Bonn, Kennedybrücke, frisch renoviert. Man beachte die unsinnig breite und doch nur einspurige Fahrbahn und die bunten, noch unsinnigeren städtischen Reklamen: »Unterschicht«, »Niederkunft«, »Nebenwirkung« usw. Artikel vom 12. 11. 2010: http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=810622. Gesamtkosten statt 40 vermutlich 50 Mio. Euro: http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=692296
Die speziellen nordrhein-westfälischen Sackgassenschilder mit »Fahrradventil« (http://www.adfc-nrw.de/kreisverbaende/kv-unna/ortsgruppen/og-unna/aktuelles/aktuelles/article/7934/-0439c5646d.html)
Fahrt zur Doppelkirche
»Stadt – City – Ville – Bonn« (auch so ein Bonner Spruch, da fehlt doch »Şehir«!). »Die Stadt Bonn baut für Sie«: Deichsanierung für (zunächst) 5,3 Mio. Euro. (http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=685393) Hier wird richtig Geld in den Sand gesetzt.
Nord-östliche Radauffahrt auf die Bonner Nordbrücke, Autobahn 565. (»Friedrich-Ebert-Brücke«, http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich-Ebert-Br%C3%BCcke_%28Bonn%29)
Bonn, wenn schon nicht Bundeshauptstadt, so doch wenigstens »Bundesstadt«. Einfahrt nach Buschdorf
Bonn: »Fahrradfreundliche Stadt in Nordrhein-Westfalen«. Stimmt sogar.
Versuch, einen Platten durch bloßes Aufpumpen zu flicken. Geht aber nicht.
Graurheindorfer Fähre
Graurheindorf, linksrheinisch am »Milchgassenweg«
Blick rheinaufwärts auf die Nordbrücke
Handschuhe?
Platt bleibt platt.
Keine Chance bei den kleinen Rädern.
Zusammenfassend: »Bonn – für Fahrradfahrer ein Bonbon«, Radlern gefällt in der Bundesstadt rheinische Freundlichkeit. ENDE – Kommentare bitte wie immer direkt an Fritz@Joern.De