Endlich, nach langer Fahrt von Bonn bin ich im Süden: Weyarn, vor Gewitter. Sieht aus wie koloriert. – In diesem Fotoalbum geht es hauptsächlich um unser Fünfzig-Jahre-Abitur-Treffen in Marquartstein. Kommentare und Wünsche bitte direkt an mich, Fritz@Joern.De
Weyarn. Rechts der Laden.
Weyarn. Im Lädle bei der Kirche gibt es alles. Hier die Kunstblumensammlung, ungewollt verklärt: Die Kamera war lang im Handschuhfach gelegen und beschlug dann in der Hitze des Tages.
Im Laden in Weyarn
Ein Freund in Höhenmoos
Fünfzig Jahre Abitur. Donnerstagabend die erste Runde: J.M., K. H., K. P., M. K.. P. T. – Übrigens: Bericht über unser letztes Treffen 2008: http://blogabissl.blogspot.com/2008/06/altmarquartsteinertreffen-2008.html
Und weiter: G. H., Fr. M., J. M., K. H.
Erinnerung und Abendsonne verklären G. H.
K. P., ein altes Klassenfoto, M. K.
Klassenfoto 1956-57, Klasse 5, verso, siehe http://www.Joern.De/MSteinKlassen.htm
J. M., U. und U. F.
P. T., G. H., Lehrer R. N., J. M. und U. F. wie immer voll überzeugt
R. N.: Wiedersehensfreude mit ehemaligen Schülern, hier J. und B. M.
»H. H. präsentiert«: K. H. mit Lehrer R. N. Die Oma hatte sogar ihr letztes altes Zeugnis mit, mit Unterschrift von R. N., bedauerlicherweise die Versetzung ablehnend.
Man beachte die berühmte, immer schon musikalische Seitenansicht.
K. H., U. F., R. N., P. T.
K. H., U. F.
R. N., J. M.
J. M., B. M.
Auftritt S. A. (mit blauem T-Shirt), K. P., M. K., hinten G. H. mit U. F.
K. P., S. A., M. K.
Das besagte Zeugnis; K. H. und Lehrer R. N.
Ja ist denn das zu glauben? Ungenügend? K. H. mit Lehrer R. N.
Zum Beweis im Bewegtbild. K. H., R. N., H. H., J. M, B. M.
K. P., F. J. (volles Bild von K. B.)
F. J., L. v. B. (volles Bild von K. B.)
U. F. (Bild von K. B.)
R. N. trifft E. P. (Bild von K. B.)
H. W. und R. N. (Bild von K. B.)
S. A., H. H., J. M. (volles Bild von K. B.)
S. A., H. H., J. M., zwei verdeckt, K. P., G. Z., J. M. vorne rechts U. F. (Bild von K. B.)
Freitag früh: verhangen. Blick zum Hochgern
Frühstück am Freitag. U. F. und R. S.
R. S. vor einem wirklich phantasievollen Chiemsee
Damas wie heute waren unsere Lehrer zehn Jahre älter als wir. R. N.
U. F.
Freitag mittag überrascht uns Lehrer P. S., rechts. Im blauen Hemd G. H., im weißen S. A.
Noch ein bekannter Lehrer, A. L., im Zentrum. Rechts G. H. und J. M.
R. N. mit M. H., rechts P. T.
P. S. und A. L.
P. S., M. H., A. L., verdeckt R. N.
K. R. und P. S.
Freitagnachmittag Schulbesichtigung. Hier das Standardbild »Landschulheim Marquartstein«, Neues Schlos
H. H., S. A, am Neuen Schloss
M. H., A. L., R. S. vor dem Neuen Schloss
»Die Nämlichen«
M. B. führte und liebenswerterweise herum, hier im Gespräch mit Lehrer R. N. (s. http://www.lsh-marquartstein.de/schule/informationen/leitung-und-verwaltung/leitung-und-verwaltung)
U. F. umringt: links C. B., rechts U. F.
S. W. zeigt R. N. die didaktische Wand, die damals in einem Treppenhaus über zwei Stockwerke ging. R. N. war mit an den Darstellungen beteiligt gewesen.
Lehrer R. N. vor »seiner« Wand, dazu F. J.
Andächtig im Musikraum: U. F., dahinter B. M., M. H. , A. L., K. P., U. K., S. A.
Im Musikraum (Panoramabild). M. B., links, erklärt G. H. (blaues Hemd), R. N. (weißer Anzug), J. M., C. B., G. Z., K. R. (hinter der Säule), R. S., U. F. (sitzend), J. M., L. M., M. H. (dahinter ?), A. L., K. P., S. A. und U. K. Ganz links U. F. und P. T.
K. P., U. K., S. A.
Beispiele bindender Kunst I
Beispiele bildender Kunst II
Beispiele bildender Kunst III – Das Innere solltet ihr sehen!
Gruppenbild vor dem Kamin in der Halle des Neuen Schlosses zu Marquartstein. Viele von uns hatten oben im Schloss sogar gewohnt, alle sind wir da zur Schule gegangen, ganz wenige haben 1953 im »Fliegenden Klassenzimmer« mitgespielt, siehe http://www.joern.de/Klassenzimmer.htm. J. M., ganz in Weiß Lehrer R. N., M. H., A. L., J. und B. M., R. S. ziemlich verdeckt, H. H., K. P., dahinter G. Z., C. B., F. J., U. F., U. F., G. H. mit Hund.
Da stehen sie alle in der Halle des Neuen Schlosses (Panoramabild): J. M., L. M., G. Z., R. N., M. H., A. L. (Panoramabildopfer), J. M., K. R., R. S., (G. Z. verdeckt), P. T., C. B., K. P. (zweites Panoramabildopfer), U. K., U. F., S. A., G. H. mit Hund
Malerischer Hintereingang zum Neuen Schloss: Grad drüber habe ich einmal ein Jahr lang gewohnt.
An Stelle unseres achteckigen Musikpavillons (Jazzkapelle, »Red Sails in the Sunset«) jetzt ein schöner Neubau für die Tagesbetreuung
Oberhaus, Unterhaus, beide frisch saniert (Panoramabild)
Ein Zimmer im Oberhaus
Schon typischer: Jonas und Carl sind weg fürs Wochenende.
Der Balkon im Oberhaus mit Spuren menschlicher Behausung
Blick von einem Balkon des Oberhauses zu Schloss und Hochgern
Unterhaus, »Unterblick« von unter dem Speisesaal
Blick über den Turm des Neuen Schlosses auf die Hochgern
M. H., A. L. und ein Stück G. Z. – Derweil erzählt H. H. von seinem Abitur: http://www.youtube.com/watch?v=fci9bJ2zhsQ&hd=1
S. A. und R. N. im Gespräch
Speisesaal (Panoramabild)
Der neue Bau für das »Tagesinternat«, oberhalb des Neuen Schlosses
P. T. (angeschnitten), G. Z., H. H., K. P. und M. B.
Im Neubau (»Musikpavillionersatz«): G. Z., U. F.
Blick vom Tagesheim zum Speisesaal
Das Neue Schloss vom Biotop aus, »scho schee«!
Blick vom Streichen-Gasthaus hinunter nach Schleching
Ein bisschen Tele zum oberen Ende der Aschauer Kampenwandbahn (wo das ist, s. voriges Bild)
Freitag Abend im Wessnerhof. Die langjährigen Vorsitzenden des Bundes der Altmarquartsteiner, S. und H. N. hatten Andenken mitgebracht, S. A. schaut nei.
G. Z. verweigst sich im Gästebuch, und ich ihn auf meiner Speicherkarte …
K. B. mit R. N.
J. M.
L. v. B.
L. v. B. – hat immer schon so argumentiert!
Zwei Lehrer in inniger Wiedersehensfreude: E. P. und R. N.
Das ist eine Freude! E. P. und R. N., dahinter U. F. und U. K.
R. N. und H. W., hinten K. B. und H. N.
Fesch beinander, die beiden! R. N. und H. W. (Mathe und Englisch)
E. P. im Gespräch mit G. Z. und C. B., links K. R. und K. P.
Endlich wieder ein Externer: H. M., begrüßt gerade K. R.
Glanz in der Hütte: J. M.
R. N. mit E. P.
Drinnen: P. T., K. R. verdeckt, C. B., J. M., K. P.
G. Z. C. B., J. M., U. F.
H. W., H. N., S. A.
Ausklang des Freitagabends
Bis hierher, auf die andere Seite des Prügelwegs (heute Burgstraße), warf der abgebildete P- T. von der Burg den faulen Apfel.
K. P. vor dem Kapellenhaus, seinem letzten Quartier in Marquartstein. Ein unterfahrener Referendar hatte ihn ungerecht behandelt. Daraufhin war K. P. mit der Bahn nach Hause getürmt – und wurde nicht wieder aufgenommen. Schade, dass wir anderen es nicht hatten verhindern können.
Aufgang zur Burg, wie damals, nur grüner. S. A. auf der Bank
Blick von der Burg
Täglich sind wir den Weg gegangen, denn Essen gab es immer auf der Burg, selbst wenn wir anfangs im Neuen Schloss gewohnt haben.
Burgtor
Burgkapelle – unvergessen die Maiandachten mit Kaplan Huber
Wahrhaft der Nordrand der Alpen
Lichtnelken
Eine sehr freundliche Überraschung: Wir durften in die Burg. Hier ein Innenhofpanorama.
Innenhofpanorama, Ostflügel mit Aufgang zum großen Saal, rechts geht’s zur Brücke. S. A. mit G. H. und Hund, P. T., K. P., J. M.
P. T., G. H., J. M., U. K., S. A., K. P. (Rücken), H. H.
So schön war’s dort noch nie.
Der Eingang. Gitter und Verzierungen sind »neu«, die schönen Blumen auch …
Große Überraschung: Der »Burgherr«, selbst Altmarquartsteiner, empfängt uns mit seiner Frau – die uns gleich freundlich heringebeten hatte. H. H. im Gespräch mit ihr, S. A. und J. M. mit ihm.
P. T., K. P. und K. B., der auch schon in der Schule Theater gespielt hatte (nächstes Bild).
Ja, Theater wurde gerne gespielt im Landschulheim. Sogar im Burghof, »Was ihr wollt«, hier https://picasaweb.google.com/Fritz.Joern/MSteinAlteBilder#5622930057317391698 etwa eine Szene an der Treppe zu Küche und Saal (dort vor- und zurückblättern)
Hier, in diesem Haus »hinter« der Burg, hatten jahrelang zwei unserer Erzieherinnen gewohnt, Frau F. (und Frau O. mein’ ich).
Die Burgkapelle, klassisch in Schindeln statt neumodisch mit Solarzellen
Aufgang zur Burg
Das muss das Haus vom »Nazi-Peter« sein – hat nichts mit Nationalsozialisten zu tun sondern eher mit Ignaz, Natz, Naz, Nazi (bes. bayr.). Am Weg vom Schloss zur Burg.
Heute: malerisch selbst dieses!
Nazi-Peter (?) mit Burg
Wenig begangen: Weg vom Schloss (hinter den Bäumen) zur Burg (im Rücken). Ein Stück Hund von G. H.
Blick vom Weg zur Burg
Kirche und Burg Marquartstein vom Weg vom Schloss zur Burg
Die berühmte Stelle, an der ich mich am Rückweg vom Essen auf der Burg einiger der über dreißig Teller Tomatensuppe entledigte.
Berghof von Süden. Unten wohnte in zwei Zimmern unser Erzieher, R. N., oben wir.
Der Berghof, Nordseite
»Oberhaus«
Die alte Raucherecke im Wald – soll ja nicht einladend sein …
Unterhaus, rechts die neue verkleidete Feuertreppe vom Oberhaus; Blick zum Hochgern
Im Schlosspark
Speisesaal
Das Neue Schloss am Samstag früh
Alle ans Schöneck, unserer letzten Residenz
Am Schöneck: F. J., G. H., G. A., P. T., K. P., J. M., H. H. und U. K.
Schöneck, Hintereingang
Schöneck, Turm mit Turmzimmer. Da hab’ ich gewohnt mit H. v. d. K., da gab’s für H. H. und mich von der Voice of America mit Willis Conover auf 49 Meter die »Jazz Hour« (http://de.wikipedia.org/wiki/Willis_Conover)
G. H. am Schöneck vor dem Durchgangs-Balkon und seinem ehemaligen Friseurladen
Damals das Haus der Kamphoevener (http://de.wikipedia.org/wiki/Elsa_Sophia_von_Kamphoevener) oberhalb vom Schöneck
Das Haus »Moritz«, zweites Haus oberhalb Schöneck. Hier wohnte damals unser Direktor.
Die Agg. Hier haben wir Skifahren gelernt.
Achenhaus, Panoramabild 1960: https://picasaweb.google.com/Fritz.Joern/MSteinAlteBilder#5610643223057849362
Achenhaus von der Ache her gesehen. Rechts der Hochgern
Eingang zum Achenhaus
Achenhaus, alter, unterer Eingang – hier strömten bei Überschwemmungen die Socken heraus …
(Relativ) Neue Turnhalle
Eingang zum Schwimmbad. Das war wohl nicht so erfolgreich.
Die neue Schreinerei
Stolz mit dem Wappen des Lanschulheims
Blick in die neue Schreinerei beim Achenhaus
An der Ache. S. A. und G. H. steigen ein paar Schulmädchen nach, die zum Baden gehen – wie in alten Zeiten. Im Ernst: Der Hund war durstig.
Die Ache bei Marquartstein an der Staustufe. Da sind sie wieder, die Mädels.
Die Ache unterhalb der Marquartsteiner Staustufe. Der Rest des Wassers geht ins E-Werk.
An der alten Landstraße nach Marquartstein
Weg zum Neuen Schloss
H. H. docet
H. H.: »Woaßt!«
E-Werk Marquartstein
Samstag Mittag im Burgcafe: P. T., , U. K., S. A,
Samstag Mittag im Burg-Cafe: G. H., J. M., K. P., H. H.
S. A. genießt den übergeschwappten Kaffee in der Untertasse, schon um des Kellnerinnendialoges wegen. Links U. K.
Fiat 1100 Balilla (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Giovan_Battista_Perasso)
Die »Post« in »downtown« Marquartstein. Das flache Kino hinter der Post ist natürlcih längst weg.
Brückenhäusl, früher das Kaffeehaus für uns.
Die Brücke, auf der Mutige die Bögen nahmen, siehe http://blogabissl.blogspot.com/2008/06/altmarquartsteinertreffen-2008.html (Bild dort klickbar). Ich dagegen erlitt einmal auf der Brücke eine Schlägerei gegen Dorfjugend mit schmählicher Niederlage.
Marquartstein. Blick von der Brücke. Die Ache auf ihrem Weg zum Chiemsee
Marquartstein, Brücke mit Blick zur Burg. Eine Schönheit ist sie nicht, die Brücke. Scheint auch eine Zeit lang gesperrt gewesen zu sein.
Im Sessellift auf die Staffenalm
Türkenbundlilie
Blick zurück ins Tal
Ausflug zur Staffnalm. Ganz bis »48« sind wir nicht gekommen.
Die Maieralm, mit H. H.
Blick auf die Hörndlwand (http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6rndlwand) mit Drachenflieger
Blick zum Chiemsee
Blick auf Bergstation und Marquartstein
Das Landschulheim Marquartstein und das Wehr der Ache von der Maieralm – oder die Wunder eines starken Zooms plus Picasas »Auf gut Glück«, was den Dunst entfernt.
So sieht ein Original-Telebild aus, ohne »Auf gut Glück« von Picasa. Ich schwöre drauf!
Burg Marquartstein und Burgkapelle
Dost (Oregano), H. H. hat’s mir gezeigt.
Und so kommen die Drachenflieger und -innen wieder hinauf: außen der lange Drachen, am Nebensitz das »Geschirr«. Hier ein Video vom kurzen Flug hinunter: http://www.youtube.com/watch?v=V4TYDnaZEg8&hd=1
Unten hatte schon S. A. auf uns gewartet.
Zwischen Marquartstein und Grassau landen die Drachenflieger, links der Wessner Hof. Blick nach Süden ins Tal. Technisch nicht ganz gelungenes Panoramabild.
Schnappenkapelle, auf 1099 Metern anstrengende 560 Meter über dem Tal, mit leidigen Käferbäumen
Die Schnappenkapelle von Grassau aus
Mit S. A. und H. H. Besuch des Künstlerhauses Exter in Übersee, einem Blumen- und Bildermeer (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Exter)
Erst ein paar Blumenmuster
Exterhaus, Garten
Exterhaus, Eingang
H. H. und S. A. im Garten des Exterhauses
Im Garten des Exterhauses U. K., H. H., S. A.
Exterhaus, Wohnzimmer (Panoramabild)
Exterhaus, Malutensilien. Exter-Bilder im Anhang zu diesem Bilderalbum weiter unten.
Ein letztes »Altmarquartsteinerabendessen« im Wirtshaus d’ Feldwies in Übersee Siehe http://www.wirtshaus-feldwies.de/index.php?option=com_content&view=article&id=52
Exterbilder in der Wirtsstube des Gasthauses nebenan
S. A. genießt eine volle »Russenmass«, s. http://de.wikipedia.org/wiki/Russenmass#Wei.C3.9Fbiermischungen, …
… mit einer halben Schweinshaxe.
Es folgen die Einträge ins »Heft«. Zur speziellen Beruhigung sei gesagt, dass Google eure Schrift ganz gewiss nicht lesen kann, die Einträge also anonym bleiben – nur uns Wissenden offen. Das ist der erste, von »Oma«.
Dazu schreibt mit Hansl: »Könntest du zwei Worte in Zeile 5 des Eintrages ergänzen? ›vom Aufbruch – und Melodien.‹«
Pfarrkirche Marquarstein, vor genau 75 Jahren geweiht, »zu unserer Zeit« noch neu in Erinnerung. Ich ging am Sonntag brav ins Hochamt, jetzt »Pfarrgottesdienst«, geleitet vonder jungen »Gemeindereferentin« Birgit Hadasch, die das sehr gut gemacht hat. Ca. 50–60 Leute. Die lumpige kath. Kirche lässt Frauen nicht einmal Diakonissinnen werden geschweige denn Priester, aber brauchen tut sie sie schon.
Pfarrkirche Marquartstein. Gemälde auf der »Frauenseite« (hier Südseite), Panoramabild
Pfarrkirche Marquartstein. Auferstehung der Toten
Pfarrkirche Marquartstein. (Versuchs-HDI-Bild mit »Traumflieger«-Software aus drei Bildern, leider ohne Stativ)
Pfarrkirche Marquartstein, Friedhof und Kirche
Schöne alte Gräber am Friedhof Marquartstein. Grab von Hennings Eltern
Schöne alte Gräber am Friedhof Marquartstein. Grab Schmieder, Rahn
Schöne alte Gräber am Friedhof Marquartstein. Grab Krieger
Schöne alte Gräber am Friedhof Marquartstein. Grab Hertlein
Abschied von Pettendorf (mit dem Wessner Hof)
Abschied vom Süden: der Chiemsee von der Autobahn
Frauenchiemsee
Rast wieder »bei Hilpoldstein«
Vögel …
… und Fische
Korn und Kornblumen
Müde ungarische Lastwagenfahrer …
… und italienische, die sich aus Neapel ein Getriebe samt Mechaniker kommen lassen. Das waren die schon seit zwölf Stunden am Arbeiten.
Scheue kein Öl, doch hüte dich vor dem Haarschneider. (Dea Trans Srl, via Orta Longa, 26, I-84012 Angri od. via Palmentello 22, Angri, Salerno 84012, +39 081940059, Riccardo Decorato?) Damit ENDEt diese Diashow. Wünsche und Kommentare bitte direkt an mich, Fritz@Joern.De. Bitte auch die historischen Marquartsteinbilder beachten, auf http://picasaweb.google.com/Fritz.Joern/MSteinAlteBilder Als Zugabe Bilder von Julius Exter aus dem Exterhaus, Blumenweg 5 in Übersee-Feldwies
Das waren halt noch Grußformen: »Wir benützen gerne diesen Anlass zur erneuten Versicherung grösster Hochachtung womit die Ehre haben zu zeichnen …« – Königliche Akademie der bildenden Künste. München, den 31. Dezember 1901. Hochgeehrter Herr! Das unterfertigte Direktorium gibt sich di Ehre, Ihnen beifolgend die Urkunde über Ihre Ernennung zum Ehrenmitgliede der kgl. Bayerischen Akademie der bildenden Künste zu München zu übersenden.« – Ernennungsschreiben an Julius Exter, zu sehen im Exterhaus in Übersee.
»Extersgattin« Judith Exter (8.12.1900—28.10.1975)
Julius Exter, Bilder
Julius Exter
Im Exter-Atelier
Blumen drin und draußen; Julius Exter
Julius Exter. Frühling
Julius Exter. Schilf
Julius Exter. Paulsruhe
Julius Exter. Gewitter am Chiemsee
Julius Exter, Garten
Julius Exter. Hochgern
Julius Exter. Frauenbildnis
Julius Exter. Fresko im Atelier
Julius Exter. Bei Sonnenaufgang Mit diesem Bild sei Schluss. Fritz@Joern.De