Das erste Stück ab Jerusalem geht auf der vierspurigen Autobahn.
Ab da vorne wird's etwas enger...
Autobahn im Bau - für uns ganz komfortabel
Landschaft
Hab mich gefragt, von wo nach wo der Kollege hier wohl unterwegs ist?
Zwischendurch kommt uns ein Schäfer mit seiner Herde entgegen.
ganz im alten Stil übers Land
Aus was man nicht alles eine Touristenattraktion machen kann.
Das arme Kamel hat's wahrscheinlich schon ordentlich in den Knien, weil es 120 Mal am Tag hoch und wieder runter muss.
Pause
Hab mich fast wie in Ostfriesland gefühlt.
Weiter gehts... wir haben noch 420 Meter abwärts vor uns.
Schon von weitem der erste Blick aufs Meer...
...das freut die Doro.
und weiter abwärts
die Welt aus der Sicht eines Fahrradlenkers
Baumschule mit kleinen...
...und großen Palmen
eine der großen Zisternen in der Qumran-Siedlung
Reste der Siedlung - und im Hintergrund...
...die beeindruckenden Berge von Jordanien
fasziniert
Canyon
noch mal der Canyon
und noch mal
toller Ausblick
Luftlinie 100m
”Äh, Doro, wo willst du hin?“
Ziel anvisiert
Wir kommen unserem Ziel näher.
Jetzt nur nicht ausrutschen. (Das graublaue Gekrümel ist... na, was wohl?)
...richtig, Vogelscheiße.
In der Höhle wohnen ungefähr... ganz viele Vögel.
“Ach was, die tun nix, die lassen höchstens mal was fallen.”
Höhlenforscher spielen macht Spaß.
ein Höhlenmensch?
und noch einer
So ein Ausblick vor der eigenen Haustür, das wär doch was.
Von oben peilen wir schon mal das nächste Ziel an: das Tote Meer.
Hier haben wir eine fanatische Spiegel-Leserin...
...sie schämt sich dessen nicht mal.
Ups, das mit dem Gleichgewicht is nich ganz einfach...
...na also, geht doch.
Was soll man machen?
Ich ziehe eine andere Lektüre vor...
...den Lonely Planet, ultimativster Reiseführer wo gibt.
”Hups, mich hat was gebissen!“
wohlverdienter Feierabend
im Folgenden einige unkommentierte Impressionen in Grautönen
Zum Abendessen kriegen wir sogar noch einen leckern Tee.
Nachtisch
noch ein Nachtisch