Nur wenige Schritte von unserem Ferienparadies Hacklau gewinnen Sie unten am Ufer diesen Blick über den Wössner See. Genießen Sie diese in einem Talkessel eingefangene Idylle und den Fernblick auf die Hochplatte oder hinauf zum (hier nicht zu sehenden) Hochgernhaus hoch am Berg.
Im September 2008 feierten wir am Wössner See das Grüttenhill-Festival. Aus einer Geburtstagsidee war eine beachtliche Veranstaltung mit vielen Bands geworden. Die Veranstalter - junge Leute aus der Gegend - hatten den ohnehin schon schönen See wunderbar ausgeleuchtet.
Dass unsere grüne Landschaft im Chiemgau so manches geschichtliche und industrielle Highlight verbirgt, entdeckt man erst beim zweiten Hinsehen. Die Museen Klaushäusl, Torfbahnhof, Maxhütte (Bild), das Bauernhausmuseum Amerang, das Holzknechtmuseum Ruhpolding sind nur Beispiele.
Wenn Sie von uns in der Hacklau und vom Wössner See durch den Hammerergraben auf den Berg zur Feldlahnalm wandern, genießen Sie dort eine deftige Brotzeit, Kaffee und Kuchen hoch am Berg. Schon der Weg am wilden Bach entlang ist ein kleines Abenteuer, das insbesondere den Kindern gefällt. Die spielen gern an den vielen seichten Stellen am Wasser.
Man glaubt es erst, wenn man es selbst erlebt hat, das Wunder einer bunten Almwiese. Ein ständiges Gezirpe der Grillen. Hunderte von Schmetterlingen begleiten einen auf dem Weg durch die Wiesen, auf der tausende Blüten ein buntes Bild bieten. Für Blumenwanderungen empfiehlt sich das späte Frühjahr im Mai.
Noch ein Sommerbild aus dem Hammerergraben, dem Abenteuerspielplatz für Kinder auf dem Weg zur Feldlahnalm und Rechenbergalm. Beide Almen sind im Sommer bewirtschaftet und lohnende Ziele einer Wanderung.
Am Sattel der nahen Jochbergalm, hinter dem es hinunter zur Röthelmoosalm nach Ruhpolding geht, sammeln sich die Almkühe und schauen gespannt der Wetterfront entgegen, die da von Westen herannaht. Die im Sommer bewirtschaftete Jochbergalm ist von uns am Wössner See auf guten Wanderwegen zu erreichen.
Einer der Höhepunkte des Chiemgau-Urlaubs ist die Fernsicht von unseren Gipfeln wie hier vom Geigelstein. Im Vordergrund fließt die Tiroler Ache. In der Mitte im Hintergrund wächst der Hochgerngipfel hinauf. Zu seinen Füßen liegt unten im Tal unser Unterwössen in der hinteren Bildmitte. Nach links schweift der Blick durch das Achental zum Alpenvorland und - leider hier nicht zu sehen - zum Chiemsee. Oft erleichtern Bergbahnen - wie hier am Geigelstein - den Gipfelaufstieg.
Ein Blick vom Geigelsteingipfel nach Süden, wo sich im Dunst die schneebedeckten Gipfel der österreichischen Bergriesen erheben. Österreich ist von uns mit dem österreichischen Kössen ca. 10 km entfernt.
Im Herbst locken bunte Blätter, im Sommer bunte Almwiesen rund um das Achental und Unterwössen. Hier geht der Blick von der Bergstation der Geigelsteinbahn über das Achental bis hinüber zum Hochgern, dem Unterwössner Hausberg.
Der blaue Enzian kommt auf unseren Bergen häufig vor. Dazu gesellen sich gerade im Naturschutzgebiet um den Geigelsteingipfel -zig wilde Orchideenarten.
Von der Jochbergalm und dem Gebiet um den Hochgerngipfel kann man gut in das Achental schauen und über die heimischen Gipfel bis weit hinein nach österreich. Unten im Tal fließt die Ache, daneben verläuft als dünner Strich die Flugplatzlandebahn. Der Gipfel rechts im Hintergrund ist die Hochplatte Im linken Drittel des Bildes sieht man den Geigelstein.
Das Wasser bestimmt die Natur. Mal als Schleierwasserfall, wie hier, dann als Gebirgsbach, als Strom der Ache, der unserem Tal den Namen gibt, als See, Moor, als Schnee auf dem Berg, als Eis auf dem See.
Viele der Flüsse in der Ebene führen an der Seite einen Rad- und Wanderweg. Die sind immer gut ausgeschildert und gepflegt.
Auf vielen Kilometern stiller gepflegter Rad- und Wanderwege, fernab des Verkehrs finden sich auch ungeübte Radler schnell zurecht.
Von der Kamenwand, dem Hahnenkamm aus Fels, den man bei der Anreise von der Autobahn schon vor Rosenheim deutlich erkennt, hat man einen grandiosen Ausblick ins Alpenvorland und auf den Chiemsee. Hinauf hilft bei Bedarf von Aschau die Kampenwandbahn. Das Bild entstand an deren Bergstation.
Auf der Talfahrt mit der Kampenwandbahn nach Aschau erhält man Blick auf Schloss Hohenaschau. Das soll zukünftig in weiten Teilen der Bevölkerung zugänglich werden. Der Besuch lohnt aber schon jetzt zu der Greifvogelschau aus der dortigen Zucht. An der Festhalle in Hohenaschau werden jedes Jahr mehrmonatige Ausstellungen gezeigt.
Der Herbst mit seinen bunten Wäldern und Bergen ist bei uns im Achental eine Hauptwanderzeit.
Ein Frosttag im Herbst zeigt, dass es zu jeder Jahreszeit lohnt, ins Ferienparadies Hacklau an den Wössner See zu reisen. Wanderwege und Fahrradwege gibt es für jeden Geschmack. Entspannend im weiten flachen Achental, herausfordernd hinauf zu den Gipfeln.
Hat man erst einmal die Höhe gewonnen geht es auch oben am Berg oft gemütlich dahin, wie hier auf dem Weg von der Hochplattenseilbahn über Rachlalm, Hufeisenalm zur Hefteralm.
Hier geht der Blick über den See hinauf zum Hochgerngipfel (ganz rechts, etwas zurückgesetzt) und zum Hochgernhaus. Weil das ganzjährig bewirtschaftet ist, ist das auch im Winter ein lohnendes Wanderziel.
Auch im Winter ist unsere Landschaft mit ihren geräumten Winterwanderwegen und Langlaufloipen ein beliebtes Reiseziel. Hier am Wössner See oder im weiten Achental genießen Sie traumhafte Winterlandschaft.
Wenn die Eisblumen auf dem Wössner See wachsen, werden die Einheimischen unruhig. Die Senioren freuen sich auf das äußerst beliebte Eisstockschießen, die Kinder auf das Schlittschuhlaufen. Gäste sind bei beidem gern gesehen.
Auch im Winter ist der Wössner See eine Idylle, wie der Blick vom Freibad über das Eis zur kleinen Staumauer zeigt. Noch etwas Frost, dann bereiten sich die Eistockschützen im Schatten der Bäume links ihre Bahn auf dem Eis.
Beim Skijöhring der Pferdesportfreunde im Achental. Anfangs des neuen Jahres veranstalten die im Nachbarort Schleching bei ausreichendem Schnee immer ein Skijöhring. Pferderennen und Pferdeschlittenrennen lassen den Schnee nur so stauben.
International berühmt ist Unterwössen durch die DASSU (Deutsche Alpensegelflugschule Unterwössen) geworden. Hier finden sich Segelflieger aus aller Welt, um die besonderen Aufwinde in den Alpen zu nutzen, herrliche Ausblicke zu gewinnen und den Alpenstreckensegelflug zu erlernen. Unmittelbar am Flugplatz besteht die Gelgenheit für Schnupperflüge.
Die Aufwinde zwischen Berg und Tal helfen nicht nur den Segelfliegern der Alpensegelflugschule. In Unterwössen gibt es die Süddeutsche Gleitschirmflugschule. Das nahe österreichsiche Kössen ist mit seinem Unterberg Gleistschirmfliegerhochburg. Die Bergbahn bringt dort Zuschauer und Gleitschirmflieger hinauf.
Mit dem mehrfach ausgezeichneten Ökomodell Achental gelingt es den teilnehmenden Gemeinden die Bergwelt in Ihrer ursprünglichen Form zu erhalten und zu pflegen. Dass dabei viel an heimischen Schmankerln wie z.B. Alm- und Naturprodukte entstehen und verkauft werden, ist durchaus gewollt und unser aller Vorteil.
Die traditionelle bayerische Kultur, die liebenswerten Eigenarten der Bayern im Chiemgau erleben Sie am besten bei einem der vielen Volksfeste und Veranstaltungen, wie hier beim Unterwössner Dorffest.
Für den Bayern ist die Tracht ein Festtagsgewand, das ihn durch das ganze Leben begleitet. Damit ist er auf der Geschäftseröffnung, der Hochzeitsfeier, zum Gottesdienst und zur Beerdigung immer perfekt angezogen. Bei einer Trachtenwallfahrt wie hier von Unterwössen zur Wallfahrtskirche in unserem Nachbarort Raiten bietet sich die gesamte Vielfalt der kostbaren Frauengewänder, die sich schon von Ort zu Ort in Farbe und Ausführung unterscheiden. Auch solche Trachtenwallfahrten locken Besucher von nah und fern an. Mit der Grund mögen die schönen Feste sein, die sich immer unmittelbar an den Gottesdienst anschließen. Tracht, Musik, Tanz, Brotzeiten, Bier und heimische Schmankerl locken eben.
Wenn der Senner am Ende des Sommers sein Vieh nach einem erfolgreichen Jahr die vielen Kilometer von der Alm bis zum heimischen Hof ins Tal treibt, ist das Vieh bunt geschmückt. Hunderte von Menschen säumen den weiten Weg, um diesem farbenfrohen Zug zuzuschauen.
Unser Nachbarort Schleching mit bayerischer Kulisse vor der Hochplatte und der Zwillingswand.
Ein alltäglisches Bild: bayerische Blumenpracht in Blumenkästen und in Bauerngärten im Achental.
Still liegt der Chiemsee, das bayerische Meer, bei absoluter Windstille in der tief stehenden Abendsonne und verbreitet vor der Kulisse der Berge eine besondere Stimmung.
Der Chiemsee ist von der Hacklau und dem Wössner See bequem mit dem Rad zu erreichen. Bei Bedarf hilft ein Bus zurück.
Vom Wössner See und der Hacklau kann man den Chiemsee auf gepflegten gut geschilderten Wegen bequem umrunden (ca. 80km). Immer wieder trifft man auf dieser Tour auf Angler und Fischer. Am Chiemsee gibt es noch Berufsfischer und eine Berufsfischerin, die die nahe Gastronomie oder Straßenkundschaft mit Fisch und Räucherfisch versorgen.
Neben der Herreninsel mit dem Schloss und dem Schlosspark ist die Fraueninsel mit der eindrucksvollen Kulisse des Klosters ein äußerst beliebtes Ziel, das man mit der Chiemseeschifffahrt erreicht. Neben der Klosterkirche und dem Klosterladen locken eine gute Gastronomie und herrliche Biergärten, an denen man auf einem Spaziergang rund um die Insel vorbei kommt..
Eine stille Bucht am Chiemsee.
Spielende Kinder an der Wasserwachtstation am Chiemseepark in Bernau. Dort findet sich am Park auch ein großes Chiemseefreibad.
Fundstücke am Chiemseestrand, Muschelschalen von Kinderhand auf einem Treibholzstück arrangiert.
Bei Touren und Wanderungen trifft man im Achental auch immer wieder auf Moore, Filze wie die Bayern sagen. Diese einzigartige Landschaftsform überrascht immer wieder mit besonderen Wuchsformen und Farben.
Aber keine Sorge. Die Wege, die durch die Moore selbst führen, sind sicher und gepflegt. Hier wurden Sie über das Bett der alten Torfbahnen geführt, mit denen aus den Kendlmühlenfilzen vor dem Chiemsee der abgebaute Torf zum Torfbahnhof (heute Museum) gefahren wurde.
Bei diesem Anblick weiß jeder: die Getreidegasse, die Haupteinkaufsstraße in der Mozartmetropole Salzburg. Salzburg ist von uns ca. 80 km entfernt und den meisten unserer Gäste zu recht einen Tagesausflug wert.
Kloster Seeon am Seeoner See im Norden des Chiemsees.
So sieht unser aller Wössner See aus der Luft aus. Wäre doch Zeit einmal vorbei zu schauen, oder? Unser Ferienparadies www.hacklau.de unmittelbar am Wössner See wird Ihnen gefallen.