Zapf- und Gärkühlschrank. Jetzt mit externem Spundapparat.
Ventilator im Kühlschrank. Die Zwangskonvektion führt zu weniger Schaumproblemen beim Zapfen (kein Ausgasen in der Bierleitung in Zapfpausen mehr) und ermöglicht eine bessere Temperaturverteilung und somit eine genauer steuerbare Gärung und Reifung des Biers.
Die neue Steuereinheit des Kühlschrankes. Wahlweise kühlen oder wärmen.
Ein Pils gärt bei 10°C vor sich hin.
Die BrauMatic - meine neue Brausteuerung
Der Zapf- und Gärkühlschrank
Erste Versuche mit dem Kühlschrank
Neue Tropfschale (alles aus dem Baumarkt)
Tropfschale ohne Auflage
Tropfschale nur aufgelegt (zwecks Reinigung)
Flaschenwascher
Die neue Kupplung zwischen Motor und Rührwerk.
Provisorisches Rührwerk (Sanitär-Kupferrohr weichgelötet)
Beim Sieden
Beim Maischen
Die Steuerung der Brauanlage
Der Aufbau auf dem Balkon
Zündautomatik und Flammwächter (Ionisationselektrode) am Gasbrenner
Urversion der Brausteuerung
Ein wenig Malzvorrat
Nachtbrauen
Läutertonne (Panzerschlauch-Methode)
Läutertonne
0,2um Sterilfilter (Würzebelüftung)
Würzebelüfterstein (ehem. Heizölfilter)
Die Würze kurz vorm Kochen
Provisorischer Windschutz am Brenner
Nach der ersten Hopfengabe
Siedende Würze
Kräusen
Mein erstes Pils
Mein Magnetrührer (gebaut auf Basis eines ausgedienten Ventilators)
Meine Hefebank (auf Agar-Agar)
Schnellgärprobe
Spelzenfreie Gerste eignet sich besonders gut zum Rösten (für Stouts)
ungeröstete und ungemälzte Gerste
Umfüllen (Schwerkraftprinzip)
Hohlgebohrte Schraube (zur Temperaturfühleraufnahme)
Eine handelsübliche Druckluftkupplung eignet sich auch für CO2!
Spundpfiffi (hier Prototyp - inzwischen mehrleitig)
Luftzufuhr am Brenner weit geöffnet. Gute Verbrenung (blaue bzw. rauschende Flamme).
Luftzufuhr am Brenner gedrosselt. Unzureichende Verbrennung (leuchtende Flamme).
Meine Monstermill
Einblick in das Mahlwerk. Der Eimer ist noch ein Provisorium.
Adapter zur Schlauchreinigung (Explosion)
Adapter zur Schlauchreinigung (zusammengesetzt)
#1187 Ringwood Ale