Über den Wolken, unter den Wolken - jedenfalls über den Rocky Mountains
Toyota Prius Hybrid - der Leihwagen
Das amerikanische "Kissen-Menü" - auf jedem Bett grundsätzlich eine Auswahl verschiedener Kissen: hart, weich, groß, klein
Auch im modernen Los Angeles existiert noch die alte "Keimzelle" der Stadt
Im alten Los Angeles - Consulado de Mexiko
Mehr Latinos als Weiße im alten Stadtzentrum - von den Touristen mal abgesehen
Auf dem Sunset Strip
Der berühmte Blick nach Hollywood
Blumenschmuck in Beverley Hills
Das berühmte "Pretty Woman" Hotel mit der Feuerleiter, auf der Richard Gere dann trotz Höhenangst seiner Liebsten entgegen kletterte
Baywatch - nur noch von den Möwen betrieben
Möwen ohne Ende, oftmals als Tiefflieger fast in den Haaren
Ein Strandläufer - Jogger gab's auch ;-)
Venice Beach - Abendstimmung im September
Surfer - Warten auf die Welle im kalten Pazifik
Ein Riesentintenfisch im Los Angeles Aquarium
Schnuckeliges Fischerdörfchen für Touristen, im Hintergrund die Queen Mary
La Brea Tar Pits - ein urzeitlicher Teertümpel mitten in der Stadt. Hier wurden viele gut erhaltene Fossilien entdeckt. Der Teich blubbert und stinkt immer noch. Im Hintergrund das Museum.
Teichgeblubber - Im Hintergrund ein anderes Museum, nicht das prähistorische
Das Museum war zu, aber man konnte von oben (Rundgang) durch das Glasdach gucken. Wirkte eher wie ein Palmenhaus.
Das gehört noch zu La Brea, mich haben die Wurzeln (oder Äste?) dieses Baumes fasziniert.
Unser Frühstücks-Café in Anaheim - Disney Downtown Village, war echt witzig gemacht und das Frühstück war lecker.
Nur der Erinnerung wegen eingefügt - im Rainforest-Café - gute Bilder waren nicht möglich, aber die Light- und Soundeffekte waren zusammen mit der Kulisse schon witzig.
In Disney Downtown-Village Mehr Disney haben wir vermieden
San Capistrano - Kreuzgang
San Capistrano - eine wunderschön restaurierte mexikanische Mission
In der Seitenkapelle der alten Kirche
Ein eigenartiger Kontrast: protziges Gold neben fast naiver Malerei auf Holz
Marienaltar
Seerose in der Mission
Kaktusblüte
Wie heißen die? Ich kenne sie von den Kanaren. Zuhause in der Vase mag ich sie weniger. Flamingoblume???
Der Teeklipper "Star of India" in San Diegos Maritime Museum
Blick von der Bay die Straße hoch, wo sich auch unser Hotel befand - war nicht allzu weit zu laufen.
Klein aber fein, der Kapitän durfte ganz gemütlich schlafen für die damaligen Verhältnisse.
Im großen Salon der Star of India - getauft wurde das Schiff ursprünglich auf den Namen "Euterpe", der griechischen Göttin der Musik.
Steuerrad auf dem Achterdeck
Schatzkiste im Bauch des Schiffes - für Kinder wird immer etwas bereit gestellt
HMS Surprise ist der aktuelle Name einer Replik der HMS Rose, eines Schiffes des 18. Jahrhunderts, das im Film Master & Commander – Bis ans Ende der Welt - die Rolle der Surprise spielte.
Anders als vermögende Passagiere oder die Offiziere und der Kapitän hatte die Besatzung selten luxuriöse Quartiere
Er erzählt vom Schiff
Nachbau der HMS Surprise
Eine Dampf betriebene sehr schicke Fähre, die Berkeley Steam Ferry
Auf der Fähre eine tolle Innenenrichtung, der Zeit entsprechend im Jugendstil
Sogar Richtung Toilette ging's noch vornehm zu. Selbige heißt im Englischen auch "Restroom".
Vor den schönen alten Bänken stehen leider langweilige Tische aus Kunststoff und Metall
Figur an der "Bounty" - Die Bounty war ein dreimastiges Segelschiff der britischen Admiralität, das 1787 unter Führung von Leutnant William Bligh zu einer Expedition in die Südsee aufbrach, um Stecklinge des Brotfruchtbaums aus Tahiti zu den Antillen zu bringen. Auf der Rückreise kam es zur berühmten „Meuterei auf der Bounty“, die seither immer wieder Gegenstand von Romanen, Filmen, Theaterstücken und Sachbüchern ist.
Salon auf der kleinen Dampfyacht "Medea". The steam yacht was built for William Macalister Hall of Torrisdale Castle, Scotland, to be used for entertaining and hunting trips around the waterways in western Scotland.
In einer Volière des Zoos von San Diego
Einer von zahlreichen Kolibris, die meisten zu flink, um fotografiert zu werden (außerdem schlechtes Licht)
Eine der riesigen, alten Galapagosschildkröten
Der San Diego Zoo im Balboa Park, San Diego, Kalifornien ist mit über 4000 Tieren aus über 800 Arten auf einer Fläche von 40 Hektar (0,4 km²) einer der größten Zoos der Welt.
Die Pflanzenwelt ist natürlich eine völlig andere als in deutschen Zoos - subtropischer Regenwald
Eine Affenart - wer weiß den genauen Namen?
Die Tiergehege sind riesig und gerade die Raubkatzen aber auch Bären verziehen sich immer in Bereiche, die für's Publikum nicht oder kaum einsehbar sind. Schade für uns, gut für die Tiere.
Ein sehr großer "Pool" für Flußpferde. Man kann sie unter und über Wasser beobachten - wenn man Glück hat ;-)
See-Ottern - Fotomontage
Sehr attraktive Wildschweine, wie ich finde. Sie stammen aus Afrika.
Kormorane in typischer Stellung, sieht irgendwie lustig aus.
Ein Fischreiher
Ein mir unbekannter Wasservogel - wer kennt den Namen?
Mit einer "Skyfari" genannten Gondelbahn kann man schnell von einem Ende des Zoos zum anderen zu kommen. Haben wir am Schluß dankbar genutzt. Man fährt hoch über dem Zoogelände hinweg und die Füße können sich erholen.
Blick in die Lounge des Best Western Bayside Inn
Bild spricht für sich ;-) Der Joshua-Tree-Nationalpark ist eine Wüstenlandschaft im Südosten Kaliforniens. die den Übergang zwischen der Mojave-Wüste und der Colorado-Wüste bildet. Der Park ist nach der auffälligen, im Englischen „Joshua Tree“ genannten Josua-Palmlilie (Yucca brevifolia) benannt, der größten Art der Gattung der Palmlilien (Yucca), die auch Josuabaum genannt wird.
Ein schön gestaltetes Besucher- und Informationszentrum; man findet sie praktisch überall in den NPs und sie bieten reichlich kostenloses Infomaterial an.
Der Joshua-Tree-National-Park liegt im Süden Kaliforniens, etwa 225 km östlich von Los Angeles in der Nähe von Palm Springs. Es gibt fünf natürliche Wasserstellen. Das Besucherzentrum befindet sich an der Oase von Mara.
Joshua Tree
Eigenartige Felsformationen im "Wonderland of Rocks"
Man sieht richtig, wie sich die Erde aufgefaltet hat
Im Cholla Cactus Garden sieht man die gleichnamigen Kakteen und auch wirklich nichts anderes als diese (von Eidechsen mal abgesehen)
Cholla Kakteen und ein Kaktus "gerippe" - der Chollakaktus verbreitet sich schnell, weil sich seine Früchte wie Kletten an die Kleidung der Besucher anhaften.
Desert Milkweed (Asclepias erosa) blühte weit und breit als Einzige im Kakteengebiet. Ihre Blüten waren voll von Insekten. Danke an Ruthie für die korrekte Bezeichnung.
Tarantula Hawk (Thanks to Ruthie)
Ein kleiner Felsen, der schon von Weitem aussah wie ein Gesicht - A rock, looks like a face
Unser Hotel in Palm Springs
Palm Springs at night. Es war Vollmond.
Das Hotel in Palm Springs bei Nacht. Unser Blick auf den Pool, der auch am Abend zugänglich war.
Und das Ganze nochmal bei Tageslicht.
Viele Quellen in Palm Springs - der Name sagt es schon.
Im Wüsten- und Kaktusgarten (Desert Botanical Garden) in Scottsdale
Ein Orgelpfeifenkaktus (links vorne)
Größenvergleich, der GöGa vor einigen Saguarokakteen (es waren noch nicht mal die Größten)
Mal kein Kaktus - den Namen der gelben Blüten kenne ich leider nicht.
Eine große, irgendwie "wollig" aussehende Libelle
Ein wildlebender Hase - der Black-tailed Jackrabitt
Ein Specht auf einem riesigen Säulenkaktus (oder ist es ein Kuckuck, ein Peekaboo?)
Eidechsen gab es überall eine Menge, kleine und große
Phantastische Kakteenformen und -arten
Heiss war's in Phoenix, Arizona - aber ausnahmsweise war mir dort die Schwitzerei mal egal
Stachelig :-)
Nächste Station: Montezuma Castle, Kliffwohnungen der Anasazi bzw. der Sinaqua-Indianer
Ganz hoch oben und nur durch Leitern zu erreichen
Noch näher ran mit dem Tele: Montezuma Castle
Der Beaver Creek sorgte für Wasser, also so ganz ohne Wasser, wie der Name Sin Aqua aussagt, kann es nicht gewesen sein. Aber dieses Wasser für die Kliffwohnungen hier unten am Fluß zu holen, war eine echte Herausforderung.
Ein Modell des Pueblo in einer Vitrine
Wenn ich nur wüsste, wie dieser Baum nun wirklich heißt. Wir haben uns etwas gemerkt, was eigentlich nicht sein kann. Eine Sykomore ist ein Maulbeerfeigenbaum und soll in Ägypten wachsen.
Eine Platane?
Dieser überall in Arizona im September blühende Busch heißt Broom ...seed??? Irgendwas mit Schafen, deren Wunden mit seinem Saft geheilt werden - Broom Sheepseed? Es könnte eine Art Ginster sein.
Montezuma Well - ein unterirdischer Speicher warmer Quellen, der früher mal viel größer war.
Wenn man von oben absteigt Richtung See hinunter, dann kommt man ebenfalls an Höhlenwohnungen vorbei.
Eingang zu einer alten Höhlenwohnung
Unten - auf dem derzeitigen Niveau des Sees
Reste von Behausungen der Kliff- und Höhlenbewohner
Ein Libellenpaar - Dragonflies
Vom Schnabel her ein Körnerfresser, ein Fink vielleicht?
Und ein Adler hoch oben (ich geh davon aus, dass es ein Adler ist)
Wieder eine Eidechse
Ein Feigenkaktus mit Früchten
Wir nähern uns Flagstaff und Sedona
Wow - die ersten großen roten Felsen - erinnern mich irgendwie an frühere Zeiten der Zigarettenreklame
Bei Sedona - der Oak Creek Canyon ist die Haupteinfahrt von Flagstaff nach Sedona. Diese Strasse folgt dem Oak Creek - (Bach) durch schmale farbenprächtige Felsenwände, ehe das Wasser durch hohe Tannenbäume herunterfliesst. An vielen Stellen ist dieser Canyon nur 100 Meter breit mit roten, rosa, braunen und weissen Felsenwänden, die bis zu oder mehr als 350 Meter in die Höhe ragen an beiden Seiten.
Überall gibt es neben den großen NPs auch kleinere National Forests zu bestaunen, sehenswert sind sie alle. Man müsste unendlich viel Zeit haben.
Und dann sind wir endlich am Grand Canyon angekommen. Aber was heißt endlich? Der Weg bisher dorthin war für sich schon grandios.
Erster Blick in die Tiefe - der Wahnsinn!
Leider konnte ich keine so spektakulären Bilder von roten Felsen machen, wie man sie in den Bildbänden immer zu sehen bekommt. Es war immer ein bisschen verschleiert, der Canyon wirkte milchig.
Selbst die Squirrels erstarren in Ehrfurcht ;-) Even the squirrels were awestrucked ;-)
Mit dem Fernglas kann man in der Tiefe den Kleinen Colorado River (braun) erkennen
Deckblatt meines Fotobuches No.1 - die schönsten Bilder der ersten Woche USA - Der Südwesten
Und noch eine Collage Mehr Bilder folgen, wenn ich die Sammlung für das zweite Fotobuch fertig habe.