Ein Uhr, Langballigau: Es geht los! Der Fahrtenleiter weist uns ein.
Freitag mittag ist recht wenig Betrieb in LA
Nur ein Bootstyp kommt zweimal vor: Habel IV.
Das letzte Fischbrötchen wird eingeschoben. Die Einschätzung der zu erwartenden Temperaturen ist recht unterschiedlich: Vom luftigen Netzhemd, über das karierte Freizeithemd bis zum Trockenanzug reicht die Pallette des Bekleidungsspektrums.
Leerer Strand von LA
Blaues Wasser, blauer Himmel, gelbe Boote, kaum Wind! Was will man mehr.
Es ist nur wenig Segelverkehr auf der Förde. So ist das Queren des Fahrwassers kein Problem.
Die Sonne scheint, die Wolken machen die Temperaturen erträglich.
Schnell ist das dänische Ufer erreicht.
Trink- und Knabberpause auf dem Wasser.
Ein paar Durchsagen für den weiteren Fahrtenverlauf.
Richard kennt den Weg!
Am Strand vor Sonderburg.
Ein arbeitsloser Speicher.
Hafenansicht von Sonderburg.
Am Übernachtungsplatz von Arnkil.
Die Färsen freuen sich über ein bisschen Abwechslung.
Es ist reichlich Platz für alle Zelte.
Die obligatorische Wäscheleine - neugierig beobachtet aus kajal-geschminkten Augen.
Ein Tisch-Bank-Ensemble. Ein wahrer Luxus, nur etwas kurz für neun Teilnehmer.
Abendspaziergang am Alsensund.
1864 tobte hier der deutsch-dänische Krieg. Man findet überall Gedenksteine.
Hier kommen Alsensund und Augustenborgfjord zusammen.
Wellenhöhe 3cm.
Und es passen doch alle an den Tisch!
Der Himmel beginnt zu brennen.
Rote Jacke im Abendrot.
Das sah wirklich so aus!
Morgens ist alles tiefnass vom Tau. Aber die Sonne kämpft sich schon hoch.
”Heute geht's da lang.“ Wieder ist der unterschiedliche Umgang mit den Temperaturen zu bewundern.
Pünktlich auf die Minute schwimmt die Flotte.
Wir fahren den Alsensund bis zum Alsenfjord hinauf.
Im Augustenborgfjord geht es wieder gegen den Wind (welcher Wind?)
Augustenborg zeigt sich uns mit seinem “schönen” Getreidespeicher
Aber es gibt auch lieblichere Gebäude hier!
Der Rasen vor dem Schloss ist immer 1a gepflegt!
Das Torhaus vor dem Schloss
Das Schild am Tor lädt ein, die Schlossanlage getrost zu genießen.
Im Skulpturenpark
Versteinerte Buchstabensuppe
Der Rasen war wirklich so grün!
Überdimensionale Stimmgabel
Durchblick
Genussvolle Pause nach dem Stadtrundgang
Zurück zum Zeltplatz - mit dem Wind
Welcher Wind?
In Augustenborg liegt immer ein Wikingerschiff. Das macht heute auch einen Ausflug.
Abendspaziergang.
Thomas, Friedhelm und Christian am lodernden Lagerfeuer.
Hermann, Corinna, Gero und Richard. Thorsten hackt vermutlich gerade Brennholz.
Frühstück im Nebel.
Morgenstimmung.
Auch wenn hier keine Tide geht - sicher ist sicher!
Pünktlich wie die Maurer sind wir um 10 Uhr abfahrtbereit.
Der Wind hat nicht zugenommen.
Kurz vor Sonderburg rettet Gero einen gekenterten “Schnellbootfahrer”.
Zum Glück hat Gero eine Pumpe dabei. Sonst hätte der Paddler in seinem ungschotteten Boot lange schöpfen können.
Pause am Strand von Sonderburg.
An der Promenade direkt an der Festung.
In der Lücke zwischen zwei Wettersystemen herrscht gar kein Wetter.
Ideal zum Beobachten von Schweinswalen! Wie als hätte einer unsere Gedanken erraten, taucht er in einiger Entfernung auf und schwimmt an uns vorbei.
Irgendwo im Nirgendwo.
Nach einer Stunde ist das Ostufer von Broager erreicht.
Pause am Südufer von Broager.
Das andere Wettersystem hat uns erreicht. Der Wind setzt um mehr als 90 Grad verdreht wieder ein.
Auf zum letzten Teilstück.
Zurück in Langballigau!
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