Auf dem Weg zu den Muotkatunturit durchs Hügelland.
Seltsame Flechtengewächse gibts viele.
Das Fjell Ailikas an der Grenze zu Norwegen.
Seltsames Gewächs, dessen Namen ich vergessen habe. Wächst überwiegend vertikal.
Eine Art Kokon, verwaist.
Torfhügel überall, dort noch ziemlich klein, später so normal, dass ich sie nicht mehr fotografiert habe.
Sumpfgewächs
Regenfront
Rentier auf dem ersten Fjellgipfel
Suchbild
Im Tal wachsen sogar Bäume.
Ziemlich steinige Bergfront
Im "Canon" Stuorraäytsi: Sümpfe und Seen.
Perfekter Mittagspausenplatz.
Aufwärts durch ein kleines Flusstal.
Baumfressender Pilz.
Gemischte Vegetation mit Krähenbeere, der vielleicht verbreitetsten Pflanze dort. Besonders an den Plätzen wo man sich hinsetzt.
Manchmal sieht die Landschaft faste ein bischen mediterran aus.
Es wird nachts schon ein bischen dunkel.
Rentiere haben gewundene Zähne.
Maaruska in ihren Anfängen.
Es wird Herbst.
Pass mit Blick auf den Koarvikodds, den höchsten Berg in der Region.
Wolke mit Rentier. Irgendwie sah der Koarvikodds gestern beeindruckender aus.
Eiszeitfurchen am Koarvikodds, kann man hier aber nicht so gut sehen ;-)
Peltojärvi, vom Berg Peltoaivi aus gesehen.
Knochen von Teufeln liegen auch manchmal herum.
Angekommen. Der Peltojärvi ist unser Nachtlager.
Blühendendes komisches Gewächs.
Schöne Farben.
Gefährlich aussehene Watstelle
Mutig...
fast ausrutschend...
Es wird tiefer...
und tiefer...
Echtes "Kelomökki"
Baumstamm mit Torvijäkälä (auf Deutsch Becherflechte?)
Bartmoos, unscharf