Wir wollten unsere Ferien in Griechenland verbringen und auf der Heimreise über den Balkan fahren. Am Samstag fuhren wir los, die Fähre war jedoch erst für den Sonntag gebucht. Also beschlossen wir ins Valle Onsernone zu fahren.
Dort wollten wir die berühmten Bagni di Craveggia besuchen. Leider war der Bach jedoch zum reissenden Strom geworden und ausserdem lauerte ein Gewitter in der Nähe. Wir wurden nass, aber nicht im Bad *traurig seufz
Unser Schiff konnten wir erst fotografieren, als wir es später von weitem sahen. In Venedig gingen wir also an Bord der Sophokles der Anek Lines und bezogen diese Innenkabine.
Einer der Sääle auf dem Schiff.
Andere Schiffe im Hafen
Ein "Segelschiffchen"
Wir fahren lange auf dem Tronchetto entlang der grossen Paläste von Venedig.
Auch auf der Gegenseite gibt es Interessantes zu sehen. Rechts auf der Karte kann man jeweils sehen wo wir uns gerade befinden.
Schöne Sicht von oben in die Kanäle
Das berühmteste Bild von Venedig
Isola die San Servolo, eine Klosterinsel
Rettungsboote und Rettungsinseln an Deck
2 Tage auf dem Schiff sind lang, wir fuhren am Sonntag-Morgen ab und waren am nächsten Tag am Abend spät in Patras
Das Deck mit Swimmingpool und Gyrosstand - leider war der Luftzug von der Geschwindigkeit des Schiffes so stark, dass man immer leicht fror. Tipp: Auch auf diese Reise eine warme Jacke mitnehmen! Im Schiff selber ist die Klimaanlage extrem kalt.
Zwischenhalt in Igoumenitsa
Zwischenhalt Korfu
Festung in Korfu
Rechts sehen wir Kefalonia im Dunst
In Patras angekommen fahren wir weiter nach Rio und schauen uns am nächsten Morgen die berühmte Brücke von Rio an und das alte Fort.
Das Kloster (Moni) Pammegiston Taxiarchon hat eine Klause im Berg, von der aus haben wir es fotografiert
Das Kloster wurde hübsch restauriert
Hier sieht man von unten hoch zur Klause - hinter den spitzen Pinien
Die Klause hat einen funktionierenden Ziehbrunnen, wo wir nach dem heissen Aufstieg (die ersten Tage in Griechenland waren extrem heiss) gierig aus dem Eimer tranken.
Fast zuoberst in der Klause
Traumstrand? Nein!
So müssen Traumstrände aussehen. Allerdings war hier der Strand aus ekligen Kieselsteinen, ohne Wasserschuhe kann man hier nicht ins Wasser gehen.
Mit der Rollei Sportkamera geschossen, die aber nach dem 2. Tauchgang schon Wasser einliess.
Der rote Stein ist Jaspis
Es lauern die Seeigel ab ca. 30 cm Wassertiefe.
Die griechischen Autobahnen befährt man anders... man bleibt rechts auf dem Pannenstreifen und überholt dafür bei Gegenverkehr. Auf dem Festland sind die Autobahnen oft über lange Strecken von weissem, rosa und rotem Oleander gesäumt.
Die Ruinen von Korinth. Es lohnt sich bei archäologischen Stätten per Google Earth vorher nachzuschauen und den genauen Plan auszudrucken. Wir sind oft viele Kilometer in der Landschaft herumgefahren ohne eine Ruine zu sehen, nachdem an der Hauptstrasse ein Wegweiser uns gelockt hat. Auch auf guten Strassenkarten sind die Ruinen oft nur miserabel markiert. Allerdings sind in den letzten Jahren auch viele neue Ruinenfelder ausgegraben worden und ev. noch nicht auf Karten. Von 4 Schildern haben wir nur eine Lokalität finden können.
Spannend wird es oft, wenn noch ganze Gebäude erhalten sind. Hier war es der Quellteil, den man leider nicht betreten durfte.
Taraaa!!! Endlich ist es mir gelungen eine Artischokke zu fotografieren!
Der Kanal von Korinth in Touristenansicht
Diese Brücke kann bei Bedarf versenkt werden.
Hier ist eine dieser Brücken versenkt und ein Schiff fährt darüber.
Diese kleine Säule habe ich mitgenommen und werde sie im heimischen Garten aufstellen ;-)
Dorisch, jonisch oder korinthisch? Ihr dürft euren Tipp abgeben unter Kommentar.
Tempel des Apollon in Delphi. Vermutlich im Rasenviereck zwischen den Säulen stand das Dreibein mit der Phytia die weissagte. Darunter war ein Spalt in der Erde durch die Dämpfe hochstiegen. Bei einem Erdbeben wurde der Spalt verschüttet.
In Delphi waren im Stadthaus diese Trachten und noch viel mehr zu bestaunen.
Ein Tempelchen. Sie standen am Strassenrand und man hat dort vermutlich die Strassentoten betrauert.
Delphi, der Artemistempel am Abend
In den Thermopylen habe ich gebadet. Es stinkt jämmerlich, aber das Wasser ist heiss und die Anlage offen und verwaist. Ich war absolut glücklich! Besonders nach dem Desaster im Valle Onsernone.
Ein Strand auf Pilion, hier waren die Kiesel schon angenehmer, kleiner
Nimm mir meine Fischreste nicht Weg! Fisch habe ich nur einmal gegessen, Griechenland ist jämmerlich überfischt und Fisch wird oft importiert. Katzen gehören niemandem, sie werden einfach hie und wieder gefüttert, dürfen aber wegen Flöhen nie ins Haus.
Vor der grossen Hitze ist ganz Griechenland ein einziges Blumenmeer
Ich habe viele schöne und interessante Blumenbilder machen können
Nach vielen heissen Tagen sind wir am Olymp angekommen und wollen ihn besteigen. Leider wendet sich das Wetter und wir trauen uns nicht, zu Recht! Danach folgen viele Tage mit Gewitter und schweren Regenfällen und Temperatursturz.
Der Gipfel des Olymp ist nie zu sehen
Wir fahren weiter nach Mazedonien, von wo wir nordwärts weiterfahren wollten. Tipp: Die grüne Karte ist pro Auto ausgestellt und da ich das Auto gewechselt habe, war sie nicht mehr gültig, musste für 50 Euros pro Land nachgekauft werden. Das war uns zu teuer für all die Länder und so haben wir unsere Pläne geändert und sind einige Tage durch Mazedonien gefahren und dann wieder nach Griechenland zurück und haben wieder die Fähre gebucht. Die Bauern in Mazedonien pflügen oft noch mit Ochs und Pferd, Pferde- oder Eselkarren prägen das Strassenbild
Kirche in Mazedonien
Aussicht von Kirche in Mazedonien
Smolarski-Wasserfall. Hier gibt es in der Region einige Wasserfälle. Unten am Wasserfall verkaufte jemand Honig und anderes. Er sprach gut Deutsch und hat uns etwas übers Land informiert. Aus seinem Dorf arbeiten 30% in Deutschland und der Schweiz. Aufpassen mit Honig: Das Glas ist gekippt und hat uns den Teppich im Auto eingetränkt.
Wasserfall von Koleshino. Schwierig zu finden. Nach dem offiziellen Parkplatz kann man über einen halsbrecherischen Pfad noch weiterfahren, was die Einheimischen natürlich machen. Warum zu Fuss gehen, wenn man ein Auto vermag? Auch wenn es stinkt und klappert. Wunderschöne Stimmung mit Bäumen und Sonne. Unsere 3 Führer sind links auf dem Bild. Sie haben uns vom Smolarski-Wasserfall hierhergeführt.
Das Kloster von Vodoca wurde vor kurzem wieder aufgebaut. Man zeigt die Linien, wo alt und neu ist. Es ist im byzantinischen Stil gebaut.
Veljusa. Es gab in Mazedonien diverse Balkankarten zu kaufen, die ich jedoch hier in der Schweiz nicht bekommen hatte. So ein Dorf wie Veljusa braucht ca. 3 Anfragen bei der Bevölkerung, bis es gefunden ist.
Panoramafoto über Veljusa
Das Nonnenkloster von Veljusa. Ein himmlisches Fleckchen Erde. Es zeigt, wie man in Mazedonien leben könnte, wenn man etwas repariert und aufräumt.
Hauptkreuzung von Strumica
In diesem Klima blüht eine Pflanze natürlich nicht einfach so, sondern in Maximalausführung!
Viel Erosion konnten wir sehen, man sollte also aufpassen, dass Mazedonien gut gehütet wird.
Auf dem Land. Das Heu wird aufgehäuft, mit Ochs und Pferd gepflügt und mit Lehm und Holz gebaut. Wer's zu einem Traktor geschafft hat, hat meistens Verwandte im Ausland.
Ueppige Blumenwiesen am Wegrand.
Saftiges Grün
Vinica kale - Ausgrabung mit schöner Rundsicht und interessanten Ecken. Die Polizei war Freund und Helfer und lotste uns zu den Ruinen, die wir zwar von weitem sahen, aber nicht ansteuern konnten.
Rundumpanorama von Vinica
Kleine Schönheit in Vinica
Reisfelder
Die Wolke kam am Stück herunter... Ruinen bei Bargala. Es lohnt sich hinzufahren.
Ueberall in den Dörfern sehen wir Storchennester. Dieses war riesig.
Funktionierendes Gulli in Bargala.
Backraum in Bargala.
Erosionshang.
Kratovo, eine Stadt mit vielen Brücken und 2 mittelalterlichen Türmen.
Typisches Haus der Region, auch in Griechenland wurde so gebaut.
Blau glänzender Käfer von ca. 5 cm Grösse.
"Moderne" Brunnen in Kratovo
Unterwegs zu dem Tal der steinernen Puppen, Valley of Dolls. Wir dachten zuerst, die Brücke sei bei den letzten Regenfällen draufgegangen, jedoch war es schon bekannt. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mich nicht drüber getraute und so keine Fotos von steinernen Puppen präsentieren kann. Noch einen Kilometer weiter würde es so aussehen: http://adventureguidemacedonia.com/joomla/index.php?option=com_content&task=view&id=70&Itemid=39
Ueli der Knecht?
Unterwegs.. meist ist ein Esel dabei, viele Schafe und eine Meute wütender Hunde.
Kokino - das Observatorium. Man hat gewisse Scharten vergrössert und dort geht dann jeweils am längsten Tag und so die Sonne auf. Wir waren zwar gerade am längsten Tag da, aber natürlich nicht morgens früh.Es ist ein Vulkankegel, also wie die Hegauvulkane ein Vulkan der nicht explodiert ist, sondern stecken blieb. Das Gestein ist Andesit.
Dies war die Scharte für den kürzesten Tag.
Viele älteren Frauen gingen gebückt und in altertümlichen Kleidern. Frauen machen einen Grossteil der Arbeit.
Ein alter Rummel
Ich mag ja lieber Katzen, aber wenn ich einen Hund haben müsste, dann diesen
Wir haben erst nach einiger Zeit verstanden, dass es sich hier vermutlich um eine Beerdigung handelt. Genau in diesem Moment kam ein Schauer nieder und durchnässte die ganze Prozession. Von einem Traktor gezogen war da noch ein Anhänger, worauf vermutlich der Sarg lag, und ein Pope begleitete alles und machte die entsprechenden Bewegungen mit seinem Weihrauch.
In Mazedonien scheint es keine Kehrichtverbrennung zu geben, leider ist überall eine wilde Deponie.
Die Ruinen von Stobi. Sie liegen direkt an der grossen Autobahn nach Norden und sind sehr reichlich.
Leider gammeln dann halt die ausgegrabenen Mosaike wieder vor sich hin....
Hotelzimmer
Leider ist es desillusionierend die hübschen Kirchen im Striptease zu sehen. Dünner Beton wird überschäumt und dann mit Platten verkleidet.
Nun ja...
Strand nach Unwetter auf Kassandra, Chalkidiki
Unter Wasser
Die beissen den Schwimmer in die Zehen!
Das Mittelmeer ist wohl belebter als die Malediven
Touristenort - wir haben hier aber doch sehr lecker gegessen. Ich denke, dass ich jeden Tag ein Auberginengericht mit reichlich Olivenöl genossen habe.
An diesem Strand haben wir uns 2 Tage erholt.
Leider musst man steil runter steigen
Und das war die Anlage. Das weisse Ding unten ist eine Hand, die mit dem Finger auf unsere Ferienwohnung zeigt. Die Anlage hiess Pefka.
Hier wird Harz gezapft um den Retsina zu harzen.
Tempelchen am Strassenrand
Der Inhalt der Tempelchen. Griechenland hat die meisten Strassentoten Europs.
Ueppig blüht hier, was wir mühsam züchten
Eine Bougainvillea
Im Gartenbau warten die weiteren Tempelchen...
Edessa ist auf einem Felsen gebaut, der weit über die Lande ragt und vorne fast nur aus Tuffstein besteht.
Blick über die grandiose Landschaft
Edessa!!! Eine ganz spezielle Stadt. Hier eine alte byzantinische Brücke mit einem der Riesenbäume, die man hier finden kann. Leider ist Griechenland völlig kahlgefressen von den Ziegen. Hier jedoch sieht man was eigentlich möglich wäre, und auch war, bevor man das Land wegen der Schiffe kahlgeschlagen hat.
Der Fluss fliesst über die Felskante in die Tiefe.
In mehreren Etagen ergiessen sich die Wasser
Hinter dem Wasserfall
Der grösste Wasserfall von Edessa
Die Bäume sind einfach gigantisch!
Der ist noch grösser
Das Wasser wurde natürlich auch genutzt um verschiedene Maschinen anzutreiben. Und da Griechenland nicht sehr modern ist, wurden die Maschinen noch lange genutzt, ich hätte als erwachsene Frau hier noch alle in Betrieb sehen können!
2 Aufzüge führen zur alten Fabrik.
Die Hemp-Factory. Also die Hanf-Seilerei
Die Hanf-Seilerei! Bitte geniesst einfach die Bilder!
Mir graut vor nix und so steige ich runter in den Turbinenraum
Der Turbinenraum
ja.. wer will denn schon schäbigen Werg?
Der hintere Teil der Fabrik wurde stilvoll in eine Bar/Gaststätte umgebaut.
Wir gehen weiter zu den Ruinen unterhalb von Edessa. Gewisse Unregelmässigkeiten in der Mauer haben uns veranlasst etwas zu forschen. Es war so, dass die Mauern währen den ca. 250 Jahren der Pax Romana verfielen, als aber die Goten ins Land eindrangen hat man die Reststücke schnell wieder aufeinander gestellt. So liegt jetzt halt eine alte Marmorsäule unter ordinären Steinen.
Edessa auf seinem Berg, von der Unterstadt aus gesehen. Das Wasser lief über die Ruinen und hat sofort wieder Tuff gebildet.
Das Bad (Loutra) Arideas. Es ist ein absoluter Graus, wenn man aber auf den gemauerten Teil unten links guckt, da sind die Umkleideräume für das heisse öffentliche Bad. Eintritt 2 Euros.
Der Wasserfall links ist kalt, rechts ist der gemauerte Teil mit dem heissen Wasserfall.
Das Badebecken - hier ist gut sein
Von oben
Nach dem Bad haben wir ein Hotel gesucht und eine Ferienwohnung gefunden. Sehr günstig, grosszügig und hübsch eingerichtet in Orma. Bei Dionisos haben wir auch äusserst lecker gegessen, jemand spricht dort ausgezeichnet deutsch, für die, die gerne mehr übers Essen erfahren möchten.
Die Kirche Agios Dimitrios in Aetochori, gebaut 1842. In der Mitte steht die Kirche, darum herum sind Galerien angebaut.
Ueber der Eingangstür, in so einer Galerie
Der Glockenturm. Im Hintergrund die mazedonischen Berge, mit Skigebiet.
Türdetail. Auch mein Vater hat in seinem alten Ferienhaus (1540) eine solche Türkonstruktion.
Am Wegrand
Die Kirche von Periklia wurde uns als besonders besuchenswert empfohlen, na ja.. die andere gefiel uns besser. Wir werden sicher ab jetzt am Kirchenraten von Griechenland den ersten Preis gewinnen.
Im Glockenturm
Griechenland hat ja seine Probleme. Rente ab 55. Aber was sehen wir auf dem Friedhof? Hier in der abgeschiedensten, ländlichen Region Griechenlands? Die Menschen werden alle sehr alt! Mind. 80-97. Ganz wenige sind unter 70. Ev. schlägt dieser Friedhof sogar im Durchschnitt den von unserem Dorf hier.
Weitere Kirche am Wegrand
Ein Wassertunnel
Eingang zum Wassertunnel, unten ist leider noch 20 cm Wasser, so kann ich meiner Neugierde nicht frönen und ihn erkunden (ok, ich werde langsam alt)
Wir werden beobachtet
Die meisten Bahnstrecken waren stillgelegt, aber hier in Edessa funktioniert die Bahn noch. Wir sind zurück von dem Hinterland und gehen weiter Richtung Westen.
Einfachste Landkirche
Schlange auf der Strasse - wir haben wirklich viele Schlangen gesehen auf der Strasse, haben sogar eine gehäutete Haut gefunden.
Ein altes Grab (mazedonisch) nach Pirgi/Pyrgoi
Wieder diese Türkonstruktion
Wieder Störche, aber diesmal mit Kirche kombiniert
Aussicht
Das ist das einzige Feld, welches so dick mit Mohn bestanden ist - aber sowas musste ich einfach fotografieren
Kastoria - liegt auf einer Halbinsel
So hat Kastoria einmal ausgeschaut - die Seepromenade wurde voll aufgeschüttet und die Häuser verdichtet.
Schicke Villa in Kastoria
Nicht mehr so schicke Villa - Kastoria ist die Stadt der Pelzhändler, die sehr reich waren und es sich gut gehen liessen. Jedoch werden alte Häuser in Griechenland oft einfach verlassen und etwas neues gebaut.
Am See am Morgen
Dieser See hat noch Fische, vermutlich wird hier eingesetzt. Aber dass gleich mit so grossem Geschütz aufgefahren wird?
Traditionelles, altes Boot
Dieses Boot hat die traditionelle Form
Pelikane
Prunkzimmer eines Pelzhändlers im Heimatmuseum
Arbeitszimmer des Pelzhändlers
In Nordgriechenland sind die Sommer heiss und die Winter kalt. Ein Kohlenbecken, wie so oft in Romanen beschrieben
Nun.. die grosse Frage: Was ist das und woraus ist es gefertigt? ------- Es sind 2 Schlitten und sie wurden auf Kufen aus Bein (also Knochen) gesetzt. Der See ist früher im Winter oft gefroren.
Im Museumsgarten spielende Kätzchen. Der Katzenmami werden von der Museumswärterin Reste mitgebracht.
Granatapfelblüte und unreife Frucht.
Siatista - auch eine Pelzstadt, auch auf dem Berg gelegen.
Kirche in Siatista
Traditionelle Häuser
Traditioneller Dorfplatz
Traditionelle Metzgerei
Traditionelles Kafeneion
Vor Bären und Wölfen wird in dieser Region gewarnt - kein Wunder haben hier die Pelzhändler ihr Auskommen - allerdings heute mehr aus Nerzfarmen und Schaf- und Kaninchenpelz.
Ioannina - auch diese Stadt steht auf einer Halbinsel, hat noch gut erhaltene Stadtmauern.
Stadttor
Dieses Tor hat einiges erlebt
Traditionelles griechisches Geschäft. Wenn der Besitzer stirbt, dann ist auch das gestorben.
In dieser Moschee ist heute ein Museum untergebracht
Die Koranschule
Schicke Aermel
Es ist auch die Region der Seidensticker. Wir haben unterwegs Maulbeerbäume gesehen und die Maulbeeren uns schmecken lassen. Aktuell mit den Kirschen die einzige reife Frucht. Gegen Ende der Reise waren dann die Aprikosen reif.
Es ist hier auch die Region der Silberschmiede
Byzantinische Bibliothek
Spiegelung
Das Orakel von Dodoni und Stadion
Hier hat man aus dem Rauschen der Eiche die Zukunft geweisagt. Ich habe ihr auch zugehört, auch wenn sie nur ein Ableger der alten Eiche war. Hm.. also mein Geld hätte ich wohl mit dem Gerausche nicht verdienen können.
In Igoumenitsa angekommen sehen wir unser Schiff, welches noch über Nacht nach Patras fährt und uns morgen früh hier abholt.
In der Zwischenzeit fahren wir an den Strand und finden zu unserer Ueberraschung den schönsten Strand der Reise vor: ein echter Muschelsand!
Sonnenuntergang
Pasteli - die ideale Zwischenverpflegung. Sie hat Geschmack und ist gesund und haltbar.
Sonnenuntergang auf der Fähre
Am Morgen in Venedig
Diese Firma hat den schweizerischen Namen Stucky
Und schon wieder am Gotthard.. das Zuhause und unsere eigenen Katzen warten.... Der Tacho zeigt 5240 km.