Samstag, 9. Oktober 2010. Anreise. Endlich am Penser Joch – doch weiße Nebel wallen herüber.
Da sollte eigentlich das Haus am Penser Joch zu sehen sein.
Die Kinder nutzen die Pause
Nebel am Penser Joch …
… außer man behandelt das Bild mit Picasa »Auf gut Glück«.
Am Sonntag, 10. 10. 2010, am Hof erst einmal viel Herbst und wenig Sonne, 11°
Innen immerhin schon 15°
Im »Sonntagsstaat« am Hödl-Grab
Und nach der Messe zum Höllriegl. Milzschnittensuppe (schon gegessen), Knödelsuppe und eine Omelette
Eine überraschende, umstrittene private Gartendekoration am Weg zum Höllriegl (Klara-Pölt-Weg, Sarnthein): Der k. und k. Kaiserjäger ist eigentlich ein Kaiserschütze, und ob er im Ersten Weltkrieg nur »für Ein Tirol« fiel, weiß ich nicht. Politisch inkorrekt ist der antisemitische Unterton der Gedenktafel:
»In ehrendem Gedenken an die im 1. Weltkriege für Gott, Kaiser und Ein Tirol gefallenen Sarner Kaiserjäger. R.I.P. Sie starben als Opfer des größten Verrates aller Zeiten, begangen am 26. April 1915 vom italienischen König Viktor Emanuel III und seinem Kumpan und Außenminister, dem Juden Baron Luigi Sidney Sonnino. A.I.I.I.A.« 26. 4. 1915: Im Londoner Vertrag werden Italien große Gebietsgewinne nach dem Kriegsende in Aussicht gestellt: u. a. Südtirol, Trient und Triest. Italien wandelt sich daraufhin vom Verbündeten im »Dreibund« mit Österreich und Deutschland zum Gegner in der »Entente«. Zu Sonnino: http://de.wikipedia.org/wiki/Sidney_Sonnino: »galt als Unterstützer des Faschismus’«. Dass Sonninos Vater Jude war (die Mutter stammte aus Wales) steht nur in der italienischen Wikipedia. Zu einem »A.I.I.I.A.« habe ich nichts gefunden. Mehr: http://www.stol.it/Artikel/Politik-im-Ueberblick/Lokal/Antise
Was der Mann mit seinem Gewehr macht, ist unerfindlich. Ich finde, er wirft es in hohem Bogen weg. Die Kinder vergleichen die Schuhgröße.
Dorfszene
Daddeln (Nintendo) im Heu. Die Geräte lassen sich drahtlos verbinden (http://de.wikipedia.org/wiki/Nintendo_DS#Hardware-Spezifikationen).
Nintendo im Heu
Im Kirschbaum
Da kommt Birte!
Alma, Carla, Birte
Die Kinder haben das Grab gerichtet.
Die neue Gedächtniskapelle am Sarner Friedhof
Zum Beispiel Nachbarn. Josef Locher (13. 9. 1896 – 19.9.1978) »Haselbrunn«, Anna Locher (2.9.1900 – 11.10.1970)
Die alte Straße vorne herauf. Blick aus dem Stubenfenster
Sarner Scharte
Die Zwei auf der Sarner Scharte
Blick von der Sarner Scharte über das Rittner Horn in die Dolomiten
Blick von der Sarner Scharte nach Süden
Panoramablick auf Sarnthein
Allgemeines Nachmittagslesen
Astern im Bauerngarten
Hummeln in den Astern im Bauerngarten
Die Küchenmannschaft
Der Windwurf, frisch am 27. August 2010
355 fm Windwurf werden ausgezeigt.
Der vom Wind gebrochene Baum war unten schon bewohnt.
Abendstimmung am Höhenweg, rechts die Sarner Scharte
(Wenn nur ein Streifen zu sehen ist, auf Vollbild stellen; mit F11 in Windows. Oder erst nächstes Bild ansehen und zurückblättern. Ein Fehler von Picasa. fj)
Herbstlicher Blick zum Egger und auf die Sarner Scharte
Ruine Rafenstein wird renoviert. Davor das Gasthaus, in dem wir dann Mittag gegessen haben. Blick von der Talferbrücke in Bozen
Das Siegesdenkmal in Bozen wird renoviert. Die Südtiroler laufen Sturm dagegen. Für mich ist es nur ein einzigartiges historisches Gebäude.
Die geschwungenen Brücken über die Talfer beim »Museion«, links Fußgänger, rechts Radler
Fresken im Dominikanerkloster, Bozen
Am »Katzentisch«: Die Kinder hatten einen extra Tisch. (Gasthaus Rafenstein, 0471-971697. Dienstag Ruhetag)
Links drei Hamburger, zwei halbe Jenesier, zwei Bald-Zürcher und die drei Mädel
Blick von der Straße nach Jensien über das alte Bozen auf die Dolomiten
Panoramablick von der Straße nach Jenesien auf Bozen
Der Johanneskofel im Sarntal, rechts unten das alte Adlernest
Drei Mädel laufen zum Hof.
Von Carla sieht man nur die roten Schuhe.
Die Kinder übernachten im Heu. Morgens 10°
Vor Sonnenaufgang
Stolz. Die kalte Nacht im Heu ist überstanden.
Reif bei den drei Mühlen
Die drei Mädel untersuchen eine der drei Mühlen am Getrum-Bach nahe Reinswald.
Spürt man die Morgenkälte?
Sie vertragen sich gut, die drei.
Röhren sind zum Kriechen da.
Nur das Aussteigen ist schwerer als gedacht.
Bei den drei Mühlen
Ein Bildstock am Weg
Alma (drinnen) und der Fuchs (draußen)
Kirche Durnholz zum Heiligen Nikolaus http://www.durnholz.it/kirche_d.htm
Detail aus den Fresken in Durnholz
Kirchentüre Durnholz
Durnholzer See im Herbst
Forellen im Durnholzer See
Hunde-Harmonie
Der Hochsitz auf der Ebensies
Hier zielt Carla. Der Hochsitz auf der Ebenwies
Das Kruzifix, gestohlen
Wurzelgeister bei der Arbeit
Lianen vorher
Clematis, Waldrebe, Nonnen- oder Narrenseil, Niele, Juten- oder Judenstrick. Sie nimmt den Bäumen Licht und Luft. Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Judenstrick?title=Judenstrick&redirect=no oder http://www.lanuv.nrw.de/natur/pflanze.htm#okt09
Nachher
Die Kinder bei der anschließenden Rast auf der Leite, unserer steilsten Wiese. Alma hat etwas ins Auge bekommen. Sie hält es tapfer aus. So wird alles wieder gut.
Taiga-Kuscheln (Taiga ist der Hund). Davor ein Lianenmuster.
Der neue Wasseranschluss für den Winten, links unten
Stubenstimmung
Gelegentlich verschicken wir Fotos vom Blackberry, als Anrufbereitschaftssignal. Das geht wenigstens einfach, E-Mail oder MMS.
Die Servitenkirche St. Karl in Volders beim Parkplatz, als »Autobahnkirche« fast ein Geheimtipp: http://www.tibs.at/karlskirche-volders und z. B. http://www.serviten.de/oesterreich/KLOESTER/K_VOLDERS/HAUPTTEIL_K_VOLDERS.HTMLV
Altare quotidie et perpetuo privilegatum – Immerfort täglich reserviert für …? Oder wie übersetze ich das? – Detail aus der Grabkapelle der Familie Fieger (links, nördlich, 1696)
Die Servitenkirche St. Karl in Volders
Raststätte Angath
Tradition. Rast in Weyarn im Alten Wirt
Der Mann hinter der Kamera (meistens) ENDE Kommentare bitte direkt an Fritz@Joern.De