Vorbereitung ist alles!
Unser 1. Ziel! Der Melibokus. Start am 22.05.2009 um 15:28 Uhr. Höhe 97müNN
Imposante Erscheinung. Der Melibokus von Zwingenberg aus gesehen.
Der Beginn des Nibelungensteigs.
Zwingenberg am Beginn des Nibelungensteiges. 130müNN
Wer nicht zu Trinken dabei hat, sollte sich hier nochmals bedienen. ;-)
Einstieg in die Weinberge von Zwingenberg. Der Lucieberg. Steil! Sehr steil!
Der erste steile Anstieg ist absolviert. Ein kurzer Blick zurück.
Der alte Steinbruch über Zwingenberg.
Mühsam geht es nach oben.
Die Aussichtsplattform auf dem Luciberg. Die Waden schmerzen jetzt schon.
Der erste grandiose Blick vom Luciberg auf die Rheinebene. Genial. 15:50Uhr. 230müNN. 130Höhenmeter in den ersten 20 Minuten!
Die umliegenden Weinberge
Blick auf das Auerbacher Schloß
Weiter nach oben. Endlich ein bisschen Schatten. Weiche, angenehme Wege.
Schattig geht es unermüdlich nach oben.
Noch gibt´s was zu Lachen. Aber keine Pause. Weiter noch oben Richtung Melibokus.
Mein erster Lauf auf den Melibokus ist geschafft. 517müNN. 16:22Uhr. Eine knappe Stunde Aufstieg für 5,4 Kilometer und 420 Höhenmeter! Kurz verlassen wir die Orginal-Route um die Aussicht zu genießen. Nicht auf der Plattform, sondern auf der Startrampe der Drachenflieger.
Jeder Meter Aufstieg wird hier belohnt.
Kurze die Aussicht genießen und dann geht´s wieder bergab. Zwischendrin ein Blick auf eines unserer Ziele der zweiten Etappe. Die Knodener Höhe!
Grandiose Aussichten runter über das idyllische Mühltal, das schöne Lautertal und das pastorale Meerbachtal.
Wunderschöne Wälder
Balkhausen. Wieder runter auf 285müNN.
Genießen
Schauen
Sich freuen
Überall gibt es etwas zu sehen.
Oben und unten!
Wunderschöne Täler
Ein lohnenswerter Weg!
Motive in allen Ecken.
Reste vom "Vatertag"
Ein Blick zurück und langsam wieder nach oben. Die Hauptrichtung für diesen Tag.
Wohin schaut man zuerst?
Bei uns daheim da fühlt man sich wohl!
Ein Blick zurück.
Das Felsenmeer vom Felsberg aus nach unten
Felsenmeer
Unser heutiges Etappenziel! Hohenstein
Siegfrieds Quelle
Der untere Parkplatz am Felsenmeer
Die Traube in Reichenbach
Hier geht es nicht einfach nach rechts. Nein, hier geht es rechts HOCH!
Nochmal eine letzte anstrengende Steigung hoch zum Hohenstein.
Schön aber auch sehr anstrengend
Geschafft. Das Hofgut Hohenstein. Insgesamt 16,5 Kilometer mit 800 Höhenmetern!
Da schmeckt das Kochkäs-Schnitzel in der Traube doppelt gut!