Irkutsk ist bekannt für seine Holzarchitektur. Und tatsächlich gibts hier noch einige, wirklich schöne alte Holzhäuser zu besichtigen.
... oder abgebrannte Möbelgeschäfte.
Unter halsbrecherischen Bedingungen werden einige der Häuser auch saniert.
Der Fluss Angara von der Uferpromenade aus betrachtet.
In der Nähe des Irkutsker Stausees gibt es einen noch kleineren Tümpel, an dem wiederum Angler inmitten des tobenden Verkehrs sitzen und auf Fische warten.
Führe man immer geradeaus, gelangte man binnen weniger Stunden auf den Baikal. Das hier ist noch der Irkutsker Stausee.
Blumen am Baikal
Eine der Sehenswürdigkeiten vom Ausflug mit der Eisenbahn 100 Kilometer am See entlang.
... und noch eine.
Eine Siedlung, in deren Nähe bereits Bären gesichtet sein sollen. Man kann sich dort Tretboote ausleihen und auf den Baikal hinaustretpaddeln.
Auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz so gut zu erkennen: ein Schiffsfriedhof am Ufer des Sees.
Jetzt besser?