielen Fahrern nach den beiden nass-kalten Tagen die Beine schwer. So auch bei mir. Dennoch fuhr ich die Berge lieber als zu schieben - gönnte mir aber immer wieder mal ein Päuschen und machte Fotos.
Nadja Baron
Da kommt Stefan. Durch meine Fotopausen haben wir uns auf der 3. Etappe immer wieder getroffen.
Wenigstens war es schön warm.
Auch Stefan hatte "dicke" Beine und liess es ruhiger angehen.
Stefan
Peter
Die Strecke bot tolle Blicke ins Tal.
Der "Dünne" und ...
... der "Dicke"!
Was für Beine!
Was für ein Ausblick! Nach dem Dauerregen - musste ich heute einfach mal geniessen!
Da machte es auch nichts, ein paar Fahrer vorbeiziehen zu lassen...
Und den "Dicken" krieg ich bestimmt wieder am bis zum Gipfel...
Sabine Zöberer und Sibylle Ullmann
Sabine Zöberer
Rauf und Runter
Einer von zahlreichen zum Teil schweren Unfällen auf der Strecke. Auch die Craft-Rocky-Mountain-Bikerin Pia Sundstedt stürzte an diesem Tag und schied aus.
Anstehen zum Bike-Wash in Sonthofen.
Mein Bike hatte gegen Ende der 3. Etappe Bremsversagen und musste zum Shimano-Service. Danke Jungs - auf der Schlussetappe konnte ich es Dank neuer Bremsbeläge wieder krachen lassen.
Trotz guten Wetter war der 3. Tag kein Zuckerschlecken.
Zielbereich in Sonthofen
Ich brauchte 4h46min für die 3. Etappe. Platz 398 von 497 klassierten Master.
Heute war das bleifreie Weizen richtig lecker! Grossen Dank an die Spender von CRAFT!
Prost!
Stefan ging es blendend. Er hatte mich mit Vollgas bei der Einfahrt nach Sonthofen abgefangen. Im Ziel lag er 1,4Sek. vor mir.
Der interne Etappensieg wurde gleich in die Heimat gemeldet.
Sonnenbad im Ziel
Bregenz - ich komme!
Vorfreude auf die Schlussetappe
Morgen wird noch mal angegriffen.
Pasta-Stärkung in Sonthofen LECKER!
Pasta-Party in Sonthofen
Nachwuchsfütterung
Stefan und Rainer
Tobias und Matze (Matthias) aus Frankfurt beim Frühstück im Allgäustern in Sonthofen vor dem Start zur 4. Etappe
Stefan tritt zur Schlussetappe im Finisher-Trikot des Vorjahres an.
Allgäu-Stern in Sonthofen
Der "Dicke" und der "Dünne" und die Motivationswette: 1h Vorsprung von Sonthofen nach Bregenz. Wer zahlt den Mega-Eisbecher im Ziel?
Während Stefan seine dicken Beine beklagte ging es mir blendend.
5.6.2010 Vor dem Start in Sonthofen
Stefan und Matze
Und dann nach der ersten Verpflegung... Ein Erdrutsch auf einem Waldpfad staute das Fahrerfeld auf. Es dauerte fast 30 Minuten, um die Engstelle zu überwinden.
Konny Utah
Jonathan Roelandt und Bart Houben
Stau im Wald
Erst ging es runter...
dann über die Brücke ...
und hier hinter den Bäumen ...
für die Wartenden gut versteckt...
"Über diese Brücke musst Du gehn..."
Nichts ging mehr zwischen Lager 4 und Gipfel. Wo waren die Sherpas, die die Räder tragen sollten?
hiess es dann Rad tragen und über den Erdrutsch steil nach oben kraxeln...
Was für ein Morast?!
Susan Beale beim Aufstieg
Gerne liess ich gut zwei Dutzend Fahrer vorbeiziehen, um ein paar Fotos zu schiessen.
Ziel in Bregenz nach 4h25min. Platz 350 von nur noch 389 klassierten Master. Die Warterei am Erdrutsch hatte eine Etappenzeit unter 4h zunichte gemacht.
Nur 11Min. nach mir kam Stefan, dessen Beine besser waren als am Morgen gedacht.
Und der hatte über den Balderschwang einen schnellen Zug! Mit einem schönen "Wagen" wie man sieht!
Stefan und ???
Zielbereich in Bregenz
Links Thomas Baron - eine der Lokomotiven von Stefans Schnellzug über die Etappe.
Wetter und Stimmung in Bregenz waren toll!
Warten auf die letzten Fahrer im Ziel 1.056 von 1.207 klassierten sich über alle 4 Etappen.
Relaxen vor der Seebühne in Bregenz
Stefan und ich mussten mit Gepäck und Bike per Zug nach Lindau. Wer baut eigentlich Rolltreppen, die für Fahrräder gesperrt sind und Aufzüge, die für Räder zu klein sind?
Massagen vor der Schlussparty
Stefan in Bregenz vor der Finisher-Party
Finisher-Party in der Black-Box in Bregenz
Tolle Location!
CRAFT - ESSEN
Unsere ordentlichen Portionen! Es war sehr lecker!
Bei über 1.000 Teilnehmern war es aber auch unübersichtlich und weniger gemütlich als im Vorjahr.
Der Service war sehr gut!
Essen und Getränke - Ausgabe waren super organisiert.
Siegerehrung
"Stand up for the champions"
Eva war sichtlich erschöpft.
(K)ein bisschen müde!?
Am Schluss war die Freude gross, gesund ins Ziel gekommen zu sein.
Helmut und Eva
Stefan, Helmut und Eva
Patrick, Peter, Eva und Helmut
Fröhlische Finisher 2010
Eva
Helmut
Patrick und Peter
Das hat gut getan!
Das war schöön!
Gesamtzeit: 20h 7Min
Gesund und Munter in Bregenz!
Gesamtzeit 20h 07min und Platz 348 bei nur 378 klassierten Master Gestartet waren am ersten Tag 419! Gar nicht mal so übel für einen, der erst 9 Monate Mountainbike fährt.
Peter Kirsch, RSF80 Petersberg
Finisher 2010
Spässle gemacht...
Leider dauerte die Finisher-Zeremonie, bei der alle 1.100 Finisher einzeln zur Trikotübergabe aufgerufen wurden, über 90 lange (langweilige) Minuten und die Stimmung war verflogen...
... und die Finisher dann auch!
Trotz toller Lokation und DJ war dann schlagartig und sehr früh am Abend Schluss!
Das war also die Craft Bike Trans Germany 2010!
Dann stand noch Relaxen in Lindau am Bodensee auf unserem Programm...
Mit Baden im kühlen See und Sonnen auf der Wiese.
Und der von Stefan auf der Schlussetappe gewonnene Eisbecher: 8 Kugeln mit Sahne!
Schön war es in Lindau - auch kulinarisch!
...und ich mein neues Trikot ausführen.
Also sind wir auf `nen Schoppen gemütlich hoch zum Pfändergipfel.
Lindau von oben!
Super Wetter, tolle Landschaft, schnelle Abfahrt!
Gemütlicher Ausklang einer wunderbaren und abwechslungsreichen Woche. Danke Stefan!
Euer Peter!