Bei Maren zu Hause. Blogeintrag zu dieser Galerie: http://www.gudrunplett.de/weblog/2008/09/mein-erster-tag-in-rom.html
Via E. Filiberto, der Blick aus dem Fenster im 5. Stock.
Maren am Fenster.
Nochmal der Ausblick.
Mutter und Tochter.
An jedem 2. Samstag im Monat sind Verkaufsstände unter der Überdachung der Piazza Vittorio Emanuele II. Hier stehen wir an einem Stand mit Schmuck aus Murano-Glas.
Die Schmuckverkäuferin ließ sich sehr gerne fotografieren.
Und zeigt ihre Anstecknadeln mit venezianischen Masken her.
Schmuckauslage.
Außer nett lächelnder Maren am Schmuckstand sieht man hier auch recht gut die Arkaden und den interessanten Bodenbelag.
Schmuck aus Murano-Glas.
Die Schmuckverkäuferin hatte so viel Spaß mit uns, dass sie Maren kurzerhand diese venezianische Maske aufgesetzt hat!
Am Ende der langen Reihe von Verkaufsständen gab es Käse und Wein.
In der Via dello Statuto, Blick auf eine Farmacia (Apotheke).
Ein paar Schritte weiter ist eine Pasticceria (Konditorei).
Sieht das nicht lecker aus?
Blick von der Via Merulana auf Santa Maria Maggiore.
Weiter führte uns unser Weg durch die Via Giovanni Lanza.
Immer noch in der Via Giovanni Lanza.
In der Via Giovanni Lanza.
Der Blick zur anderen Straßenseite.
Die Rückseite der Kirche San Martino ai Monti.
San Martino ai Monti, Rückseite, Treppe.
Noch einmal San Martino ai Monti.
Straßengabelung Via Giovanni Lanza/Via in Selci. Man beachte die Form des Hauses: An der Ecke schmal, dann breiter werdend. Ein gutes Beispiel für alle anderen Häuser am Ende einer Straße.
Weiter gehts: Via in Selci.
Via in Selci. Wenn ich das Schild richtig lese, ist das der Eingang zu einem Augustinerkloster.
Eingang zur Kirche Santa Lucia in Selci.
Chiesa di Santa Lucia in Selci
Eine der vielen Wasserzapfstellen in Rom, eine sogenannte "Fontanella". Praktisch, um mitgeführte Wasserflaschen aufzufüllen oder staubige Hände zu reinigen.
Noch immer in der Via in Selci unterwegs.
Via in Selci: Reichlich bewachsene Häuser.
Antike Hauswand/Mauer in der Via in Selci.
Ein stück bewachsene Mauer aus dem Altertum.
Von diesem Haus gibt es gleich nebenan (Link!) noch Treppenhaus und Innenhof zu sehen.
Die Häuser gegenüber, wieder mit einem Stück antiker Mauer. Nebenan (Link!) der Blick aus größerer Höhe.
Kirche San Gioacchino e Anna ai Monti
Via Leonina
Via Urbana: Wir spazieren vorbei an schönen Häuserfronten mit Geschäften.
Via Leonina.
Blick aus der Via Leonina zum Treppenaufgang Richtung Via Cavour.
Eckhausdekoration in der Via Leonina.
Bewachsene Fassade, Via Leonina.
Eine alte Marmorsäule, umbaut von neuerer Fassade.
An den Fori Imperiali (Kaiserforen).
An den Fori Imperiali.
Antike Mauer im Kaiserforum.
Blick in die Kaiserforen.
Der Blick ins Kaiserforum.
Immer noch Pause an den Fori Imerperiali.
Gabelung Via Cavour/Via dei Fori Imperiali. Interessant finde ich, dass ein Stück antike Säule einfach so als Straßendekoration herum steht.
Ein paar Meter weiter... mit Hinweisschild und einem Häuschen für die Polizia.
Nochmal ein Gebäudeteil aus den Kaiserforen.
Kaiserforum.
Weiter geht es auf der Via dei Fori Imperiali, ganz links im Bild ein Stück vom Monumento Vittorio Emanuele II.
Auf der Via dei Fori Imperiali.
Ave Caesar!
Caesar
Die Inschrift auf dem Sockel.
Blick von der Via dei Fori Imperiali auf das Monument von Vittorio Emanuele II.
Hallo, du da oben!
Auf der Piazza Venezia.
Der Palazzo di Venezia.
Detailansicht vom Monumento Vittorio Emanuele II.
Monumento Vittorio Emanuele II, Blick nach oben.
Monumento Vittorio Emanuele II
Monumento Vittorio Emanuele II.
Palazzo delle Assicurazioni Generali di Venezia, Teilansicht.
Eine Tür von diesem Versicherungs-Palazzo.
(Verkehrs-)Polizei auf der Piazza Venezia, im Hintergrund das Museo Nazionale.
Piazza Venezia: Monumento Vittorio Emanuele II.
Carabinieri sind allgegenwärtig.
... auch auf Motorrädern.
Der Palazzo Bonaparte, Erklärung am Straßenrand.
Palazzo Bonaparte.
Ein Haus weiter ist diese Dekoration an der Front zu sehen: Madonna della Pietà (steht auf dem Schild rechts).
Wir gehen jetzt ein Stückchen weiter.
Geradeaus wieder Carabinieri.
Kirche Il Gesú
Eingang der Kirche Il Gesú.
Auf den Kirchenstufen wird Rast gemacht.
Torre di Largo Argentina, auch bekannt als "Katzenforum".
Torre di Largo Argentina.
Am Torre di Largo Argentina.
Torre di Largo Argentina: Blick über die Ausgrabungen.
Hunger! Ein Stück leckere Pizza im "Forno Roscioli": http://www.anticofornoroscioli.com/Roscioli_Eng/aboutus.htm
Gleich daneben in der Via Chiaveri haben wir dieses tolle Schaufenster einer Konditorei gesehen.
Und Schmuckauslagen auf der Piazza della Cancelleria.
Noch eine Pasticceria.
Eine riesige Mortadella in einer Glasvitrine. (Ob sie echt ist, weiss ich nicht, sieht aber so aus!)
Noch ein Schaufenster mit Backwaren, guck dir mal die Baisers an: so groß wie eine Faust.
Corso Vittorio Emanuele II, hier habe ich vor eineinhalb Jahren gewohnt.
Das war "meine" Haustür gewesen.
Gleich nebenan die Chiesa Nuova, die stets geschlossen war, wenn wir hinein wollten: http://www.chiesanuova.net/en/index.htm
Vor der Chiesa Nuova parken viele Motorräder.
Statue vor der Kirche.
Gleich daneben ist das "Archivio Storico".
Hier steht's geschrieben.
In der Via del Banco di Santo Spirito, erster Blick auf die Engelsburg.
Hallo, Engelsburg!
Die Engelsburg/Castel Sant'Angelo. (Hallo, ich bin wieder da!)
Inschrift auf der Ponte Sant'Angelo/Engelsbrücke.
Auf der Engelsbrücke.
Engel auf der Engelsbrücke mit Möwe.
Ich begrüße jeden Engel persönlich.
Hallo, Engel!
Blick von der Engelsbrücke auf das Tiberufer auf der anderen Seite.
Noch ein Engel auf der Engelsbrücke.
Engel auf der Engelsbrücke.
Ganz engelgemäß im hellen Licht.
Von Angesicht zu Angesicht mit der Engelsburg.
Engelsburg/Castel Sant'Angelo
Nationalmuseum in der Engelsburg
Die Guardia die Finanza (Finanzpolizei) hält Wache und verhindert damit die Anwesenheit der "fliegenden Händler".
Engelsburg
Der Blick von der Engelsburg-Seite auf die Engelsbrücke.
Wir stehen an der Tibermauer, hinter uns die Burg, und blicken zur Engelsbrücke.
Maren holt uns hier ein gefrorenes Getränk "Granita".
Es sieht so richtig schön künstlich aus.
Und ist so kalt, dass die Kälte direkt vom Gaumen in die Stirn zieht!
Auf dem Platz in der Nähe der Engelsburg, Blick von unserem Tischchen, wo wir die "Granita" vernichten, aus gesehen. Nun sind wir müde und fahren mit dem Bus nach Hause.