Eine alte, ungepflegte Weissdornhecke wird wieder in Form gebracht
Der obere Abschluss aus verdrehten Haselruten hält den Weissdorn unten und stabilisiert die Konstruktion
Hier geht es mit den oberen Haselruten weiter
Die senkrechten Stangen sind aus eingeschlagener Hasel oder aus in der Hecke vorhandenen, stehengelassenen Weissdorn-stämmen
Die von Seitenästen befreiten Weissdorntriebe werden eingesägt, abgeknickt und um die senkrechten Stangen geflochten
Ein Drittel des Stammes reicht aus um die abgeknickten Stämme weiter wachsen zu lassen
Rechts die noch unbearbeitete Hecke
Jetzt bekommen die Apfelbäume wieder Licht und wir "Weitblick"
Ein Jahr nach dem knicken eines aus Weissdorn, Haselnuss, Esche, Erle, Spindelstrauch, Weide, Eiche und Schwarzdorn bestehenden "Knicks"
Frische Triebe aus dem Wurzelstock und den geknickten Stämmen
Ein frisch geknickter "Knick" im Winter 2006/2007
So wird auch nach dem knicken Winderosionsschutz, Sichtschutz und Viehdichtigkeit gewährt.
Es ist möglich einzelne Gehölze zu fördern in dem man sie weniger auf den Stock setzt und mehr knickt. Sie wachsen dann schneller nach als die stärker auf den Stock gesetzten