Willkommen in Aschgabat, Turkmenistan
das Konterfei des turkmenischen Präsidenten Berdimuhamedov ist nahezu allgegenwärtig
Der "Gesundheitsweg" rund um Aschgabat wurde von Turkenbashi nach seiner Herzoperation initiiert
3 Turkmeninnen am Gelände von Nisa (Ausgrabung königliche Residenz vor 2000 Jahren)
Die Arbeit des Archäologen: Ausgraben, prüfen - und wieder zuschütten
Unser Reisebus mit patriotisch kunstvollem Nummernschild
Kuppel der 2004 fertiggestellten Turkmenbashy Ruhy Moschee
Wächter vor dem Mausoleum der Präsidentendynastie Niyazov ("Turkmenbashi")
Das Mausoleum von außen, Fotografien im Inneren sind strengstens untersagt
Protzige Portale vor der Moschee, alles mit weißem Marmor verkleidet
die Mosche nochmals in der Totale (an einem von 50 Nicht-Sonnentagen in Ashgabat)
Das Monument der Unabhängigkeit, großzügig angelegt mit Blick über die Umgebung
Wasserspiele am Monument der Unabhängigkeit, man vergisst dass man mitten in der Wüste ist
Das "Kulturzentrum" im postsowjetisch-hellenistischen Stil
Eine farbenprächtige und ausgelassene Hochzeitsgesellschaft ebenda, die neuen Monumente der Stadt sind beliebt für Fotosessions
Appartmenthäuser mit sogenannten "Elitewohnungen", es fehlen lediglich die Einwohner
Ein Denkmal für Turkmenbashys Buch Ruhnama - die Bibel Turkmenistans ist auch der zentrale Lehrstoff an den Schulen
Disneylandähnlicher Park nahe des Unabhängigkeitsmonuments
Die Appartmenthäuser mit den Elitewohnungen reihen sich an den großzügig angelegten Boulevards auf
Überall Monumente mit goldenem Turkmenbashy, hier das Pferdedenkmal
Aschgabat ist irgendwie eine Mischung aus Las Vegas und Dubai, jedenfalls einzigartig und schockierend wenn man die Hintergründe erforscht
Das Wahrzeichen Aschgabats: der Neutralitätsturm mit Turkmenbashys Statue, die immer zur Sonne schaut (oder umgekehrt?)
Abflug von Turkmenistan's Disneyland Richtung Norden nach Daschhawus
Benötigte Formulare für die Ausreise aus Turkmenistan (ständig griffbereit!)
Aschgabat aus dem Flieger, Richtung Süden, im Hintergrund die Berge des Koppet-Dag im Iran
ein Stück versalzte Wüste Kisilkum aus dem Flieger. Der Wind trägt das Salz des langsam dahinschwindenden Aralsees hunderte Kilometer auf die umliegenden Böden
der etwas provinzielle Flughafen von Daschhawus im Norden Turkmenistans, Agrarflieger prägen das Geschehen hier
Unterwegs nach Kohne Urgentsch, der Haupstadt von Choresm (10.Jh)
Dromedare - mit Dromedartreiber - sieht man nur noch selten, heute wird alles mit LKW transportiert
Grabmoschee in Kohne-Urgentsch (14.Jh)
Details dazu
..von innen...
... und außen...
Das Areal der alten choresmischen Haupstadt ist ein beliebtes Ausflugsziel auch bei Einheimischen
Ein Mausoleum...
Die Häuserfront läßt auf die Freizeitvorlieben der Turkmenier schließen. Immerhin ist Sat-TV in diesem Polizeistaat erlaubt.
Nach langwierigem Grenzübertritt erreichen wir am Abend Chiwa in Usbekistan
Noch ein paar Fotos, bevor die Sonne untergeht
Schiefe Türme gibt's nicht nur in Pisa
Geldschein aus Seide gab es hier früher für kurze Zeit- immerhin sind wir ja auf der Seidenstrasse
Beliebter Kopfschmuck für Kleinkinder
Die Reisegruppe im Basar von Chiwa
...die jungen Damen schauen einem Brautpaar nach
schließlich posiert man auch für Touristen
Moschee-Patschen in allen Größen
Stadtmauer von Chiwa bei Sonnenuntergang
Haupteingangstor in die Altstadt von Chiwa
Usbekischer Friedhof: die Gräber werden oberirdisch angelegt
unterwegs überall Straßenhändler
Anti-Treibsandansammlungsmaßnahmen in der Wüste Karakum
Rast in der Wüste Karakum. Unten das Flussbett des Amu Darja
Usbeken sind nicht nur sehr freundlich sondern auch fotogen und sich dessen wohl auch bewusst
Mittagessen in einem Strassen-Lokal kurz vor Buchara
Vorbereitungen für Hammel-Schaschlick
Ein Fenchelgewächs in der blühenden Wüste Karakum
Trotz der vielen Schlaglöcher und Slalomkurs (um diese zu vermeiden) gibt es noch ein müdes Lächeln für ein Foto
Begegnung in der Wüste Karakum
Buchara! Medrese Mir-e-Arab. Typisch sind die in 2 Etagen angeordneten Wohn- und Studierzellen für die Koranschüler
Wasserturm sowjetischer Bauart rostet sehr sichtbar vor sich hin
Kasettendecke des Iwans der Moschee Bala Haus
Für die paar Tage Regen im Jahr braucht Buchara wohl kein Kanalsystem
Mausoleum der Samaniden - das älteste erhaltende Bauwerk in Zentralasien (9.Jh)
noch ein paar Details
Riesenrad "Kosmonaut" aus dem sowjetischen Volksbelustigungskombinat
Medrese Tschar Menar: 4 Minarette, 19.Jh
Von oben hat man einen guten Blick über Buchara
Einige Portale werden noch renoviert - nicht immer unter westlichen Sicherheitsnormen
usbekische Originale trifft man immer wieder - sie stehen auch recht gerne Modell
die Frauen sitzen etwas abseits und amüsieren sich über das stolze Posieren ihrer Männer
...nicht alle...
Modeschau am Abend in einer Medrese
..mit Musikeinlage vokal...
... als auch instrumental.
Kuppel der Medresse von Mir-e Arab
Minarett Kalan (12.Jh) als Wahrzeichen von Buchara. Hier riefen nicht nur Muezzins zum Gebet, es diente auch zum Eliminieren unliebsamer Personen mittels ungebremstem Fall von oben
Detail des Minaretts
Immer wieder treffen wir bei den Sehenswürdigkeiten auf Schülergruppen
Schahr-e-Sabs: Geburtsort und Stammsitz Timurs. In dessen Auftrag wurden viele der Prunkbauten in Zentralasien errichtet. Leider sind nicht alle erhalten...
Unser Reiseleiter war extrem sachkundig. Nur für wörtliche Zitate liest er vor, ansonsten wird alles frei vorgetragen und wir bekommen umfassende Einblicke in die Länder
Solche Metzger-Outlets sieht man an vielen Stellen
Fahrzeuge sowjetischer Bauart sind nur mehr eher selten anzutreffen, Koreaner haben ein Daewoo-Werk gebaut, das ist die alles beherrschende Marke
Vor allem überland werden Touristenbusse von fast allen Passanten heftig bewinkt. Man fühlt sich sehr willkomen in Usbekistan
Samarkand: Gur-E Amir Mausoleum
...aus einer anderen Perspektive
Die berühmte Melonenkuppel von Gur-e Amir
Der berühmte Registan Platz: leider bei suboptimalen Wetter- und Lichtbedingugen
Usbekistan ist wohl eins der wenigen Länder in denen auch ich als Fotomodell begehrt bin
In einer Werkstatt lernen wir über die Herstellung von Reliefkacheln
.. und später über die traditionellen Gewänder. Olindo würde einen guten Usbeken abgeben.
Herstellung von Schaschlicks en gros
Diese Nudelsuppe mit dem allgegenwärtigen Hammelschwanzfett ist mir leider nicht bekommen und tags darauf war ich vorwiegend mit meiner Verdauung beschäftigt
Es ging nach Pendschikent in Tadschikistan, man nennt es auch das Pompej Zentralasiens. Es bedarf allerdings einiger Vorstellungskraft um die vergangene Pracht zu würdigen.
die Wandgemälde sind recht eindrucksvoll
Sehenswert ist auch der recht urtümliche Basar in der neuen Stadt
Alle Sorten von Fetten und Ölen - vor allem das beliebte Hammelschwanzfett!
Am Warenangebot merkt man auch deutlich die Nähe zu China - haufenweise Plastikramsch
das links ist übrigens Knoblauch wie so mancher nachträglich feststellen musste
Nüsse, getrocknete Rosinen und Tee
In Kleinbussen geht aufwärts es in den 7-Seen Nationalpark
Wir haben Glück, der Nebel geht auf und die Berge kommen endlich zum Vorschein
Toiletten-(=Rauch)pause unterwegs. Die Gipfel sind hier deutlich über 4000m
Unsere Fahrer nützen die Pause zu einer gemütlichen Plauderei
Ein Ei untertags gibt Kraft um die schlechten Strassen zu ertragen
fast archaische Siedlungsformen in den engen Gebirgstälern
die Fahrt ist recht abenteuerlich und wir werden gut durchgerüttelt, selbst intakte Stoßdämpfer hätten das nicht verhindert
Die Reiseleitung hat nahe des Talschluss ein Picknick am See organisiert - Leider ist es recht frisch und windig und einige von uns sind weniger damit beschäftig Nahrung aufzunehmen sondern eher diese zu behalten
kleine fröhliche Tadschiken
Zurück in Samarkand besichtigen wird tags darauf die Gräberstadt Schah-e Sende
Besucher ebenda
Diese Festkeidung wird vor der Hochzeit getragen, die junge Dame steht sichtlich stolz Modell
Olindo und seine usbekisches Alter Ego
das usbekische Universalfahrzeug - es gibt kaum andere Modelle egal ob Taxi, Krankenwagen oder Transporter, diese werden nämlicht dort produziert
so schaut ein unrenoviertes Mausoleum von innen aus
in einer Teppichknüpferei
Die flinken Finger der Mädchen knüpfen hier Auftragsarbeiten und werden im Akkord entlohnt
eine kleine Präsentation landestypischer Muster und Qualitäten
Am Nachmittag ist beim Metzger nicht mehr viel übrig
auch im Friseurladen posiert man gerne für uns Touristen
nochmal die prächtigen Bauwerke am Registan in Samarkand
dieser Tee-/Metzgereiladen war einmal eine Moschee
beachtliche Deckenlampe
freiverlegte Gasrohre überall und die Standardmethode Dachwässer abzuleiten
Gasrohrkunst in Samarkand
ein Greisslerladen - alles da!
auf sein Konterfei stößt man immer wieder
Am letzen Abend in Samarkand gibt es noch ein Konzert für uns mit einer Sopranistin vom Petersburger Konservatorium. Sehr stimmgewaltig!
Weiter geht es nach Taschkent, die Stadt wurde 1966 total zerstört, hier das Erdbebendenkmal
eine Sammlung alter Koranabschriften, unglaublich wozu der Glaube manch einen beflügelt
gegenüber unserem Hotel befindet sich das Nationaltheater.
Tags darauf geht es nach Kirgistand. Der Tien-Shan Gebirgszug aus dem Flieger. Am Horizont müsste man sogar die 7000er des Pamir erkennen.
Bischkek - das Gebäude des alten Flughafen, gleich neben unserem Hotel
Präsidentenpalast in Bischkek
Am Nachmittag machen wir einen Ausflug, vorbei an ein paar Dörfern...
Nationalpark Apa-Artscha südlich von Bischkek
über 1300m gab es Neuschnee
und schließlich lösten sich auch die Wolken auf
am Talschluss ist der Blick frei auf fast 5000m hohe Berge
Kirgisische Variante einer Almhütte
Kirgistan geizt nicht mit prächtigem Wetter und beinahe kitschig angezuckerter Landschaft
Beachtliche Wodkaauswahl im "narodnij" Laden in Bischkek
die Ware wird sehr ordentlich präsentiert
Ehemaliges Flughafengebäude von Frunse - so hieß früher Bischkek
unser Hotel in Bischket mit phantastischer Aussicht
Stadtrand von Bischkek mit Tien-Shan Gebirge
Tien-Shan Gebirge mit ein wenig Zoom von Bischkek aus
die Hotelfront bietet ein paar nette Perspektiven
Kirgisische Moscheen haben silberne Kuppeln
In einer Toiletten/Rauchpause treffen wir auf Vater+Sohn beim Hüten ihrer Schafe und Ziegen, sogleich demonstrieren sie ihre Reitkünste
Kontaktaufnahme mit den Kindern, nach anfänglicher Scheu freuen sie sich über kleine Geschenke
Die Kolchose "Rotfront" bei Bischkek gegründet von deutschen Auswanderern, wir treffen zufällig auf übriggebliebene sog. Russlanddeutsche
Zwischenstop ca. 80 km von Bischkek am Burana Turm, von oben hat man einen guten Überblick über die alten Stadtmauern
Hier findet sich auch eine interessante Sammlung von "Balbals", Steingesichter aus dem 6-10.Jh.
Blackberries in elektronischer Form erregen hier noch massives Aufsehen
Die Schülergruppe ist sichtlich mehr an Blackberries als am Burana Turm und den Steingesichtern interessiert...
Olindo kann es nicht lassen
Über Tokmok geht es weiter...
... durch immer wüstenartigere Landschaft...
Unser kirgisischer Bus, voll mit Planeten, Kometen und Sternensystemen
Ein Berghang mit der Flagge Kirgistans behübscht
Das Tagesziel: Issyk-Kul-See. Trotz der Höhe von 1600 m kann man im Sommer hier angeblich baden
Das Panorama rund um den See ist eindrucksvoll, trotz des schlechter werdenden Wetters.
Häuschen im russischen Stil säumen das Seeufer.
In die Schuhe muss er erst noch hineinwachsen...
In Karakol am Ostufer des Sees finden wir eine Moschee im chinesischen Stil...
... schaut aus wie ein mongolisch buddhistischer Tempel, ist aber eine Moschee.
Auch eine orthodoxe Holzkirche findet sich in Karakol.
Ein Abstecher bringt uns nach Jeti-Öghüz, wo interessante Sandsteinformationen zu besichtigen sind
diese Formation nennt sich "das gebrochene Herz"
Olindo und Hanspeter sind meine Gefährten in der letzen Reihe im Bus
Talschluss in Jeti-Ögüz
die Sandsteinformationen sind tatsächlich spektakulär, leider haben wir nicht das richtige Licht
Unterwegs immer wieder hübsche Häuschen
Am nächsten Morgen haben wir freie Sicht auf die Berge südlich des Issyk-Kul: den Tien-Shan. Die Gipfel sind etwa 4500m!
Strassenszene in Karakol, außer den Hauptstrassen ist noch nichts asphaltiert
Am Sonntags-Viehmarkt von Karakol
die Herren tragen die typisch kirgisische Kopfbedeckung
Issyk Kul
Südufer des Issyk-Kul Richtung Westen, das Wasser ist leicht salzig und um diese Jahreszeit eiskalt
die Marillenblüte in ihrer vollen Pracht
Hier soll ein Touristenzentrum nach kirgisisch-chinesischem Geschmack enstehen
noch einmal ein Blick Richtung Tien Shan
unterwegs treffen wir auch immer wieder auf Friedhöfe
ein Honigstand unterwegs
über die A365 geht es wieder zurück nach Bischkek
Hier besuchen wir den Bazar
mit den Pfefferverkäufern kommen wir ins Gespräch
neueste Kinohits auf DVD - die Rechtsanwälte Hollywoods sind sehr weit weg...
SMS ist auch in Bischkek ein unverzichtbares Kommunikationsmedium
Links im Bild eine Weihrauchdame - sie "räuchert" die Marktware gegen eine kleine Spende
Frische Milch aus der PET Flasche in allen Größen
so stellt man sich die kasachische Steppe vor - irgendwie erinnert es auch an die Mongolei
Petroglyphen in Tamgaly nahe Almaty aus der Bronzezeit.
Wildtulpen in der Kasachischen Steppe
Die Senkow-Kathedrale im Zentrum von Almaty.
Detailaufnahme eines der Türme.
Das berühmte Medeo-Eisstadion auf 1700m am Rande Almatys. Hier wurden 120 Weltrekorde im Eisschnellauf aufgestellt.
Schigebiet von Almaty, nur 10km vom Zentrum
Im höheren Teil von Almaty finden sich immer mehr eingezäunte Areale mit Protzbauten der Profiteure des Rohstoffreichtumes
Blaue Moschee in Almaty, kurz bevor die Sintflut kam
Olindo, immer für eine blödelei zu haben (:-))
Vor dem Eingang in den Bazar von Almaty
Anflug auf Wien - UNO-City mit Donauplatte