01. Juni 2008: Hier am Scharpenbargsweg geht es in den Wald
die Straße entlang
Nichts ist vor meiner Kamera sicher. Hier eine Mauer mit Efeu.
Großer Farn am Wegesrand.
Eine Heckenrose
Und noch eine :)
Ein Blick zur Seite...
Hier fängt der Wald an.
Früher war hier rechts ein Hühnerhof.
Jetzt sieht es sehr gepflegt aus.
Anfang vom Wanderweg.
Fingerhut, giftig! Sieht aber toll aus.
Noch ein Farn.
Ob man da den Wald vor lauter Bäumen noch sieht?
Für müde Wanderer - aber noch nicht für mich.
Es blüht jetzt überall. Schade, dass ich hier nicht den Duft mit hertransportieren kann.
Die Nahaufnahme davon.
Und nochmal :)
Großer Baum und blauer Himmel. Im Hintergrund Sanddüne und Heidelandschaft.
Bisschen zu dunkel geworden, schade.
Morsches Holz am Wegesrand.
Ein Bild wie eine Postkarte.
Holzstapel.
Hier auch Baumstämme.
Ich gehe weiter geradeaus.
Impression.
Im tiefen, tiefen Wald... hier scheint die Sonne!
Knorrige Wurzeln auf dem Weg.
Hier geht es weiter.
Bei den späteren Abzweigungen gab es keine Hinweise mehr, habe den Gedenkstein also nicht gesehen.
Ein Bild von einem Baum!
Heidelandschaft.
Ich weiß nicht, warum die Heidebilder so dunkel geworden sind.
Der Blick ringsum.
Einfach mal still gestanden und um die eigene Achse gedreht.
Davon könnte ich fast ein Panorama zaubern.
Das nächste von der Serie.
Ein schöner Sommertag. Heißer darf es für einen Ausflug in den Wald nicht sein, so war's gerade angenehm.
Licht und Schatten - aber es kommt noch besser...
... hier!
Alter Baumstumpf mit Moos.
Totes Holz.
Wieder ein blühender Baum.
Und im Detail.
Am Wegesrand sieht es immer wieder anders aus.
Ist diese alte Bank wirklich einladend?
Ich bin auf dem Rückweg und komme wieder zu diesen Baumstamm-Stapeln.
Wir wollen auch Bäume werden!
Gegenüber von diesem Stapel mache ich Rast.
Das ist der Blick zur Seite.
Meine Stärkung: eiskalter Caffè Latte
staubige Füße
Holzstapel im Detail.
Der Weg zurück.
Waldboden.
Hier auch, aber mit Tannenzapfen.
Eine Schlingpflanze umrankt diesen Baum.
Waldweg Ende.
Noch eine Heckenrose. (Nachdem der Rhododendron jetzt verblüht ist, meine aktuelle Lieblingsblume.)
Blick nach links...
Kurze Eindrücke von Häusern und Gärten.
Diese Treppe möchte ich nicht jeden Tag erklimmern müssen.
Eine Rose mit reichlich Blattläusen.
Weiter geht's gen Heimat.
Riesenfarn...
Schönes Haus auf der anderen Straßenseite.
Wieder die Mauer mit dem Efeu.
Ein Zugangsbereich.
Cuxhavener Straße - die Zivilisation hat mich wieder.
27. Juli 2008: Heute ist wieder ein Waldspaziergang angesagt. Hier reckt sich im Scharpenbargsweg der Efeu, sieht lustig aus.
Das ist nun aus den Heckenrosen von neulich geworden: Dicke, rote Hagebutten.
Und zwischen dem Farnkraut blüht eine Nelkenart.
Ich bin im Wald angekommen und sehe erstmal riesige Brennnesselfelder!
Heute hängt der Fingerhut schlapp in der Wärme.
Der von einer Kletterpflanze umrankte Baum von unten betrachtet.
Neuer Farn und alte Zweige.
Dort wächst ein Babyfarn.
Heute entscheide ich mich für diesen Weg.
Und finde einen Pilz am Wegesrand.
Waldweg im Sonnenschein.
Supertolles Wetter, und ich wandere forschen Schrittes.
Zum Opferberg!
Ein bisschen Kraxelei...
... ich bin fast oben und blicke einmal zurück.
Zur anderen Seite.
Ich bin oben. Was du hier siehst, ist im Winter eine sehr beliebte Rodelbahn.
Aber es ist ja Sommer, da wird nicht gerodelt... Was sehen meine Augen da?
Die Heide blüht!
Dieses Schild verkündet, dass dieses auch schon zur Fischbeker Heide gehört.
Heidelandschaft auf dem Opferberg
Mal dichter heran gegangen. Die Heideblüte hat erst angefangen, ich sollte im August wieder kommen.
Trotzdem bin ich einfach nur begeistert.
Im Schatten sieht man's noch besser.
Ich gehe an der Seite des Berges weiter.
Hier kreuzte eine kleine Schleiche (?) meinen Weg. War ich zu langsam mit der Kamera oder ist sie gut getarnt? Sie war sehr flink!
Der Blick in die Bäume.
Das rote hinter den Bäumen ganz unten ist der Sportplatz am Opferberg.
Schachtelhalm wächst hier auch.
Der Blick vom Weg aufwärts in die Natur.
Farn und Heide
Da hinten noch einmal der Sportplatz.
Da geht es für mich weiter.
Gehe ich rechts herum?
Oder doch lieber links?
Ich habe mich für links entschieden und kraxle mich die Berge rauf. (Nicht lachen, man spricht ja auch von den "Harburger Bergen") Hier wieder Totholz.
Und das ist kein schlafender Elch!!!
Bäume, wohin ich seh :))
Dieser Rastplatz wird ganz bestimmt schon lange nicht mehr genutzt.
Ich möchte hier jedenfalls nicht Platz nehmen.
Und hier auch nicht so sehr gern.
Ich hoppele jetzt über Ast und Wurzel wieder abwärts.
Und weiß plötzlich wieder, wo ich bin! Links hinter dem Baum ist der bekannte Holzstapel.
Mal kurz nach rechts geschaut.
Grüne Eicheln
Meine Bank lädt zu einer Pause ein.
Hier hat sich bereits jemand mit den Baumstämmen vergnügt.
Mein Weg geht weiter, aufwärts, ich bin heute sportlich. Und ich werde belohnt mit diesem Anblick: Eine riesige Brombeerhecke!
Anderer Teil selbiger Brombeerhecke. Ob da nächsten Monat noch welche übrig sind?
Mittlerweile bin ich auf einer Aussichtsdüne angekommen. Ich habe jetzt mindestens einen Siebentausender bestiegen.
Diese Esche sieht ein bisschen mitgenommen aus.
Der Anblick ist um so schöner.
Na bitte, geht doch: Meine Kamera und Gegenlicht, alles eine Frage des "gewusst wie." Ein schöner, knorriger Baum.
Freier Blick in die Ferne. (Hier verlässt mich die Power für die DigiCam und ich vergesse tatsächlich, dass ich ein Fotohandy habe. Dafür bin ich dann ohne Foto-Stopps auf dem Rückweg ziemlich flott zu Fuß.)
09. August 2008: Brombeeren ernten! Zuerst wieder der Gang durch den Scharpenbargsweg.
Die Heckenrosen haben sich in dicke Hagebutten verwandelt.
Der Farn am Wegesrand läutet den Herbst ein.
Einsame letzte Rosen, so gut wie verblüht.
Neugieriger Blick in Vorgärten: Dahlien
Sonnenhüte
Was sind das für Blumen? Eine große Gartenfläche ist voll damit.
Inzwischen weiß ich, dass diese Pflanze mit den runden bräunlichen Blättern "Judaspfennig" heißt.
Der Fingerhut hat ein paar letzte Blüten.
Neben dem Fingerhut wachsen diese Brombeeren. Es ist dort schattig, deshalb sind sie noch unreif.
Wie heißt diese blühende Pflanze?
Das ist sie noch einmal, es wachsen am Anfang des Waldweges sehr viele davon.
Nach den kürzlichen Regenfällen zeigt der Waldweg noch deutliche Wasserlaufspuren.
Hier waren gewiss Forstarbeiter am Werk gewesen.
Überall liegt reichliches Gestrüpp.
Wer sich bei diesen Bildern langweilt, klickt einfach schneller weiter - ich mag diese Fotos.
Und noch einmal der Blick durch die Bäume zu den Sanddünen.
Hier auch ;)
Gleich nach dem Abschnitt mit den Bäumen beginnt diese Heidelandschaft.
Wer mich kennt, ...
...weiß...
... warum ich ...
... so viele Fotos von der Heide mache :))
Diese Landschaft erinnert mich nämlich... und weckt heimatliche und Heimwehgefühle bei mir.
Knorrige Bäume und totes Holz.
Vorne wächst ein besonderes Gras, das mir auch sehr bekannt vorkommt.
Es sieht so ähnlich aus wie Schilfgras.
Kleine Birken und ein Ginster erfreuen meine Augen.
Dieser Baumstamm scheint schon länger hier zu liegen.
Ein Insekt sonnt sich darauf.
Hier hat wohl ein Riese Mikado gespielt?
Blühende Gräser.
Ich bin bei der Brombeerhecke angekommen.
Durch dieses Dickicht habe ich mich gekämpft.
Und bin durch diese Brennnesselfelder gewatet.
Zwischen diesen Baumschößlingen musste ich hirgendwie hindurch gehen.
Etwas später habe ich dann diese sehr große und hohe Brombeerhecke ausfindig gemacht.
Zur Seite hin verläuft sie noch etwas niedriger. Aber sie wächst in einer Senke, also aufpassen, dass ich dort nicht hinunterrutsche!
Genug gepflückt und zur Abwechslung mal nach oben geschaut.
Auf meinem Rückweg sehe ich diese Bäume.
Das Ende des Weges ist schon wieder in Sicht.
Im Abendlicht sieht vieles anders aus.
Nächstes Mal gucke ich nach, wohin mich dieser Weg führt.
Die Kletterpflanze von neulich muss jemand entfernt haben, jetzt ist der Blick in die Höhe frei.
Wegerich
Blühender Wegerich
Am Waldrand entdecke ich diese schöne Brombeerhecke, die voller reifer Früchte hängt! Vielleicht für das nächste Mal merken?
Blick in einen "Vorgarten"
In einem anderen Garten wachsen diese Disteln.
Ich bin zurück an der Cuxhavener Straße.
Links an einer Mauer ist dieses niedliche Graffitti!
Das ist der Blick in Richtung Harburg.
Gleich bin ich zu Hause.
Am Wegesrand wächst dieser Sauerampfer. Er ist deutlich größer als ich!
Was ich so fand am Wegesrand: Was wächst da?
Fast bei der Haustür angekommen treffe ich diesen Kollegen (nächstes Bild):
Ist ihm nicht wohl? Dick aufgeplustert sitzt er da und rührt sich kaum.
16. August 2008: Es geht wieder in den Wald. Gleich vorn am Scharpenbargsweg wachsen jetzt große Mengen dieser Pflanze. (Ich habe noch nicht herausgefunden, wie sie heißt.)
Nach "guter deutscher Art" sind die Heckenrosen inzwischen im Form geschnitten worden - musste das sein?
Zwischen zwei bewohnten Grundstücken rechts der Straße verläuft dieser Weg. Wohin er wohl führt? Ich gehe wie immer aber nur dran vorbei.
Auch auf bekannten Wegen gibt es immer Neues zu entdecken! Diesen steinernen Schuh zum Beispiel.
Auf diesem Grundstück wird schon so lange gebaut, dass sich auf den Sand- und Schuttbergen Pflanzen angesiedelt haben.
Voilà, die Brombeerhecke!
Einiges ist schon abgeerntet, ich muss gut gucken, um reife Beeren zu finden. (Kein Wunder, sie steht genau am Zugang zu Haus Nr. 40, dort wohnt, glaube ich, Familie W. - Habe ich denen jetzt die Beeren weggenommen?)
Letztes Mal hatte ich mir vorgenommen, diesen Weg zu erkunden.
Auch hier gibt es links und rechts des Weges allerlei zu sehen.
Der Blick in die Bäume bei Gegenlicht.
Hier stehe ich nun mitten in dem Waldstück, dem man gerade die Forstarbeit ganz gut ansieht.
Und dann erweist sich dieser Weg als ganz zauberhaft!
Es hat viel geregnet in den letzten Tagen. Hier kann man gut sehen, dass Fahrzeuge im Wald gewesen sein müssen.
Rechts abbiegen? Nein, ich nicht.
Ein Farnkraut wächst gleich mal um einen jungen Baum herum.
Hier gibt es besonders viele knorrige Wurzeln auf dem Weg.
Aufwärts? Und wo ist der Fahrstuhl?
Es ist so schön hier!
Und so tolles Wetter!
Ich kann's nicht lassen, diesen Anblick immer wieder zu fotografieren. Ist eben Begeisterung im Überschwang.
Eine halbe Birke gefällig?
Einige abgestorbene Bäumchen stehen hier auch.
Alter, verwitterter Baumstumpf, reichlich bewachsen.
Kletten. Lange keine mehr gesehen.
Naturarrangement mit Pilz.
Was das ist, weiß ich nicht, hat ein wenig Ähnlichkeit mit Rhabarber, ist aber viel kleiner.
Noch ein Blick zur Seite, ...
... dann gehe ich weiter.
Immer wieder der Blick auch nach oben, die Bäume sind einfach riesengroß.
Spazierweg im Sonnenschein.
Nach all der Gräue und dem Regen in der letzten Zeit, tut dieser blaue Himmel wirklich gut.
Und nun beginnt wieder ein großes Heidegebiet!
Das müssten meiner Meinung nach Bickbeerpflanzen sein, aber wo sind die Beeren?
Oben auf dem Berge... aber der Baum ist nicht einsam, das Bild täuscht.
Diese Bäume wollen alle hoch hinaus.
Heidelandschaft "at it's best". Sieht das nicht einfach nur schön aus?
Guck! Eine einsame Bickbeere wächst da!
Diese Bank wartet sicherlich auf mich.
Ich dreh' mich noch mal um und spaziere dann weiter.
Wieder ein Baum vor blauem Himmel.
Heide & Bäume.
Reichlich Bickbeerpflanzen (Bickbeere = Heidelbeere = Blaubeere). Aber wo sind die gar köstlichen Früchtchen? Keine zu sehen.
Erika, oh Erika... :))
Unterwegs sehe ich einige blühende Disteln.
Sehen die nicht toll aus?
Vorbei an der Heide...
... weiter durch den Wald.
Da guckt doch ein Tier? Ich sehe deutlich ein Auge. Aber was ist das für ein Geweih?
Zwei Bäume umarmen sich.
Umgeguckt...
... in den Himmel geguckt...
... nochmal ...
... und weiter gegangen.
Überall kann man totes Holz sehen.
Sieht das nicht schön aus? Noch besser fühlte es sich aber an, dort im Sonnenschein zu spazieren.
Weg zwischen Gras und Bäumen.
Noch eine blühende bzw. fast verblühte Distel.
Licht und Schatten.
Blühende Distel.
Morscher Baumstamm.
Sturmschaden?
Hier auch?
Baum mit abgeknicktem Ast.
Da hat's einen ganzen Baum erwischt.
Radfahrer sind hier auch unterwegs.
Steine! Hat da jemand von meiner Terrasse abgeguckt?
Diese Steine sind aber sehr groß!
Hier liegt ein Holzstapel bereit zur Abholung.
Oh, eine neue Blume!
Spazierwegende am Falkenbergsweg. Ich habe aber keine Lust, an der Straße zurück zu gehen und drehe deshalb um.
Von hier bin ich gekommen, hier geht's wieder zurück.
Pferdeweg? Isch 'abe aber gar kein Pferd.
Links von mir sehe ich dieses dichte Waldstück, ...
... was mich spontan an eine wilde Schlittenpartie aus Kindertagen erinnert. Das ist aber eine Geschichte für den Winter und nicht für heute.
Außerdem erinnert mich der dichte Wald an mindestens einen Schulausflug "in die Harburger Berge" :))
Auf dem Weg treffe ich diesen Herrn, der für's Foto schön still hält.
Bin ich eigentlich von links oder von rechts gekommen?
Hier wieder ein vermodernder Baumstumpf mit neuem Bewuchs.
Die Natur erfindet die schönsten Arrangements.
Das ist gleich daneben. Wer da wohl in dem Loch wohnt? Huhu, jemand zu Hause?
Ich komme wieder an den umarmenden Bäumen vorbei. Hier unten muss man genau hinsehen, um zwei Stämme zu erkennen.
Weiter oben ist es schon deutlicher zu sehen!
Es sind tatsächlich zwei Bäume.
Ich finde mal wieder eine "neue" Pflanze. Ein Kreuzblütler, das ist gut zu erkennen. Den Rest suche ich später bei Wikipedia.
Jetzt lädt mich die Bank von vorhin aber zu einer Rast ein!
Die obligatorische Flüssigkeitsauffüllpause.
Etwas abseits des Weges steht links diese Bank, sie scheint noch neu zu sein. Der Ausblick von selbiger ist allerdings noch nicht so bewunderungswürdig: ...
... aber wenn das alles mehr bewachsen ist, wird's bestimmt ganz schön.
Ein Seitenweg führt zu einer Straße hin.
Auf diesem alten Stumpf macht sich erstes Leben breit.
Wenn wir groß sind, werden wir Brombeersträucher!
Wir auch! (Ja, bitte!)
Am Ende des Weges ist (bei dem schon bekannten roten Fingerhut) eine Brombeerhecke, deren Früchte letztens noch grün waren.
Und überall wächst diese Pflanze!
Letzte Blühversuche?
Ich bin wieder am Scharpenbargsweg und sehe hinter einem Zaun und ziemlich weit oben diese weißen Blüten!
Gegenüber von den Brombeeren, deretwegen ich mich heute auf den Weg gemacht hatte. (Dort parkte auch das passende rote Auto <----- für Insider)
Am Wegesrand leuchten rote Hagebutten. (Lange dauert der Sommer nicht mehr!)
Holzpilze!
Auch auf längst bekannten Wegen gibt es immer noch Überraschungen! Wie hier auf einem Privatgrundstück diese riesigen Holzpilze!
Ab hier dürfen die Bäume wieder schneller wachsen.
Gegenüber entdecke ich ein Vogelhaus.
Zurück an der Cuxhavener Straße.
Die Tierarztvilla.
S-Neuwiedenthal 430 m
Impression. Und ab nach Hause.
02. Oktober 2008: Waldspaziergang (heute mit der Cousine, deshalb nicht ganz so viele Bilder wie sonst.)
Zunächst sah das Wetter sehr regenverdächtig aus.
Eindeutig Herbst, der Wald hat sich ein buntes Kostüm übergestreift.
Wir sehen viele Pilze. Dieses Riesenteil sieht bereits ein wenig zerstört aus.
Herbstimpression mit Pilz, Zapfen und Laub.
Noch mehr Pilze.
Der Himmel ist immer noch grau, aber uns kann nichts erschüttern.
Wir haben lieber keine Pilze gesammelt, nur angesehen.
Vielleicht sind sie giftig? Sehen aber sehr schön aus.
Baumpanorama.
Waldweg. Dieser Baum ist noch fast grün.
Im Unterschied zu diesem.
Herbstlaub
Spazierweg
Was macht der Stein da in der Landschaft?
Ganz einsam steht dort eine Bank. Wir gehen weiter.
Dieser Baum wurde wohl vom Sturm geknickt? Jedenfalls liegt er jetzt hier gefällt als Totholz.
Ah ja, lange keine Pilze gesehen?
Diese wachsen auf dem morschen Stumpf.
Wir wandern, wir wandern...
... von einem Baum zum andern.
Birke
Hier habe ich tatsächlich den KZ-Gedenkstein gefunden.
Noch mehr...
... Waldwegsidylle.
Efeu rankt den Baum empor.
Stillleben mit Stumpf, Moos und Pilzen.
Da gibt's noch viel Grün.
Herbst-Holz-Moos-Laub-Ansicht.
Herr Käfer krabbelt über den Weg.
Die Heide ist fast verblüht.
Der Wind war harnäckig und hat die Wolken weggepustet - jetzt kommt die Sonne heraus.
Keine von uns wollte diesen Baum erklettern.
Leuchtendes Laub.
Unglaublich: blauer Himmel!
Sonne erhellt unseren Weg.
Wir sind wieder auf dem Heimweg. Herbst auch am Wegesrand.
Bunte Blätter im Scharpenbargsweg.
Herbstlicher Vorgarten.
Die Farne werden braun, der Baum mit den roten Beeren hat fast keine Blätter mehr. (Ende für heute.)
11. Oktober 2008: Superschönes Wetter, deshalb zieht es mich nochmal in meinen Wald. Ist schon sehr später Nachmittag, muss mich beeilen, bevor es dunkel wird.
Die Farne am Wegesrand werden ganz braun.
Die kleine Rose blüht unermüdlich, und auch die immergrüne Pflanze ist noch gut dabei.
Unterwegs einen Blick zu diesem schönen Stein- und Terrassengarten geworfen.
Heißa, die Brombeeren produzieren immer noch Früchte?
Über einen Zaun geguckt: Der Rhododendron hat schon seine Frühjahrsvorbereitungen getroffen und dicke Knospen angesetzt.
Baum mit goldenen Blättern.
Impression vom "Waldeingang".
Hier gehe ich jetzt nicht rein - aber am Ende meiner Runde komme ich hier heraus. Die Sonne steht tief, und die Bäume schlucken viel Licht.
Das finde ich natürlich immer schön.
Altbekannter Weg.
Immerhin ist der blaue Himmel zu sehen!
Das ist der Weg zum Opferberg.
Herbstbäumchen.
Blick nach links, Dünen hinter den Bäumen.
Die Forstarbeiter waren sehr fleißig.
Hat hier jemand sein Herz verloren?
Herbstliche Minibirke vor Heidekraut.
Den Stapel kenne ich schon lange.
Die Stämme sehen auch nicht mehr wirklich aus "wie neu".
Und irgendjemand hat hier wohl geräumt?
Tolle Herbstfarben!
Na, ist der nicht ein Gedicht?!?
Einige Blümchen lassen sich nicht unterkriegen.
Und an diesem Busch hängen nur noch einige Früchte. So kahl, wie er ist, denkt man zwangsläufig an den Winter.
Manche Bäume verfärben ihr Laub partieweise.
Der Baum ist sehr schön grün-golden.
Und so sieht es auf dem Boden aus.
Herbst = (zer-)fallende Bankteile? Die macht's jedenfalls nicht mehr lange.
Ich weiß nicht, was da wächst, aber *es wächst und hat frische Knospen*! In der Jahreszeit geirrt?
Vorne braun, die großen Bäume noch grün - wie unterschiedlich alles verwelkt!
Laub.
Ein Teil von meiner Riesenmonsterbrombeerhecke, die ich Ende August "beerntet" hatte.
Und nun guck dir das an!!! Die Brombeere blüht! Jetzt!
Kontraste.
Auch die Heide blüht noch an vielen Stellen.
Kein verwackeltes Bild, sondern Atmosphäre: Es wurde langsam dunkler und etwas diesig.
Hier auch viel Luftfeuchtigkeit und dadurch gedämpftes Licht - schön... Nur schade, dass ich den Geruch des Waldes hier nicht hinterlegen kann. So feucht-erdig.
Als ich diese Aufnahmen machte, fragte ich mich, warum ich noch keine Pilze gesehen hatte.
Dafür aber noch mehr blühende Erika.
Und trockenes Laub auf noch grünen Bickbeersträuchlein.
Und alles, was die Eiche so hergeben wollte.
Die Eiche dazu, jedenfalls ein Teil von ihr.
Heide, so weit das Auge reicht.
Bäume. (Hatten wir ja lange nicht.) Ein paar Schritte weiter ... --->>>
... war meine Begeisterung grenzenlos! (Braucht noch jemand was für's Sonntagsmahl?) Fliegenpilze hatte ich seit vielen Jahren keine mehr gesehen.
Und diese beiden sind richtige Prachtexemplare!
Die Sonne steht inzwischen tief.
Wer sind wir denn, Euer Merkwürden?
Der Baum hat einen Ableger?
Mutter und Kind.
Naturarrangement.
Noch mehr Pilze!
Wahrscheinlich war heute "Wünsch-dir-was-Tag"?
Noch ein kleiner Fliegenpilz.
Alles ganz verschiedene Pilze, die ich sah.
Und da habe ich mich vorhin gefragt, warum ich keine sah?
Auch Pilze.
Schluss mit Pilzen, es geht heimwärts.
Rotes Laub auf grünem Gras.
Die sieht ganz frisch aus - was ist das?
Auf dem Heimweg am Straßenrand: Interessantes Gras zwischen vertrocknendem Farn.
Und ein einsames Rad.
21. Dezember 2008: Ein Waldspaziergang zum Winteranfang.
Im Nieselregen unterwegs.
Ein Bäumchen mit vertrockneten Blättern.
Aber Hallo! Sind das etwa Äpfel?
Probiert habe ich sie nicht. Sehen aber sehr dekorativ aus, wie sie da so ohne Laub im Baume hängen.
Einer meiner Frühjahrs-/Sommer-Prachtbäume mit vertrocknetem Laub. (Warum fällt es nicht ab?)
Hui, da geht es tief hinunter. Wollte ich lieber nicht wegen der Rutschgefahr. Stattedessen ging es einen Weg entlang, der irgendwann aufhörte, ein Weg zu sein.
Lier liegt ein Baum quer auf dem Trampelpfad.
Die Cousine und ich kämpfen uns durch, bis wir an einer Straße ankommen. Und wo sind wir nun bitteschön? Auf jeden Fall stehen hier interessante Pfosten-Dekorationen!
Vermutlich lebt hier ein Künstler...
... welcher solche Schnitzereien anfertigt...
... in diesem Knusper-Hexenhaus!