Hartmanice, Grosser Platz und Strassenkreuzung: In den Jahren 1945 und 1946 wurde die deutsche Bevölkerung vertrieben. Seit 1948 gehörte Hartmanice zur Grenzzone und war ein Standort von Grenztruppen der Tschechoslowakischen Armee zur Absicherung des in den Wäldern des Böhmerwaldes errichteten eisernen Vorhangs.
Hartmanice: Schulanlage
Harmanice: fröhliche Kinder in der Schule
Hartmanice: Kinder-Kunstwerke
Hartmanice: neuzeitlich ausgestattete Volksschule
Harmanice: Kreative Kunstwerke der Schüler
Hartmanice: Erstmals urkundlich erwähnt wurde Hartmanice 1219, ihr Besitzer war Peter von Artmanic. 1228 gelangte der Ort an Ulrich von Riesenberg. Unter Ottokar II. Přemysl wurde Hartmanice 1273 Teil des Böhmischen Kronbesitzes.
Hartmanice: Infozetrum und Stadtbibliothek
Hartmanice: Gut dotierte Stadtbibliothek
Die spätgotische Sankt Kateřina Kirche aus dem 15. Jahrhundert, die im 18. Jahrhundert im Barockstil umgebaut wurde.
Hartmanice: Kirche der Hl. Katharina
Hartmanice: Info-Zentrum Bibliothek
Hartmanice: Dorfplatz mit der Nepomuk-Statue unter der geschützen Linde
Hartmanice: Stadtkern
Hartmanice: Stadtkern: Dank einem zentralen Holzschnitzel-Heizkraftwerk konnte die Luftqualität im Stadtgebiet entschidend verbessert werden.
Hartmanice: Stadtkern mit zentralem Heizwerk
Schnitzelspeicher des zentralen Heizwerkes
Hartmanice-Eingang zum Bürgermeister-Amt: Die Siedlung am Handelsweg von Passau nach Sušice entstand wahrscheinlich zu Beginn des 11. Jahrhunderts. Zuvor befand sich dort im 7. und 8. Jahrhundert die keltische Bergbausiedlung Gabreta.
Hartmanice: Neben dem Eingang zum Bürgermeisteramt sind auf einer Gedenktafel die Namen der Opfer des ersten Weltkrieges aus Hartmanice aufgeführt - fast nur deutsche Namen
Hartmanice: Der Weier dient auch als Wasservorrat für die Beschneiungsanlage beim nahe gelegenen Skihang.
Hartmanice: Blick gegen Süden
Hartmanice Hauptstrasse: Die Dampffahne stammt aus dem zentralen Holz-Heizwerk
Kein Schnee in Hartmanice am 28. Dez 2008
Mutterkühe in Hartmanice: Winterfütterung im Stall
In Hartmanitz entstand im 19. Jahrhundert eine größere jüdische Gemeinde, die sich 1883 ihre Synagoge errichtete. 1890 stellten die Juden 13 % der Bevölkerung der Stadt dar.
Hartmanice: Die Synagoge wurde 1938 geschlossen, blieb aber im Gegensatz zu den meisten jüdischen Gebetshäusern im Dritten Reich erhalten. In ihr wurde ein Tischlereibetrieb eingerichtet. Die jüdische Gemeinde wurde ausgelöscht. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Wiedererrichtung der Tschechoslowakei diente die Synagoge zunächst weiter als Produktionsstätte, dann als Reifenlager der Tschechoslowakischen Armee.
Hartmanice: ehemaliges jüdische Synagoge, heute Erinnerungsstätte. Nach dreijährigem Umbau ist es dank einer Bürgerinitiative gelungen, in Hartmanice die einmalige jüdische Bergsynagoge wieder zu öffnen, in der man nun eine Ausstellung über das Zusammenleben von Tschechen, Deutschen und Juden im Böhmerwald besuchen kann.
Nach dreijährigem Umbau ist es dank einer Bürgerinitiative gelungen, in Hartmanice die einmalige jüdische Bergsynagoge wieder zu öffnen, in der man nun eine Ausstellung über das Zusammenleben von Tschechen, Deutschen und Juden im Böhmerwald besuchen kann.
Hartmanice: Glasfenster in der restaurierten Synagoge
Hartmanice: Blick in Richtung Sušice
Zwischen Hartmanice und Klatovy (Bezirkshauptort): Grosser ehemaliger Gutshof
Hartmanice: Umland
Naturreservat Hamižná, mit alten Goldgruben am Berghang, der Berg gilt auch als archäologische Fundstätte alter Stollen, drei km westlich der Stadt
Blick von Hamižná auf Hartmanice im Herbstdunst
In der Umgebung von Hartmanice (Berg Hamižná) wurde Gold gewonnen. Markante Spuren der Bergbautätigkeit kann man noch heute an den Hängen des Berges Hamižná westlich von der Straße aus Harmanice nach Dobrá Voda (Gutwasser) finden.
Naturreservat Hamižná, mit alten Goldgruben am Berghang.
Harmanice: Herbststimmung
Hartmanice: bei Keply
Hartmanice: Abzweigung nach Keply
Keply: ehemals Offizierskaserne, heute Pension.
Keply: Weideland
Zwischen Tag und Nacht im Nationalpark-Sumava bei - 17 Grad C.
Morgenstimmung im Nationalpark-Sumava bei - 17 Grad C.
Hartmanice: Gemeindewald in der Nähe von Keply
Wintermorgen bei Keply, Nationalpark-Sumava
Vom Schatten ins Licht: Nationalpark-Sumava bei Keply
Nationalpark-Sumava: Die Sonne bricht durch den Nebel am Březník (Guntherfelsen)
Nationalpark-Sumava
Gefleckte Heidelibelle (Sympetrum flaveolum)
Bei Keply
Keply: In Erwartung eines harten Winters
Dobra Voda: Kirche des Heiligen Vintíř (hl. Gunter) wurde an der Stelle einer hölzernen Kapelle im Jahre 1706 von Karel František Villani des Heiligen Vintíř erbaut, die im Jahre 1735 zur Pfarreikirche erhoben wurde. Dobrá Voda wurde zum Wallfahrtsort. Am Tag des Heiligen Vintíř strömten tausende Pilger aus Böhmen und Bayern hier her.
Hartmanice: bei Dobrá Voda (Gutwasser): Morgenstimmung am Březník (Gunthersberg)
Dobrá Voda (Gutwasser) bei Hartmanice. In der Kirche des Hl. Vintíř befindet sich ein Glasaltar der Künstlerin Vladimíra Tesařová.
Der Heilige Gunther wurde Jahrhunderte lang als Patron des Böhmerwaldes betrachtet. In Dobra voda / Gutwasser bei Hartmanice befindet sich sogar die weltweit einzige Kirche, die diesem Mann eingeweiht ist.
Dobra Voda: hl. Gunter (ganz aus Glas)
Dobra Voda: Maria-Figur
Die Sankt-Vintíř-Kirche diente während der sovietischen Besatzung als Lager, wurde renoviert und 1995 wieder geweiht. Ein, in seiner Art einmaliger, unikaler Glasaltar schuf die Glaskünstlerin Vladimíra Resařová 2001. Der Altar misst 4,5 x 3,2 m und wiegt fünf Tonnen.
Dobra Voda: Szene aus dem Kreuzweg, Glasrelief, als Ergänzung zum Glasaltar, geschaffen 2003, von der Glaskünstlerin Vladimíra Resařová.
Dobra Voda: Wasserquelle (Gutwasser) mit Wasser, das sich positiv auf die Augen und Sehkraft auswirken soll.
Hartmanice: bei Dobrá Voda (Gutwasser): Morgenstimmung am Březník (Gunthersberg): Kurz vor Sonnenaufgang am 30. Dez 2008
Morgenstimmung am Březník (Gunthersberg) bei Dobrá Voda (Gutwasser)
Hartmanice: Březník Gunthersberg über „Dobrá Voda“ Gutwasser
Hartmanice: bei Dobrá Voda (Gutwasser) am Březník (Gunthersberg)
Der Winter als Künstler
Distel mit Raureif-Schmuck
Eisblume
Wald im Winterschmuck
Dobra Voda: Blick Richtung Hartmanice
Auf dem Poledník, einer der höchsten Gipfel des Böhmerwaldes, unweit der Grenze zu Deutschland, befindet sich ein ehemals militärisches Objekt, das heute als Aussichtsturm genutzt wird.
Die Aussichtsplattform bietet einen einmaligen Blick über weite Teile des Bömerwaldes. Während des kalten Krieges gehörte das Gebiet zum totalen Sperrgebiet, weil es sich in der Nähe der Grenze zu Westdeutschland befand.
U Máleho Babylonu (Beim kleinen Babylon). Diese Ortsbezeichnung markiert einen kleinen Pass. Im Hintergrund der Polednik (Mittagsberg), 1315 m
Poledník (Mittagsberg), 1315 m Der Aussichtsturm befindet sich auf einem der höchsten Gipfel von Šumava (1315 m ü. M.), etwa 7 km entfernt von Prášily. Vom Aussichtturm hat man einen wunderbaren Ausblick auf das ganze Gebiet von Šumava
Bei Stodùlky, der früheren 3000-Einwohner Gemeinde Stadln mit Blick an den Südhang der Kremelná (Kiesleiten), 1125 m), der namensgebende Berg zum gleichnamigen Bach im Tal. Links der Polednik (Mittagsberg), 1315 m
Raureif
Schneebeere, Knallerbsenstrauch Symphoricarpos albus Geißblattgewächse
Auf der Brücke über den Kremelná (Kiesleiten) auf das Gebiet der früheren 3000-Einwohner Gemeinde Stadln, heute Stodùlky,
Auf der Panzerbrücke über die Kremelná (Kiesleiten)
Kremelná (Kiesleiten)
Goldene Fliege
Der der in den 60er Jahren erbaute Beobachtungs- und Überwachungsturm auf dem Poledník dient heute als Aussichtsturm, Er ist seit Juli 1998 offiziell für die Öffentlichkeit geöffnet.
Laka-See (1.096 m). Er ist der kleinste, höchstgelegene und flachste Moorsee des Böhmerwalds und ist als einziger von Verlandung bedroht. Er befindet sich in der streng geschützten Kernzonen im Nationalpark Böhmerwald.
Sušice (deutsch Schüttenhofen) ist eine Stadt mit 11.483 Einwohnern (1. Januar 2004) an der Wottawa im Okres Klatovy in Südböhmen.
Sušice; Der Aussichtsturm des Rathauses, direkt inmitten des Marktplatzes ist 30 m hoch und bietet eine Aussicht auf die Stadt.
Sušice (deutsch Schüttenhofen) Der tschechische Name kommt von sušit (trocknen, gemeint ist hier das Trocknen des Goldsandes) und weist auf die frühere Goldgewinnung hin.
České Budějovice (deutsch Böhmisch Budweis ) ist mit etwa 95.000 Einwohnern die größte Stadt in Südböhmen und Verwaltungssitz der Südböhmischen Region
České Budějovice ist nicht nur wegen seiner Budweiser-Biermarken weltweit bekannt. Auch Universitätsstadt und Sitz eines Bistums ist Budějovice von Bedeutung.
České Budějovice ist weltweit bekannt vor allem wegen der Budweiser-Biermarken.
Die Stadt Budweis am Zusammenfluss der Flüsse Moldau (Vltava) und Malše (Maltsch), gegründet 1265 durch den böhmische König Přemysl Ottokar II.
České Budějovice: Brunnenfigur auf dem Hauptplatz
Im Böhmerwald, tschechisch Šumava: Bei Zhuri, (Haidel am Ahornberg): Der Bach Zhůřská slať (Kieslingbach)
Bei Zhuri, (Haidel am Ahornberg): Der Bach Zhůřská slať (Kieslingbach) meandert durch ein kleines Moorgebiet.
Eiskristalle schweben bei minus 12 Grad in der Luft
Bei Zhuri, (Haidel am Ahornberg): Blick auf die Mäander des Bachs Zhůřská slať (Kieslingbach).
Bei Zhuri, (Haidel am Ahornberg): Die Wintersonne bringt eine Birke zum Leuchten
Bei Zhuri, (Haidel am Ahornberg): Die kleine Kapelle erinnert an einst blühendes Dorf.
Bis auf Prasily und Restbauten an verschiedenen Stellen wurden die Ortschaften größtenteils zerstört. Ihre Bewohner waren zuvor in den politischen Auseinandersetzungen nach dem II. Weltkrieg gezwungen worden, die Region zu verlassen
Haidel am Ahornberg: Beispiel einer Ortschaft, die zerstört wurde.
Die gesamte Region bis nach Hartmanice war von Anfang der 50er-Jahre bis 1992 der militärische Sperraum Dobra Voda, der zur Grenzsicherung nach Bayern und als Truppennübungsplatz diente.
Zuri (Haidl am Ahornberg): ehemaliges Bauernland verwaldet
Fruchtbare Böden, weites Land - Bauernland
Weites, offenens Land, fruchtbares Ackerland
Dukantenfalter
Der Lipno See: Eingebettet in die sanfte Berglandschaft des südlichen Böhmerwaldes, bildet der Lipno See mit einer Ausdehnung von ca. 50 km in der Länge und bis zu 4 km in der Breite Lageskizzedas größte Binnengewässer in der Tschechischen Republik.
Barocker Schlossgarten mit Kaskadenbrunnen
Im Böhmerwald, tschechisch Šumava
Die Stadt mit der erhaben wirkenden St. Veitskirche dominiert zusammen mit dem Komplex der Burg und des Schlosses die ganze Umgebung.
Das Schloßareal ist eines der größten in Mitteleuropa. Es umfaßt vierzig Gebäude und Paläste, die um fünf Schloßhöfe und sieben Hektar Schloßgarten konzentriert sind.
Der monumentale Komplex der Burg und des Schlosses Český Krumlov liegt auf einem langgestreckten hohen Felsvorsprung, von Süden von dem Fluß Vltava (Moldau) und auf der nördlichen Seiten von dem Bach Polečnice umflossen.
Český Krumlov wird auf der Liste des UNESCO-Welterbes geführt.
Die staatliche Burg und das Schloß Český Krumlov (Böhmisch Krumau/ Krumau) gehört, durch architektonisches Niveau, kulturelle Tradition und Ausmaße zu den bedeutendsten Baudenkmälern Mitteleuropas.
Die einzigartige Lage an der Moldau-Schlaufe (Vltava) verleiht dem Städtchen einen besonderen Reiz.
Der monumentale Komplex der Burg und des Schlosses Český Krumlov liegt auf einem langgestreckten hohen Felsvorsprung, von Süden von dem Fluß Vltava (Moldau) und auf der nördlichen Seiten von dem Bach Polečnice umflossen
Im Jahre 1963 wurde die Stadt zum Stadtdenkmalschutzgebiet erklärt, im Jahre 1989 wurde das Schloßareal zum nationalen Kulturdenkmal erklärt und im Jahre 1992 wurde der ganze historische Komplex ins Verzeichnis der Denkmäler des Kultur- und Naturwelterbes der UNESCO aufgenommen.
Burg Velhrtice: Die mittelalterliche gotische Burg aus der Jahrhundertwende des 13. und 14. Jahrhunderts mit der riesengroßen Steinbrücke mit vier Spitzbogen.
Chalupská slať, (deutsch Grosser Königsfilz)
Chalupská slať, (deutsch Grosser Königsfilz) Erschlossen ist es durch einen Holzsteg, der bis zum See führt.
Chalupská slať, (deutsch Grosser Königsfilz) Das eigentliche Moor Chalupská slať macht mit 137 ha Torffläche den größten Teil des Naturschutzgebiet aus
Diese Wildenten sind an Touristen gewöhnt.
Chalupská slať, (deutsch Grosser Königsfilz) Ein Teil des Moores wurde durch Torfabbau im 19. Jh. zerstört. Man findet hier Moorkiefern, Sonnentau und andere seltene Pflanzen.
Chalupská slať, (deutsch Grosser Königsfilz) Bekannt ist der Königsfilz vor allem durch den größten Moorsee Böhmens (1,3 ha) mit seinen schwimmenden Inselchen. Das Moorgebiet steht unter Naturschutz; es bedeckt eine Fläche von 136 ha, die max. Tiefe beträgt 7 m. Erschlossen ist es durch einen Holzsteg, der bis zum See führt.
Vielleicht gibt's was zum Fressen. Diese Wildenten sind an Touristen gewöhnt.
Chalupská slať, (deutsch Grosser Königsfilz) Das Hochmoor liegt im Tal der Oberen Moldau bei Svinná Lada (Nationalpark-Infostelle) in der Nähe von Borová Lada (Ferchenhaid).
Chalupská slať, (deutsch Grosser Königsfilz) Unbekannte Pflanze
Chalupská slať, (deutsch Grosser Königsfilz) ein Hochmoor. Es hat mit 1.3 ha, den grössten Moorsee Tschechiens,
Chalupská slať, (deutsch Grosser Königsfilz) Zugang zum Moorsee.
Reste des alten Friedhofes von Hůrka (Hurkenthal)
Hůrka (Hurkenthal) vor dem 2. WK
Alte Dorfallee bei Hůrka (Hurkenthal)
Grosse Schäden durch den Borkenkäfer am Jezerní potok (Seebach), Abfluss des Laka
Rund um den Jezero Laka (Lackensee) ist der massive Borkenkäferbefall augenfällig.
Wildentenfamilie auf dem Jezero Laka (Lackensee)
Jezero Laka (Lackensee) inmitten von Fichtenwäldern mit grossen Schäden durch den Borkenkäfer
Jezero Laka (Lackensee) mit schwimmenden Inseln
Bei Hůrka (Hurkenthal) Heute findet man nur noch Mauerreste und Ruinen, die die Natur langsam zudeckt.
Bei Hùrka (Hurkenthal)
Kruzifix und Markierungsstein in Hůrka (Hurkenthal) Nach dem Krieg siedelte man die deutschen Bewohner aus und mit der Einrichtung der militärischen Sperrzone wurde auch diese Ortschaft zum Geisterdorf. Die Häuser samt Kirche wurden von der Armee genutzt - auch als Übungsziele - und heute findet man nur noch Mauerreste und Ruinen, die die Natur langsam zudeckt.
Kruzifix und Markierungsstein in Hůrka (Hurkenthal) Die ehemalige Ortschaft liegt auf halbem Weg von Nova Hùrka zum Lakasee. Sie entstand bei der 1732 von Jan Krištof Abele gegründeten Glashütte und -schleiferei.
Jezero Laka (Lackensee), ein Gletschersee
Der Zhůřský potok (Haidlerbach) später Křemelná dt. Kieslingbach, Kiesleitenbach
Orangerotes Habichtskraut (Hieracium aurantiacum)
Heide-Nelke (Dianthus deltoides)
Verschiedenblättrige Kratzdistel (Cirsium heterophyllum)
Biosphärenreservat Šumava
Landschaft im Biosphärenreservat Šumava
Verschiedenblättrige Kratzdistel (Cirsium heterophyllum) Die weissblühende Variante ist eher selten.
Verschiedenblättrige Kratzdistel (Cirsium heterophyllum) mit Zikade
Am Weg zur Gunterkapelle auf dem Březník (Gunthersberg)
Sibirische Schwertlilie (Iris sibirica)
Ein Gnom im Stamm
Der Fluss Vydra war für die Holzflösserei wegen der grossen Blöcke im Flussbett und der zahlreichen Stromschnellen ungeeignet.
Der Fluss Vydra wird für die Hauptquelle des Flusses Otava gehalten.
Der Fluss Vydra ist ein wilder Bergfluss mit zahlreichen Stromschnellen und fliesst durch ein malerisches Gebiet des Naturreservats Povydří.
Die spezielle Brückenkonstruktion ermöglicht es einen rechen für das geflösste Holz ein zu bauen.
Der Fluss Vydra vor der Abzweigung von Wasser für den Schwemmkanal. Sie ist Hauptquelle des Flusses Otava. Der wilde Bergfluss mit zahlreichen Stromschnellen fliesst durch ein malerisches Gebiet des Naturreservats Povydří.
Der Fluss Vydra Ein Teil des Wassers wird unterhalb von Modrava in den Chinitz-Tettauer Schwemmkanal abgeleitet.
Österreichische Gämswurz (Doronicum austriacum)
Fuchssches Greiskraut (Senecio ovatus)
Brücke über die Vydra mit einer speziellen Konstruktion für die Holzflösserei.
Der Fluss Vydra war für die Holzflösserei wegen der grossen Blöcke im Flussbett und der zahlreichen Stromschnellen ungeeignet. Darum wird ein Teil des Wassers für einen Schwemmkanal bei dieser Brücke abgezweigt.
Das Otava-Tal ist eng und bewaldet.
Die Otava ist auch kurze Strecke Grenzfluss zur Gemeinde Hartmanice. Hier wird sie von einer Betonbodenbrücke mit 30 m Spannweite überquert.
Fluss Otava (deutsch Wottawa) Der Fluss trägt den Namen Otave ab dem Zusammenfluss der Vydra mit dem Fluss Křemelná bei Čeňkova Pila. Sie mündet in der Orlík-Talsperre bei der Burg Zvíkov nach 113 km in die Moldau.
Kruzifix auf dem Březník am Weg zum Gunterfelsen (Vintířova skála)
Die Kapelle St. Günther ist am Abhang des Bergs Březník auf der Stelle, wo angeblich seine Einsiedelei stand.
Auf dem Gunterfelsen (Březník) Wohl der schönste Blick des Böhmerwaldes ist vom Gipfel des Bergs Březník 1.006 m.
Auf dem Gunterfelsen (Březník) 1.006 m.
Blick vom Březník in das Flusstal von Otava.
Sommergras auf dem Březník
Blick vom Březník in das Flusstal von Otava, Richtung Sušice.